Alle Beiträge von Christian Greiser

75 Jahre SC Weisse Dame e.V.: Jubiläumsveranstaltungen

Liebe Vereinsmitglieder, Freundinnen und Freunde der Weissen Dame,

in diesem Jahr – genau am 13. November 2026 – wird die WEISSE DAME 75 Jahre alt. Wie der Zufall es will, fällt der 75. Geburtstag auf einen Freitag, sodass wir unsere Geburtstagsfeier mit einer Ausgabe unseres traditionellen „Freitag der 13.„-Turnier begehen werden.

 

Darüber hinaus sind weitere Veranstaltungen geplant, beginnend in drei Wochen in den Berliner Sommerferien mit den beiden Turnieren WDSAM (1) am 17./18. Juli und WDSAM (2) am 7./8. August; hier geht’s zu den Ausschreibungen.

 

Am Samstag, 19. September und am Samstag/Sonntag, 14./15. November sind weitere Events, wie Simultanveranstaltungen bzw. der vereinsinterne VergleichJung gegen Alt“ vorgesehen; Details folgen zeitnah, sobald alles in trockenen Tüchern ist.

 

Herzliche Grüße!

Christian Greiser

2. Vorsitzender SC Weisse Dame e.V.

 

Fr., 26.06.: BMM-Talk plus WDSAM-4er-Rundenturniere (Rapid 10+3)

Ankündigungen:
19:00 bis 19:45 Uhr: BMM-Talk

Nachbesprechung zur vergangenen BMM-Saison und Ausblick auf die kommende BMM-Saison.

20:00 Uhr
WDSAM = Weisse-Dame-Schach-Amateurmeisterschaft

Die Teilnehmer:innen werden nach DWZ-Rangliste in 4er-Gruppen sortiert. Wer keine DWZ hat, wird von der Turnierleitung zugeordnet zu einer Gruppe. Alles Weitere wird vor Ort erklärt. Turnierbeginn 20 Uhr – Turnierende 22 Uhr

Wichtig: „Es geht um Ruhm und Ehre – und das ohne Startgeld!“

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer:innen!

Christian Greiser, 2. Vorsitzender

Kurzbericht zur Mitgliederversammlung (MV) 2026

Gruppenfoto der Sieger und Platzierten aus Club- und Mannschaftsmeisterschaften
Die während der MV anwesenden Sieger und Platzierten der gerade beendeten Clubmeister- und Mannschaftsmeisterschaften 2025/2026 wurden geehrt (von rechts nach links): Namia Stange – Wesley Miemietz – Ben Schumacher – Cord Wischhöfer – Jakob Grimm – Ralf Mohrmann – Martin Sechting – Simo Gemen – Reiner Linkies – Heinz Uhl – Uwe Parske – Ingo Abraham (Foto: CG)

Die knapp dreistündige MV 2026 ergab folgende Neu- bzw. Umbesetzungen im WeDa-Vorstand bzw. bei den Kassenprüfern: 2. Vorsitzender Christian Greiser, Beisitzer Torsten Meyer, Beisitzer Ben Schumacher und Kassenprüfer Konrad Wozniak; das obligatorische Foto aller Vorstandsmitglieder und Referenten wird zeitnah nachgereicht.

Mit der Wahl von Ben Schumacher (WeDa-Saisonmeister 2026) wurde der Vorstand erweitert und deutlich verjüngt.


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Freitag, 15. Mai 2026: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ (Teil 3)


Einladung zum Freitag, 15. Mai 2026: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ (Teil 3)
Was wie ein verspäteter „Vater-/Herrentagstreff“ anmutet, ist tatsächlich die Entspannungsphase nach gut zweieinhalb Stunden handwerklicher Tätigkeiten; siehe auch Fotos und Video weiter unten. Von links nach rechts: Carsten – Maximilian – Thorsten – Dennis – Ralf – Yuan – Reiner. (Foto: CG)

Schach wurde übrigens anschließend auch noch gespielt, wobei sich die Runde bis dahin um Guido Weyers (mit Hundedame „Molly“) und Gast Roman vergrößert hatte.

Das 6er-Blitzturnier (5+3) gewann Thorsten mit 4/5 vor Ralf (3,5/5) und dem punktgleichen Guido, der eine minimal schlechtere Sonneborn-Berger-Wertung aufwies.

