6./7. WeDa-Internet-Schnellschachturnier mit 35 TeilnehmerInnen – neu: die „Silver-Ager“-Arena

Der Freitagabend wurde erstmalig in zwei Schnellschachturniere unterteilt – und zwar sowohl zeitlich als auch den Turniermodus betreffend. Hintergrund dieser Teilung war der Wunsch einiger Schachfreunde ein Schnellschachturnier mit etwas mehr Bedenkzeit, aber vor allem ohne Berserkern zu spielen. Dieses erfreut sich insbesondere bei den jüngeren SpielerInnen nach wie vor hoher Beliebtheit, führt aber auch eher zu Schnellschüssen, bei denen die schachliche Qualität gelegentlich mehr oder weniger geringfügig leidet.

Da es sich bei den die ruhigere Gangart schätzenden WeDa-SpielerInnen in erster Linie um ältere SchachfreundInnen handelt, wurde dieser Turnierteil konsequenterweise in die „Silver-Ager“-Arena verlegt und auf die Zeit nach 21:00 Uhr terminiert. Hierfür gibt es auch einen eigens eingerichteten Text- und Chatkanal, für den eine gesonderte Registrierung erforderlich ist, um darin kommunizieren zu können. Die „Silver-Ager“-Turniere sind aber selbstverständlich für alle WeDa-SchachfreundInnen  offen.


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Q-Liga (R6): Fahrstuhlfahren abwärts mit 14 WeDa-TeilnehmerInnen von 3C nach 4C

Q-Liga-Bericht (R6):

Es bleibt dabei – die 3. Q-Liga-Klasse ist für die WEISSE DAME (noch) ein zu harter Brocken. Topscorer yantares brachte zwar eine außergewöhliche Turnierleistung von 2477 und 34 Punkte in die Wertung mit ein, aber alle anderen WeDa-SpielerInnen erreichten bestenfalls ihr gewohntes Niveau. Um aber die Klasse 3 zu halten, bedarf es einer herausragenden Mannschaftsleistung, die zumindest am heutigen Tag nicht erreicht wurde. Also wieder auf ein Neues  – am kommenden Sonntag.


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Kurioses vom Räuberschach

Nachtrag zum 1. WeDa-Internet-„Räuberschach“-Turnier vom 14.04.2020

Gerade wegen seiner unzähligen möglichen Stellungen gilt Schach als eines der komplexesten Brettspiele der Welt. Laut Wikipedia können bereits nach zwei Zügen 72.084 verschiedene Stellungen entstehen und allein für die ersten 40 Züge einer Partie wird die unvorstellbar große Anzahl von 10115 bis 10120 möglichen Spielverläufen vermutet. Folglich kommt es auch nur äußerst selten vor, dass zwei Turnierpartien von der Grundstellung bis zum Partieende vollkommen identische Zugfolgen aufweisen.

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Pausenfüller (8): leMoritzz: „@WeDaChris, Aufgeben ist erlaubt btw.“

 

 

Da ich während des Spielens – im Gegensatz zu einigen Topspielern, die offensichtlich mit dem schachlichen Geschehen auf dem Bildschirm nicht vollständig ausgelastet sind – die meiste Zeit damit verbringe auf das Bildschirmbrett zu starren, geschweige denn Texte zu verfassen, fiel mir die Kurznachricht von leMoritzz erst sehr viel später beim Nachlesen des Chats auf. Leider war damit die unmittelbare Wirkung des Textes also zunächst erst einmal verpufft …

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Q-Liga (R5): Fahrstuhlfahren aufwärts mit Josef und 24 weiteren WeDa-TeilnehmerInnen von 4C nach 3C

Q-Liga-Bericht (R5):

Genau wie der vorausgegangene Abstieg war dieser Aufstieg eine klare Sache bei immerhin 20 Punkten Vorsprung auf den 3. Platz. Die Zielerreichung, den sofortigen Wiederaufstieg zu bewerkstelligen, gelang damit überzeugend. Besonders viel Spaß macht dabei, dass wieder so viele WeDa-SpielerInnen daran teilnahmen – groß und klein, alt und jung!

Von den Jüngeren hat sich in dieser Runde jka eine besondere Erwähnung verdient, war er doch nicht nur WeDa-Bester, sondern mit einer Turnierleistung auf IM-Niveau von 2443 der beste Spieler der gesamten Runde! Damit hat Josef den wohlverdienten Lohn seiner schachlichen Mühen in den letzten Tagen und Wochen bekommen. Herzlicher Glückwunsch!

Insgesamt zeigte das Team WEISSE DAME wieder eine große mannschaftliche Geschlossenheit; selbst wenn die Topspieler mal schwächeln, was selten genug vorkommt, stehen genügend andere Kräfte bereit um in die Bresche zu springen. Sehr beruhigend einerseits, aber in der kommenden Runde wird dann wieder ein sehr viel dickeres Brett zu bohren sein – andererseits.

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