Gegen den Reisepartner SC Kreuzberg 1 gab es leider keine wesentliche Ergebnisverbesserung gegenüber den ersten beiden Runden. Dann werden die Punkte eben gegen die restlichen Kontrahenten geholt!
Die ERSTE gegen Kreuzberg 1 (Foto: Thorsten Groß)
Zeitnahe Online-Reportage
NEWS von Thorsten Groß 😎
15:40 Uhr:
Heinz setzt nach 113 Zügen den Schlussakkord. 1½:6½ 👏🏻
Bei Diyaphat es am Ende nicht für etwas Zählbares gereicht. 1:6 🙁
14:45 Uhr:
Nun kämpfen noch Diyapund Heinz um ein besseres Ergebnis. 🤔 🤔
Michael: Das Turmendspiel war remis. 1:5 👍🏻
Josef: Der Kiebitz irrte: Schwarz drohte Matt mit seinen drei Leichtfiguren. Da war nichts mehr zu machen. ½:4½ 🙁
14:20 Uhr:
Heinzhat den Bauern zurück gewonnen, das sieht nun remis aus.
Diyaphat weiterhin zwei Bauern weniger.
Bei Josefhat sich ein Turmpaar getauscht. Vielleicht kann er sogar einen entfernten Freibauern bilden?
Hier die Paarungen für die vierte Runde der Clubmeisterschaft am nächsten Freitag, dem 5. 12.:
A-Klasse
B-Klasse
Oliver Hölscher
0-1
Ingo Abraham
Dennis Bertuch
1-0
Laurenz Preissner
Hendrik Möller
×
Carsten Miemietz
Harald Grünwald
½-½
Max Hoyer
Ralf Mohrmann
0-1
Thorsten Groß
Oliver Otterson
½-½
Jakob Grimm
Christian Greiser
1-0
Heinz Wirth
Dawid Lewicki
1-0
Mohamed Elkhedr
Ingo Abraham
0-1
Sebastian Bender
Mathias Tag
0-1
Nicolas Bureik
C-Klasse
D-Klasse
Simon Gemen
×
Lukas Risse
Wesley Miemietz
1-0
Namia Stange
Niklas Tonsen
×
Beeri Nisan
Anahit Babadshanjan
0-1
Gennesaret Tjusila
Reiner Linkies
½-½
Ben Schumacher
Bhavadeep Nettem spielfrei
Jörn Grotjahn spielfrei
Bei der Partie Abraham – Bender handelt es sich um eine Nachholpartie aus Runde 3. Die Partie Hölscher – Abraham wurde am vorherigen Freitag vorgezogen. Die Partie Tonsen – Nisan muss verlegt werden. Spielbeginn wie immer um 19:15. Mehr Informationen auf der Turnierseite.
Am kommenden Freitag (28. 11.) werden sieben Nachholpartien der Clubmeisterschaft stattfinden, und für alle wird ab 19 Uhr ein Vereinsabend stattfinden, an dem nach Belieben freie Partien gespielt werden können. Hier eine Übersicht über die angesetzten Nachholpartien:
Die ZWEITE wurde ihrer Favoritenrolle gerecht, daran änderte auch der anfängliche Rückstand nichts.
Der Zweckpessimismus der DRITTEN hat als Mannschaftsstrategie funktioniert. Dass am Ende sogar zwei volle Punkte auf der Habenseite verbucht werden konnten, erzeugte dann aber doch ein leicht ungläubiges Erstaunen.
Die VIERTE gewann kampflos 8:0.
Nach einer schnellen 3:0-Führung ließ die FÜNFTE nichts mehr anbrennen und wechselt als Tabellenführerin ins neue Jahr.
Wir spielten heute gegen die 3.Mannschaft von Oberschöneweide 3, während zeitgleich unsere Dritte gegen Oberschöneweide 2 antrat. Nominell war Oberschöneweide 3 sehr stark aufgestellt, ich spielte am 4. Brett gegen die nominelle Nr.4, also fehlte vorne niemand vom Gegner. Auch wir waren heute gut besetzt, da aber ein Spieler fehlte, hatten wir mit Cord Wischhöfer optimalen Ersatz von unserer Dritten.