Reiner und Roman sowie Dennis und Yuan bildeten weitere Paarungen, die jeweils andere Bedenkzeiten bevorzugten.


Arbeitsprotokoll (Freitag, 15. Mai 2026)

„Bewegende Momente“ – WeDa-Mini-Doku (Video: CG)


23/24 wird wohl bei jedem Schachturnier als Bombenergebnis gern genommen. Beim Zusammenbau von Tischen hält sich die Freude darüber eher in Grenzen. (Foto: CG)

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BMM 2025/26 (R9) und OLO (R9+10): Ergebnisse (+2 =0 -5) mit Berichten der DRITTEN, VIERTEN und FÜNFTEN

Die VIERTE (sehr überzeugend) und die FÜNFTE (knapp) gewinnen ihre Entscheidungskämpfe und steigen damit in die 1. bzw. 2. Klasse auf – Herzlichen Glückwunsch!

Sowohl die ZWEITE (knapp) als auch die DRITTE (deutlich) verlieren ihre letzten Spiele und landen mit nahezu ausgeglichenem Punktekonto jeweils im Mittelfeld ihrer Stadtliga-Staffeln. 

Unsere heute sehr jung aufgestellte SECHSTE kämpfte lange gegen einen starken Gegner, musste aber diesmal noch der Erfahrung den Vortritt lassen. Ihr zuverlässigster Punktelieferant Ben Schumacher (8/8!) wurde allerdings in der letzten Runde an die FÜNFTE ausgeliehen.


Ebenfalls an diesem Wochenende spielte die ERSTE in Leipzig ihre beiden letzten Runden in der Oberliga Ost. Sowohl am Samstag gegen die SG Leipzig als auch am Sonntag gegen Löberitz gab es Niederlagen und die Saison wird auf dem 10. Platz beendet. Der Abstieg in die Landesliga stand bereits nach 8 Runden fest.


BMM 2025/26 (R9): WeDa-Ergebnisse
Liga/Klasse HEIM Ergebnis   AUSWÄRTS Platz BP MP
Stadtliga A WeDa 2 3 : 5   Mattnetz 2 7. 36,0 8:10
Stadtliga B WeDa 3 2 : 6   Empor Berlin I 6. 35,0 9:9
Klasse 2.1 WeDa 4 6,5 : 1,5   Zugzwang 2 2. 47,0 14:4
Klasse 3.4 WeDa 5 3,5 : 2,5   Fredersdorf 2 1. 32,5 13:3
Klasse 3.1 WeDa 6 2 : 4   Lichtenrade 3 5. 26,5 9:7
Liga/Klasse HEIM Ergebnis   AUSWÄRTS Platz BP MP
Oberliga Ost SG Leipzig 5 : 3   WeDa 1      
  WeDa 1 2,5 : 5,5   SG Löberitz 10. 20,0 2:16

DRITTE: Nicht unser Sonntag

Gemeinschaftsbericht dirigiert von MaFü Torsten Meyer

In der letzten Runde der BMM ging es für die DRITTE um nichts mehr, nur noch goldene Zitronen konnten gewonnen werden, gewonnen wurde am Ende aber auch nicht. Gegen Empor Berlin I, das zwei Mal hintereinander abstieg und recht eigentlich DER Aufstiegskandidat Nr. 1 war, gab es am Ende eine recht ernüchternde 2:6-Klatsche.

Frühe Spaziergänge am Lietzensee

Stefan, an Brett 2 spielend aufgestellt, fuhr völlig ungefährdet den ersten, leider auch einzigen, vollen Punkt rasch und schmerzfrei ein, erschien sein Gegner doch nicht. So hatte er Zeit und Muße für einen ausgedehnten Spaziergang am Lietzensee.

Alsbald folgte ihm dorthin Uwe, der an Brett 6 saß, nach einem Kurzremis. Er hält hierzu fest: „An Brett 6 hatte ich es mit dem erwarteten Gegner zu tun, der mit 7,5 aus 8 und 60 DWZ-Punkten mehr einiges auf die Waage brachte. Er hatte sich auch mein bisheriges Ergebnis angesehen und so kam es nach dem Abtausch aller vier Läufer zu einem frühen Remis im beiderseitigen Respekt.“ Richtig, das meinte auch Uwes Gegner zu mir abseits des Brettes, beide Spieler hatten einfach Respekt voreinander.

