Alle Beiträge von Heinz Uhl

CBM 2017 – 5. Wertungsturnier am 27.10.17: Ohne (große) Worte …

Sofern ich das, was es über das 5. Wertungsturnier der diesjährigen Clubblitzmeisterschaft zu berichten gäbe, jetzt hier niederschriebe, würde mir dies – vermutlich erginge es dem einen oder anderen Leser nicht anders – nur die Stimmung an diesem Sonntag verderben. Das Geschehene wird an anderer Stelle aufzuarbeiten sein.  Anstelle einer ausführlichen Berichterstattung möchte ich mich daher diesmal ganz bewusst auf die nachstehende Wiedergabe des Endstands in Form einer Kreuztabelle nach Rang beschränken.

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39. Weisse-Dame-Open 2017: Endstand

Nachstehend der Endstand vom 39. Weisse-Dame-Open 2017 als Fortschrittstabelle nach Rang, der sich in Form eines für den Ausdruck im Format DIN-A4 optimierten PDF-Dokuments auch hier downloaden lässt.

Die Ergebnisse der 7. Runde sowie eine Rangliste, die Tabellen in den einzelnen Ratingkategorien und eine nach Startnummern sortierte Fortschrittstabelle jeweils mit Stand nach der 7. Runde sind auf der Turnierseite veröffentlicht. Ebenfalls findet sich dort eine inoffizielle Turnierauswertung nach NWZ (jeweils DWZ oder FVS-Elozahl), wobei allerdings zu beachten ist, dass diese in einigen Fällen erheblich von der Turnierauswertung durch den Deutschen Schachbund e. V. abweichen kann, da hierbei lediglich DWZ und keine FVS-Elozahlen herangezogen werden.  

Ein ausführlicher Abschlussbericht folgt demnächst nach. 39. Weisse-Dame-Open 2017: Endstand weiterlesen

39. Weisse-Dame-Open 2017: Bericht zur 6. Runde

In den beiden Spitzenpaarungen der Vorschlussrunde konnte jeweils Schwarz den vollen Punkt einfahren: Während an Brett 1 Dr. Maxim Piz (Lasker Steglitz-Wilmersdorf) den zuvor mit fünf Siegen aus fünf Partien noch verlustpunktfrei in Führung liegenden FM Dirk Paulsen (SC Kreuzberg) bezwang, setzte sich an Brett 2 Dr. Matthias Budt (SK Zehlendorf) in der am Spielabend als letzte noch laufenden Partie gegen Kai-Gerrit Venske (Weisse Dame) durch. Letztgenannter konnte zwar vor der ersten Zeitkontrolle alle Drohungen seines Gegners trotz hochgradiger Zeitnot in verwickelter Stellung mit Bravour abwehren, musste dann aber in der Endspurtphase seiner erneuten Zeitnot Tribut zollen, indem er in einem für ihn nachteiligen Endspiel nicht mehr die genauesten Zugfolgen fand. 39. Weisse-Dame-Open 2017: Bericht zur 6. Runde weiterlesen

39. Weisse-Dame-Open 2017: Bericht zur 5. Runde

In den beiden Spitzenpaarungen der 5. Runde gingen die zwei Favoritenschrecken des bisherigen Turnierverlaufs (siehe hierzu den Bericht zur 4. Runde) diesmal leer aus: An Brett 1 unterlag Heinrich Burger (Caissa Hermsdorf-Frohnau) mit Weiß FM Dirk Paulsen (SC Kreuzberg) und an Brett 2 Martin Kunze (SF 1903 Berlin) mit Schwarz Dr. Maxim Piz (Lasker Steglitz-Wilmersdorf). Auch an den beiden anderen auf der Empore ausgetragenen Partien konnte sich mit Dr. Matthias Budt (SK Zehlendorf) gegenüber Dr. Heinz Wirth und Kai-Gerrit Venske (beide Weisse Dame) gegenüber Erwin Weber (SF 1903 Berlin) jeweils der nach DWZ favorisierte Spieler durchsetzen. 39. Weisse-Dame-Open 2017: Bericht zur 5. Runde weiterlesen

39. Weisse-Dame-Open 2017: Bericht zur 4. Runde

Nach einem Turnierstart ohne große Überraschungen (siehe hierzu den Bericht zur 2. Runde) scheinen sich Außenseitersiege gegen Titelaspiranten bei der 39. Auflage des Weisse-Dame-Opens langsam zu häufen. Nachdem bereits in der 3. Runde der an Nr. 3 gesetzte Hendrik Möller (Weisse Dame) dem nach DWZ um knapp 200 Punkte schwächeren Martin Kunze (SF 1903 Berlin) unterlag, erwischte es mit dem an Nr. 1 gesetzten Ulf von Herman (König Tegel) in der 4. Runde auch den einzigen Internationalen Meister im Teilnehmerfeld, der sich dem nach DWZ sogar um über 300 Punkte schwächeren Senior Heinrich Burger (Caissa Hermsdorf-Frohnau) geschlagen geben musste. 39. Weisse-Dame-Open 2017: Bericht zur 4. Runde weiterlesen

39. Weisse-Dame-Open 2017: Bericht zur 2. Runde

Große Überraschungen lassen beim diesjährigen Weisse-Dame-Open weiter auf sich warten. Mit Ausnahme der Paarung der beiden Lokalmatadoren Cord Wischhöfer und Hendrik Möller, die sich wegen beiderseitiger Verhinderung auf ein kampfloses Remis einigten, konnte sich an den ersten sieben Brettern jeweils der nach Setzliste höher eingestufte Spieler durchsetzen. Aber auch an den hinteren Brettern sah dies kaum anders aus: Nachdem bereits in der ersten Runde die Spieler aus der unteren Setzlisten-Hälfte ihren Gegnern aus der oberen in 31 Partien insgesamt lediglich ein Remis abzuluchsen vermochten, konnten die nach Teilnehmerwertungszahlen jeweils schwächeren Spieler ihre Gegner auch in der zweiten Runde nicht bezwingen – mit einer einzigen Ausnahme: 39. Weisse-Dame-Open 2017: Bericht zur 2. Runde weiterlesen