Alle Beiträge von Manfred Lenhardt

BMM 2026/27 (R2): Ergebnisse (+1 =3 -1)

Eine ausgeglichene Bilanz gab es am ersten Heimspieltag: ZWEITE und DRITTE holten nach langem Kampf jeweils ihren ersten Mannschaftspunkt. 

Die VIERTE gewinnt souverän und steht bei einer positiven Punktebilanz. Hingegen verliert die FÜNFTE auch ihr zweites Spiel und bleibt punktlos.

Hingegen holt die SECHSTE ein Unentschieden gegen die etwas schwächer als erwartet aufgestellten Schachfreunde. 


BMM 2026/27 (R2): WeDa-Ergebnisse
Liga/Klasse HEIM Ergebnis   AUSWÄRTS Platz BP MP
Stadtliga A WeDa 2 4 : 4   Königsjäger 1 9. 6,5 1:3
Stadtliga B WeDa 3 4 : 4   TuS Makkabi 1 9. 6,0 1:3
Klasse 1.2 WeDa 4 5,5 : 2,5   Kreuzberg 6 4.- 5. 9,5 3:1
Klasse 2.4 WeDa 5 2,5 : 5,5   Mariendorf 1 9, 5,0 0:4
Klasse 3.1 WeDa 6 3 : 3   SF Berlin 8 6. 5,5 1:3

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BMM 2026/27 (R1): Ergebnisse (+0 =1 -4) mit Berichten aller Teams


BMM 2026/27 (R1): Zusammenfassung

Die ZWEITE (2,5:5,5) und die DRITTE (2:6) hatten in O’weide wenig zu vermelden. Die FÜNFTE musste sich TuS Makkabi 2 ebenfalls deutlich mit 2,5:5,5 geschlagen geben.

Letztlich war die VIERTE gegen die SG Weißensee 1 die einzige WeDa-Mannschaft, die etwas Zählbares mit nach Hause brachte, während die SECHSTE mit 2,5:3,5 gegen die SG Weißensee 4 ein Unentschieden nur knapp verfehlte.


BMM 2026/27 (R1): WeDa-Ergebnisse
Liga/Klasse* HEIM Ergebnis   AUSWÄRTS Platz BP MP
Stadtliga A TSG O’weide 2 5,5 : 2,5   WeDa 2 8.-10. 2,5 0:2
Stadtliga B TSG O’weide 3 6 : 2   WeDa 3 8.-9. 2,5 0:2
Klasse 1.2 SG Weißensee 1 4 : 4   WeDa 4 4.- 7. 4 1:1
Klasse 2.4 TuS Makkabi 2 5,5 : 2,5   WeDa 5 8.-10. 2,5 0:2
Klasse 3.1 SG Weißensee 4 3,5 : 2,5   WeDa 6 4.-7. 2,5 0:2

ZWEITE: Unvollständig gegen O’weide II

von Thorsten Groß

Der 1. Spieltag stand unter keinem guten Stern. Nach mehreren Absagen bekam die ZWEITE aus eigener Kraft nur 6 Spieler zusammen, aber auch die DRITTE hatte keine großen Reserven. Letztlich wurde entschieden, die DRITTE vollständig antreten zu lassen, da wir mit Oberschöneweide II den mutmaßlich deutlich stärkeren Gegner hatten. Immerhin verstärkte uns Carsten aus der DRITTEN am 8. Brett, während das 2. Brett leider freibleiben musste. BMM 2026/27 (R1): Ergebnisse (+0 =1 -4) mit Berichten aller Teams weiterlesen →

BPMM (Berliner Pokal-Mannschaftsmeisterschaft) 2025/2026: Raus im Achtelfinale

Die erste Runde der BPMM war gleichzeitig das Achtelfinale. Mit dem SSV Rotation Berlin hatten wir ein schweres Los erwischt. Sie traten mit 2 Titelträgern an.

Käpt’n Martins Motto lautete „vorne ein remis und hinten gewinnen“. Fast ging es auf.

Mit 1,5:2,5 verloren wir knapp und schieden aus. Aber über ein 3:1 oder ein 2,5:1,5 hätten sich die Rotationer nicht beklagen können.

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Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft (DSAM) in Ingolstadt

Beim 4. Vorrunden-Turnier der DSAM-Serie 2025/2026 waren im bayerischen Ingolstadt von der Weissen Dame Max Hoyer, Manfred Lenhardt und Passiv-Mitglied Annette Preissner dabei.

Max spielte in Gruppe D (TWZ 1601-1750; 84 Spieler:innen), Manfred in Gruppe B (TWZ 1901-2100; 76 Spieler:innen) und Annette in G (TWZ < 1200; 54 Spieler:innen).

