Archiv der Kategorie: Historisches

Berichte über vergangene Zeiten.

Ein historischer Moment…

Cord schließt am 16.11.2019 um 0:35 Uhr zum letzten Mal die Tür der „Schlange“

Am vergangenen Freitag wurden zahlreiche Partien in der 1. Runde der Clubmeisterschaft 2019/20 gespielt (Ergebnisse siehe Turnierseite).  Danach wurde das gesamte Material und sonstige Siebensachen eingepackt, denn nach 22,5 Monaten in unserem Ausweichquartier, der „Schlange“ hieß es Abschied zu nehmen. Dieser historische Moment musste natürlich mit der Kamera festgehalten werden.

Ab dem nächsten Freitag wird die WEISSE DAME wieder an der gewohnten Adresse in der Charlottenburger Herbartstr. 25 ansässig sein. Das frühere Nachbarschaftshaus heißt künftig allerdings nur noch „Haus am Lietzensee„.

 

 

 

Jwd I: WeDa-Quartett bei der „Schlacht bei Dennewitz“

Bereits am letzten Samstag im August nahmen mit Stefan Brehm, Josef Gelman, Klaus-Michael Hansch und dem Verfasser dieses Berichts insgesamt vier Weisse Damen beim 17. Schnellschachturnier des SV Marzahna 57 am historischen Ort der 206 Jahre zuvor ausgetragenen Schlacht bei Dennewitz teil. Auch im übertragenen Sinne musste dabei zum Glück keiner aus der Reisegruppe als Kanonenfutter herhalten. Ebenfalls bereits angemeldet war der leider nur wenige Tage im Anschluss an das Turnier verstorbene Jörg („Jogi“) Francke, der mit eigenem Auto gesondert anreisen wollte, aber – möglicherweise gesundheitlich schon entscheidend angeschlagen – nicht erschien. Hier vom Turnier nun ein Fotobericht der etwas anderen Art:

 

 

Die Schlacht bei Dennewitz – sowohl auf den an der Wand abgebildeten Feldern als auch auf denen davor!

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BPEM 2019: Josef verliert im Finale! (aktualisiert)

Die Live-Übertragung des Pokalfinales auf der BSV-Homepage war bereits nach wenigen Minuten beendet, denn nach 4 (!) Zügen einigten die beiden Spieler sich auf ein Remis. Der Blitzentscheid endete zunächst 1:1, wobei der Titelverteidiger die 1. Blitzpartie gewann und die 2. Blitzpartie verlor. Die danach erforderliche „Armageddon„-Partie verlor Josef leider mit Weiß, aber mit seinem Finaleinzug hat unser Eigengewächs nicht nur ein persönliches Highlight erlebt, sondern auch die WEISSE DAME würdig vertreten.

Der Glückwunsch zum erneuten Pokalgewinn geht an den Titelverteidiger Paul Meyer-Dunker!

 

Die beiden Finalisten während der 1. Blitzpartie, die der Titelverteidiger mit den weißen Steinen gewann. (Foto: Manfred Lenhardt)

 


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OLNO 2017/18 – Nachtrag zur 6. Runde: Zu viel wildes Gemetzel

… und zu wenig Sh5!

Bei einem 7,5:0,5-Kantersieg dürfte in aller Regel die Wahl der Partie nicht allzu schwer fallen, der im Rahmen der Berichterstattung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte: dem einzigen Remis natürlich – bezogen auf den Mannschaftskampf unserer ERSTEN bei der Hochschulsportgemeinschaft Stralsund also meiner Punkteteilung am dritten Brett mit Weiß gegen Hartmut Glawe. Zum einen gebietet das schon der nötige Respekt gegenüber dem Gegner. Zum anderen würde es einer solch geschlossenen Mannschaftsleistung auch nicht gerecht werden, von den sieben Siegpartien die eine oder andere besonders hervorzuheben.

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