Schwieriger Auftakt
Zu Beginn hatte ich persönlich die größten Probleme von allen, ich wurde in der Eröffnungsphase überrascht. Im 8. Zug spielte ich mit Weiß einen Zug zu schnell, das war der Beginn des Endes. Ich wurde immer schlechter, versuchte den Mehrbauern zu halten und stand mit dem König in der Mitte, Türme auf a1 und h1 blieben unentwickelt. Ich blieb in der schlechten Tagesform, nahm ein Qualitätsopfer notgedrungen an und wurde von Dame, Turm und Läufer unter Beschuss gesetzt. Wegen des Mannschaftskampfes zögerte ich noch die Niederlage heraus, aber in hoffnungsloser Stellung gab ich dann auf, nachdem ich schon die Dame geben musste und einen Zug später mattgesetzt worden wäre, das sah ich aber auch erst zu Hause. Doch nun konnte ich sehen, dass meine Mitspieler heute Balsam auf meine Seele waren.
Von nun an ging’s bergauf …
Nach Remisen von Anton Bashtavy an 1 undGuido Weyers an 7 glich Heinz Uhlzu Beginn der vierten Turnierstunde mit seinem Sieg mit Weiß am 2. Brett zum 2:2 aus. Heinz schreibt dazu selbst: „Als ich meinen Gegner im 31. Zug mit meinem f-Bauern matt setzte, hätte ich stattdessen auch noch lang rochieren können. Kurioserweise ging auch mein Gegner seines Rechtes auf die Rochade mit dem a-Turm erst durch seinen 25. Zug verlustig. Diesen eingerechnet musste er in seinen letzten sechs Zügen dann aber gleich viermal mit dem König ziehen. Zuvor erreichte ich mit dem Abtausch von einem meiner beiden Springer gegen seinen Fianchettoläufer auf dem Feld g7, dass mein Gegner am Königsflügel die Kontrolle über die schwarzen Felder verlor. Nachdem ich infolge eines Bauernopfers zunächst mit einem meiner Türme und dann auch noch mit meiner Dame über die offene h-Linie in das gegnerische Lager eindringen konnte, folgte das Ende sehr rasch.“
Am kommenden Freitag steht die dritte Runde der Clubmeisterschaft an. Wenn nicht noch irgendetwas dazwischen kommen sollte, werden wir an diesem Tag ganze neun Partien schaffen! Hier die Partien (verlegte mit × gekennzeichnet):
Runde 3 am 21. 11. 2025
A-Klasse
B-Klasse
Heinz Wirth
1-0
Ralf Mohrmann
Mathias Tag
0-1
Dennis Bertuch
Thorsten Groß
½-½
Hendrik Möller
Nicolas Bureik
0-1
Dawid Lewicki
Carsten Miemietz
1-0
Oliver Hölscher
Mohamed Elkhedr
0-1
Oliver Otterson
Ingo Abraham
× 5.12
Sebastian Bender
Jakob Grimm
½-½
Harald Grünwald
Christian Greiser spielfrei
Max Hoyer
+:-
Laurenz Preissner
C-Klasse
D-Klasse
Ben Schumacher
×
Niklas Tonsen
Gennesaret Tjusila
×
Wesley Miemietz
Beeri Nisan
×
Simon Gemen
Namia Stange
1-0
Bhavadeep Nettem
Lukas Risse
×
Jörn Grotjahn
Anahit Babadshanjan spielfrei
Reiner Linkies spielfrei
Mehr Informationen auf der Turnierseite. Spielbeginn um 19:15, seid bitte am besten um 19:00 da.
Wie immer können alle anderen gerne auf ein paar informelle Partien vorbeikommen.
CSM 2025: Bastian Deubler ist Club-Schnellschachmeister 2025
Wir gratulieren Bastian zu seinem ersten – und überzeugenden – WeDa-Titelgewinn. Herzlichen Glückwunsch! Hier geht’s zur Gesamtübersicht …
CSM 2025 (R5): Siegerfoto
Von links nach rechts: Josef Gelman (2.) – Hendrik Möller (1.) – Bastian Deubler (3.) – Ingo Abraham (4.). (Foto: CG)
CSM 2025 (R5): Bericht
Am vergangenen Freitag fand mit dem 5. Wertungsturnier das letzte der Club-Schnellschachmeisterschaft 2025 statt. Es nahmen 15 Spielerinnen und Spieler teil, darunter auch zwei Gäste. Mit Ingo Abraham und Bastian Deubler waren noch zwei mögliche Aspiranten für den Meistertitel im Rennen.
Nach spannenden 7 Runden gab es im Turnier mit Hendrik Möller einen deutlichen Sieger der 6,5 Punkte erreichte. Auf den Plätzen 2 und 3 kamen Josef Gelman und Bastian Deubler mit jeweils 5 Punkten ins Ziel. Auf den Plätzen 4-6 folgten Ingo Abraham 4,5 Punkte, Christian Greiser und Philipp Stährfeldt je 4 Punkte. Damit konnte Bastian seinen Vorsprung auf Ingo sichern und so den Titel des Club-Schnellschachmeisters 2025 erringen.