Die Clubmeisterschaft 2027 beginnt am 23. Oktober 2026 und wird im Frühling 2027 enden. Sie wird als Rundenturnier in mehreren Gruppen, die nach Spielstärke eingeteilt werden, ausgetragen. Der Partiebeginn ist für 19:15 Uhr angesetzt.
Wie beim letzten Mal auch schon wurde für die Clubmeisterschaft wieder der verkürzte Zeitmodus angewendet (90 Min. + 30 Sek. ab dem 1. Zug), also ohne Zusatzzeit nach Zug 40. Alle weiteren Details findet ihr in der Ausschreibung, die zeitnah veröffentlicht wird.
im Namen des Vorstands lade ich euch herzlich zu unserer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag, den 25.09.2026 um 19.30 Uhr im Haus am Lietzensee ein.
Diese Themen möchten wir besprechen:
Änderung der Satzung zum Kinderschutz
Unser Verein muss bis Ende dieses Jahres das Kinderschutzsiegel beantragen. Dieses Siegel ist wichtig, damit wir auch weiterhin Fördermittel vom Landessportbund (LSB) erhalten können. Dafür muss der Kinderschutz in unserer Vereinssatzung festgehalten werden. Die geplante Satzungsänderung ist vor allem eine formale Anpassung an die Vorgaben des Landessportbundes (LSB). Bei der Änderung haben wir uns an der Mustersatzung des Landessportbundes orientiert.
Jugendanträge von Wolfgang Busse
Wir werden die beiden Jugendanträge gemeinsam besprechen.
Turnierleitungen für die Clubmeisterschaft und die Club-Blitzschachmeisterschaft
Für beide Meisterschaften benötigen wir noch eine Turnierleitung.
Ehrungen
Außerdem möchten wir zwei Mitglieder für besondere Leistungen für unseren Schachverein ehren.
Wir freuen uns auf eure zahlreiche Teilnahme und den gemeinsamen Austausch.
Unser u12w-Team im Berliner Duell gegen Borussia Lichtenberg. (alle Fotos: Johannes)
Im Kinder-Erholungszentrum (KiEZ) Arendsee – im nördlichen Sachsen-Anhalt zwischen Salzwedel und Wittenberge gelegen – finden seit Samstag, den 19.09. die Norddeutschen Vereinsmeisterschaft (NVM) in den Altersklassen u12w und u16w statt. Die WEISSE DAME ist in beiden Altersklassen dabei. Betreut werden die Teams von Johannes Stöckel und Katrin Lasko. Gespielt wird über die Sprint-Distanz von nur 5 Runden.
Stand nach 4 Runden:
Das u12w-Team, bestehend aus Michelle, Lena, Viktoria und Gastspielerin Sanaa ist an Nr. 4 gesetzt. Einer der fünf zu verteilenden Qualifikationsplätze für die Deutsche Meisterschaft ist also in Reichweite. Der 4:0-Start war auf jeden Fall gelungen. In Runde 2 wurde der Setzranglistenerste Elmshorn mit 3:1 bezwungen. Allerdings ging das Berliner Duell in Runde 3 gegen Borussia Lichtenberg (siehe Foto) knapp verloren. Auch in Runde 4 gelang nur mit Mühe ein 2:2-Unentschieden. Mit 4/4 Punkten ist Lena am 3. Brett bisher eine sichere Bank.
Das u16w-Team mit Mariia, Mara, Barbara und Gastspielerin Polly ist mit Startrang 13 (von 14) als Außenseiter gestartet. Trotzdem gelang in Runde 1 ein 2:2-Unentschieden im Berliner Duell gegen Oberschöneweide und in Runde 3 gegen Elmshorn ein knapper Sieg. Die beiden Niederlagen in den Runden 2 und 4 waren jeweils knapp und umkämpft. Auch die Brettpunkte sind bisher ziemlich gleichmäßig verteilt.
In der 5. und letzten Runde gewann das u16w-Team ziemlich schnell und sicher mit 3:1 gegen den Gastgeber Eintracht Tangermünde. Das Team beendet das Turnier mit 5:5 Punkten auf einem guten 9. Platz, ganz knapp vor den punktgleichen Mädchen aus Oberschöneweide.
Bei der u12w spielt Michelle beim Stand vom 1,5:1,5 eine der längsten Partien des Saals…. Nach langem Kampf gewinnt sie ihre Partie und sichert den Qualifikationsplatz. Am Ende ist es sogar der 3. Platz (= Bronze) geworden, und auch die Qualifikation wurde geschafft. Herzlichen Glückwunsch! Mit Borussia, Oberschöneweide und WEISSE DAME gab es übrigens drei Berliner Teams auf dem Treppchen.
Spieler mit einer DWZ <1800 durften sich die Farbe aussuchen, wovon rege Gebrauch gemacht wurde. Alle anderen Teilnehmer erhielten traditionell die schwarzen Steine. (Foto: CG)
Es war ein hartes Stück Arbeit, das GM Robert Rabiega zu verrichten hatte. Und es dauerte gut viereinhalb Stunden, bevor mit Ben Schumacher der letzte verbliebene Kämpfer die Hand zur Aufgabe streckte.
Vorausgegangen waren vier Punkteteilungen durch Martin Kaiser (DWZ 2108), Martin Sechting (DWZ 2062), Uwe Parske (DWZ 2030) und Guido Weyers (DWZ 1934).
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GM Robert Rabiega (DWZ 2421) vs. Martin Sechting (DWZ 2062)
19.09.26 - Simultan klassisch - 19 Teilnehmer - Berlin/D - Bedenkzeit: ohne, aber Zugpflicht bei Erscheinen des GM am Brett
1.e4c52.c3d53.exd5Dxd54.d4e55.dxe5Dxe5+6.Le3Sf67.Sf3Dd58.Sa3Dxd1+9.Txd1a610.Sc4Sbd711.g3b512.Sa5Sb813.Lg2Le714.Se5Ta715.Sac6Sxc616.Sxc6Td717.O-Oc418.Sxe7Txe719.Lc5Te520.Tfe1Txe1+21.Txe1+Le622.Lb7Kd723.Td1+Kc724.Lg2Lg425.Td6Te826.h3Lc827.Tc6+Kd728.Td6+Kc729.Td2Te1+30.Kh2Se431.Lxe4Txe432.Le3Lb733.Td4Txd434.Lxd4f6 ½ – ½
Weitere Fotos, Partien und Anmerkungen folgen zeitnah.
„Vielversprechender Anfang und ernüchterndes Ende“ (2)
oder „Ein ziemlich gebrauchtes WeDa-Westpokaljahr“
Was mit einem äußerst mühsamen Mannschaftsremis gegen Siemensstadt begann, dem eine deutliche 3:7-Niederlage bei Zitadelle Spandau folgte, endete mehr als enttäuschend mit einer 3,5:6,5-Niederlage zuhause gegen Eckbauer. Da müssen wir schon einmal in den Archiven nachschauen, wann die WeDa zuletzt die rote Laterne am Ende des Turniers innehatte.
Der Turniersieg ging in diesem Jahr an Zitadelle Spandau, die in einem spannenden Finale Verfolger Siemensstadt mit 6:4 bezwingen konnten. Ausführlicheres hierzu findet sich auf der Westpokal-Webseite bei Siemensstadt.