Robert, an Brett 7, fuhr leider eine 0 ein und bewertet seine Partie so: „Meine Partie der letzten Runde war ein Spiegelbild des Mannschaftskampfes: schmerzhaft. Eine Unachtsamkeit ausgangs der Eröffnung kostete nicht nur eine Qualität, vielmehr war die Stellung danach auch noch so verflacht, dass ich weiteren Täuschen nicht ausweichen konnte. Mein Gegner spielte präzise und gab sich keine Blöße mehr. In Summe kann ich mit meinem Ergebnis zufrieden sein. Mit einem Gegnerschnitt über meiner DWZ und etwas mehr als 50% war die Saison insgesamt für mich gut.“ Richtig, Robert spielte eine Saison jenseits aller denkbaren kritischen Anmerkungen.

Weiterhin im Ausgleichmodus befanden wir uns, nachdem Gerd, der zum ersten und damit auch einmaligen Einsatz in der DRITTEN an Brett 8 kam, einen weiteren halben Punkt beisteuerte. Er schreibt: „An Brett 8 mit Weiss hatte ich es auch mit dem erwarteten Gegner zu tun. In einer englischen Partie stellte er sich sehr defensiv auf, ich hatte deutlichen Raumvorteil, aber so richtig sah ich kein entscheidendes Fortkommen. Nach 21 Zügen einigten wir uns auf Remis.“ So weit, so gut, dann aber ging es nur noch steil bergab.

Abwärts immer, aufwärts nimmer!“

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Sonntag, 19. April: BMM (R9) mit Abschlussfeier-Fotobericht

Kurzbericht zur BMM-Abschlussfeier

BMM-Saisonabschlussfeier 2026

Wie bereits im Vorjahr wurde am Abschluss-Heimspieltag eine Feier abgehalten, zu der neben den Spieler:innen auch Angehörige eingeladen wurden. Vermisst wurden die Recken der ERSTEN, denen der OLO-Spielplan unglücklicherweise parallel Ansetzungen in Leipzig verordnet hatte. Über den Mittag und Nachmittag verteilt waren dennoch letztlich gut 30 WeDa-Mitglieder beim Feiern mit dabei.

Und die entwickelten einen ordentlichen Appetit, sodass in der Bilanz dreißig verzehrte „Thüringer Ritter“, knapp 50 Nürnberger Bratwürste, zwei Dutzend Portionen Chili con/sin Carne und etwa genauso viele Kuchenstücken zu Buche standen. Herausragend – und deshalb besonders erwähnenswert – war der Schokokuchen von Namia Stange, der besonders großen Anklang fand und im Handumdrehen verputzt war. Vielen Dank, liebe Namia!

Einen ebenfalls ganz besonderen Anteil brachte auch Björn Steinborn ein, der als Grillmeister in einer seiner Paraderollen auftrat. Seine unschätzbare Erfahrung in kulinarischen Angelegenheiten („Immerhin habe ich sieben Jahre für Deutschland gekocht!“) erwies sich als – zudem sehr vergnüglicher –  Glücksfall getreu dem Motto: „Zur rechten Zeit am rechten Ort.“ Vielen Dank, lieber Björn!

Einen ganz besonderen Gast hatte die Veranstaltung auch noch zu bieten. Der 2. Vorsitzende Uwe Lazik, den Wolfgang Busse dankenswerter Weise gegen Mittag abgeholt hatte und den er einige Stunden später wieder nach Hause brachte, beehrte die Feier. Vielen Dank, lieber Wolfgang!

Ansonsten wurden natürlich angeregt die Partien des Tages analysiert, wobei hierfür der bestens geeignete Begriff des Fachsimpelns erfunden wurde. Einer der Höhepunkte der Partieanalysen war völlig zu Recht die Gewinnführung von Jakob Grimm mit den schwarzen Steinen am 3. Brett der VIERTEN. Die im Homepagebericht der VIERTEN veröffentlichte Partie zeigt ein spektakuläres, dabei gut berechnetes Damenopfer!!

Außerdem wurden bereits erste Pläne für die kommende BMM-Saison geschmiedet, was angesichts der beiden eher unerwarteten Aufstiege der VIERTEN und FÜNFTEN durchaus berechtigt war.

Schnappschuss aus dem Englischen Zimmer (Foto: Robert Radke)

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