DVM U16 2021 in Kiel

Die Deutsche Jugend-Vereinsmeisterschaft U16 (DVM U16) fand im Schnelldurchgang in Schleswig-Holsteins Metropole Kiel statt. Die Weisse Dame schnitt zwar mit Platz 16 etwas unter ihrem Erwartungswert (Platz 13) ab, den Spieler:innen ist aber dennoch hoch anzurechnen, dass sie es in den Ferien auf sich genommen haben die Farben des Vereins zu vertreten. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Coach Hendrik und die Crew im Hintergrund.

Ein verdienter Glückwunsch geht zum SV Mattnetz Berlin, der als nomineller Favorit auch tatsächlich ablieferte und den Titel „Deutscher Jugend-Vereinsmeister U16 2021“ in unsere Heimatstadt holte.


 

Die Weisse Dame mit Coco, Nam, Laurenz, Christ (stehend) und Alexander (Daumen hoch)
Ohne „Schnutenpulli“ – unsere U16-Mannschaft mit Laurenz, Christ, Nam (leider halb verdeckt) in der hinteren Reihe, Alexander und Coco in der vorderen Reihe.


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Lichess-Q-Liga (R237) – Gewissenskonflikt entschieden: WeDa vs. DFB-Frauen oder: Klassenerhalt vs. Halbfinale

Bericht (R237)

Im Kampf um den Klassenerhalt kurz vor dem Rundenende zeigte die Weisse Dame keine „Endspielschwäche“. Im Gegensatz zur österreichischen Torfrau Manuela Zinsberger, der ein kapitaler Bock beim Abschlag wenige Sekunden vor dem Spielende unterlief. Tatsächlich war dies sogar ein Fehler mit Ansage. „Die (Torfrau-)Analysten des DFB hatten diesen blinden Fleck bereits ausgeguckt.“ , sagte die Torschützin Alexandra Popp (4/4 – vier Tore in vier Spielen) im Interview zu ihrem spielentscheidenden Treffer.

Dennoch wird dieser Tag – trotz der für die Weisse Dame und Fußball-Deutschland erfreulichen Ergebnisse – auch mit tiefer Trauer verbunden bleiben, da mit Uwe Seeler („Uns Uwe“) einer der besten deutschen Fußballer aller Zeiten im Alter von 85 Jahren die Welt für immer verlassen hat.


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Lichess-Q-Liga (R236): „Leckerli am Abend – erquickend und labend!“

Q-Liga-Bericht (R236)

Im Gegensatz zu Kreuzberg konnten die Weisse Dame und König Tegel den Abend in vollen Zügen geniessen. Mit weitem Abstand zum restlichen Feld fochten beide Vereine einen spannenden Zweikampf um den Platz an der Sonne aus. Hierbei erwischten die Nordberliner das erfolgreichere Ende.

In einer kompakten WeDa-Mannschaft bildeten FM Belisar603 und IM Fighter89 ein imposantes Führungsduo, von dem beide in den TopTen landeten. Die Nase vorn hatte Erstgenannter, der mit einer lupenreinen Vorstellung (+10  =0  -0) bei einer 2730er-Turnierleistung – nach eigenem Bekunden im Chat – auch gelegentlich das Glück des Tüchtigen hatte.

Dass es immer wieder Spaß macht, sich erfolgreich mit Berliner Lokalrivalen zu messen, bewiesen auch die nachfolgenden WeDa-Spieler:innen. Gleich drei von ihnen lieferten noch Turnierleistungen von 2400+ ab: drunkensquirrel, yantares und jka. Während es bei den übrigen WeDa-Spieler:innen mal so und mal so lief, hatte Islera das „Pech des pechschwarzen Pechs …“. Klingt echt schlimm – und kann eigentlich nur noch besser werden!   😉


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