Club-Blitzschachmeisterschaft (R4): Anton Bashtavy ist Club-Blitzschachmeister 2023

Herzlichen Glückwunsch, Anton!

Mit 71 Punkten liegt Anton, der schon Saisonmeister 2023 wurde, bereits vor der letzten Runde – auch unter Berücksichtigung aller Streichergebnisse – uneinholbar in Führung. Die nachfolgenden drei Spieler können maximal noch auf 70 Punkte (Heinz) bzw. 69 Punkte (Thorsten und Ingo) kommen. Hinter diesem Quartett tut sich eine größere Lücke zu den folgenden Spielern auf, die entsprechend dem olympischen Gedanken an dieser Turnierserie teilgenommen haben.

Die 4. Runde wurde vom amtierenden Clubmeister und Clubpokalsieger Ingo überzeugend mit 13,5/16 Punkten gewonnen. Ihm folgten mit knappem Abstand Anton (13), Heinz (12,5) und Thorsten (11). Neumitglied Gregor und Gast Max schlugen sich achtbar und werden mit etwas mehr Übung sicher demnächst mehr Punkte erzielen.

 

Am vordersten Brett sitzen sich Max (links) und Thorsten (rechts) gegenüber. Am nächsten Brett folgen Ralf und Heinz, danach Anton und Ingo sowie Dennis und Gregor am hintersten Brett. (Foto: CG)

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Jugend-EM 2023 in Mamaia/Rumänien

Berliner Einzelergebnisse
Name AK 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Summe
Jakob u8 1 0 1 0 1 1 ½ 1 0 5,5 / 9
Maila u8w ½ 1 0 1 0 ½ 0 1 1 5 / 9
Veronika u14w 1 1 1 0 0 1 1 0 ½ 5 ,5/ 9
Coco u16w 1 1 1 0 0 1 1 0 0 5 / 9

Ergebnisse aller Deutschen Spieler und Spielerinnen

Vorbericht beim Deutschen Schachbund

Offizielle Turnierseite


Tag 10:   9. und letzte Runde

Maila gewinnt!   😎   Damit werden alle das Turnier mit mehr als 50% beenden.

Jakob hat leider verloren und ist erstmal untröstlich.   🙁   In der Eröffnung hatte er die vorbereiteten Varianten durcheinandergebracht und muss dann etwas aufpassen. Gerade als er glaubte, den gegnerischen Bauerndurchbruch im Zentrum verhindert zu haben, kam der mit doppelter Kraft und kostete bald darauf eine Figur. Es folgten noch ein paar Züge, aber am Ergebnis war nichts mehr zu ändern.
Auch wenn er am Ende erstmal etwas geknickt war, sind 5,5 / 9 beim ersten internationalen Turnier aller Ehren wert.   🙂 

Coco kam komisch aus der Eröffnung und läuft seitdem einem geopferten (?) Bauern hinterher. Das sieht nicht besonders spaßig aus, es bleibt nur die Hoffnung auf ein mittelgroßes Endspielwunder. Leider ist dieses nicht eingetreten und sie hat verloren.

Veronika hat offenbar Remis gespielt. Mehr ist über die Partie noch nicht bekannt.

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NVM u12w und u16w: Nichts für schwache Nerven!

An einem langen Wochenende vom 8. bis 10.09. fanden in der Berliner Jugendherberge am Ostkreuz die Norddeutschen Vereins-Meisterschaften u12w und u16w statt. In beiden Altersklassen trat jeweils ein Team aus unserem Verein an und das Ziel war, sich in beiden Altersklassen erneut für die Deutschen Meisterschaften zu qualifizieren.


Der ein oder andere wird sich erinnern, dass unser u12w-Team bereits im letzten Jahr in Torgelow überlegen (mit nur einer Verlustpartie) den Titel geholt und bei der Deutschen Meisterschaft den zweiten Platz belegt hatte. Wir hätten diesmal noch einmal mit den gleichen vier Mädchen antreten können, da keines von ihnen die Altersgrenze überschritten hatte. Aber die individuellen Prioritäten waren, auch angesichts des kaum noch steigerbaren Erfolgs im Vorjahr, in diesem Jahr teilweise andere. Zudem konnte das U16-Team Verstärkung gut gebrauchen (siehe unten).

So traten wir mit einem aus fünf Mädchen bestehenden „B“-Team an, von denen allerdings drei bereits im letzten Jahr für unser zweites Team bei der NVM in Torgelow gespielt hatten.

Unser u12-Team (2x Mariia, Barbara, Frida und Namia)

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Westpokal (R2): 7:3-Heimerfolg gegen Zitadelle Spandau

Mit dem heutigen Erfolg setzt sich die Weisse Dame erstmal an die Spitze der Westpokaltabelle. In der Schlussrunde kommt es dann zum Showdown zwischen der Weissen Dame und Eckbauer …
Kiebitz Thorsten verschafft sich einen Eindruck vom Verlauf des Matches gegen Zitadelle Spandau. Das Ergebnis von 7:3 zugunsten der Weissen Dame spiegelt aber nicht wirklich die tatsächliche Ausgeglichenheit der beiden Teams wider. Letztlich schenkte CAISSA der Weissen Dame etwas mehr von ihrer Gunst … (Foto CG)


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Westpokal (R1): Ankündigung

2. Aktualisierung (Stand: 30.08.23)

Für die 1. Runde auswärts bei den SF Siemensstadt  hat Commandante Cord Wischhöfer die erforderlichen 10 Spieler zusammen. „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!“


Das ist der Westpokal!

Das Turnier
Bereits seit 1981 gibt es den Westpokal, bei dem in freundschaftlicher Atmosphäre zur Saisonvorbereitung Mannschaftskämpfe zwischen Schachvereinen im Berliner Westen ausgetragen werden. Der SC Weisse Dame ist seit 2005 fester Bestandteil dieses Turniers und konnte 2019 den jüngsten Titel für sich entscheiden. Nach einer dreijährigen Pause aufgrund von Corona freuen wir uns, 2023 wieder anzutreten, um unseren Titel zu verteidigen; zur ausführlichen Chronik des Westpokals geht es hier.
Spielmodus
  • Turnierpartien mit 90 Minuten Grundbedenkzeit
  • 30 Sekunden Bonus pro Zug
  • Keine Zeitkontrolle nach dem 40. Zug
  • 10 Spieler:innen pro Team
  • Die Aufstellung kann in jeder Runde variiert werden.

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