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Das Albrecht-Beer-Turnier in Gera: Wenn PMM eine Reise tun …


Turnierbericht von Manfred Lenhardt

Philipp Stährfeldt, Martin Sechting und Manfred Lenhardt (= PMM) spielten vom 02. bis 05.10. (Donnerstag bis Sonntag) das Albrecht-Beer-Turnier in Gera (Open, 7 Runden, 137 Teilnehmer).

Der erste Absatz des Berichts liest sich wie 2023: Super Spielbedingungen in der Panndorf-Halle sowie Bahnhof, Hotel und Restaurants in Fußweite. Lediglich das nasskalte Wetter spielte nicht mit.

Philipp war im Mittelfeld an 73 gesetzt; Martin und Manfred im Vorderfeld an 22 und 14.

Wir legten los wie die Feuerwehr: Philipp startete mit 2 (4) bei einem Gegnerschnitt von 2050; Martin und Manfred hatten gar 3,5 (4) und waren der Spitzengruppe auf den Fersen.

Die Partien waren lang und aufreibend und so konnten wir die starke Quote leider nicht halten. Philipp beendete das Turnier mit 2,5 (6). Wegen seines Urlaubsfluges verzichtete er auf die letzte Runde. Martin erzielte 4,5 (7) (Rang 19) und Manfred holte 5,0 (7) (Rang 11). Philipp erspielte ein größeres DWZ-Plus; ein kleineres Plus gab es für Martin und Manfred.

Philipp

Eines der Turnier-Highlights gelang Philipp in Runde 1: er bezwang den FIDE-Meister (FM) Martin Kapp, die Nummer 6 der Setzliste.

In einer unübersichtlichen Stellung hatte Philipp eine Qualität gewonnen. Dann drohte der FM undeckbar matt mit Dg8, doch Philipp hatte gut gerechnet:

Weiß: FM Martin Kapp (SV Eiche Reichenbrand, DWZ 2173)

Schwarz: Philipp Stährfeldt (SC Weisse Dame, DWZ 1719)

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Westpokal 2025 (R2): WeDa vs. Zitadelle Spandau 5,5:4,5 mit Bericht


Westpokal 2025 (R2) – Link zu den Einzelergebnissen

Westpokal 2025 (R2)
Bericht von Martin Sechting – mit Ergänzungen von Manfred Lenhardt

Wir waren zahlenmäßig gut zusammen. Ich selbst war diesmal Notreserve, was aber auch gut war, weil mein Zug von Hannover nach Berlin zum „Ewigkeitszug“ wurde. Ich konnte Manfred Lenhardt erreichen, der alles Organisatorische übernahm und im Falle von Ausfällen auch hätte einspringen können. Es gab aber keine weiteren Ausfälle, und so spielten wir diesmal mit Ingo Abraham, Thorsten Groß und Bastian Deubler an den ersten drei Brettern gegen sehr starke Gegner. An Brett 3 kam z.B. Patrick Böttcher für Spandau dazu, der in Runde 1 noch pausiert hatte.

Als ich verspätet erschien, stand es 0,5:0,5. Ingo Abraham spielte schnell remis. Im frühen Mittelspiel war die Stellung ausgeglichen. Die c-Linie hätte sich geöffnet, mit einem Tausch zahlreicher Figuren und einem gleichen Endspiel.

Führung – und Ausgleich (1)

Der für die 2. Runde dazugekommene Reiner Linkies konnte mit einer Gambit-Variante seinen Gegner aus dem Konzept bringen. Mit einem Läufereinschlag auf f7 gewann er frühzeitig einen Bauern. Danach stellte er eine Drohung mit Qualitätsgewinn auf, die nicht pariert werden konnte. Sein Gegner verlor Haus und Hof und gab auf: 1,5:0,5. Da hat sich der Einsatz von Reiner Linkies gut bezahlt gemacht, auch für ihn ein toller Erfolg!

Thomas Kögler braucht weiter Übung. Ausgangs der Eröffnung hatte er zwar ein imposantes Bauernzentrum, war aber völlig unterentwickelt. Sein Gegner opferte einen Bauern, um Linien für die Türme zu öffnen, drang ins gegnerische Lager ein und gewann bei vorteilhafter Stellung sein Material zurück. Im 2T-Endspiel lag Thomas schon hinten, dann konnte sein Gegner taktisch mit einem Scheinopfer einen weiteren Bauern gewinnen. Weiß hatte nun zu viele Bauern mehr und Schwarz gab auf. Thomas Kögler verlor zum 1,5:1,5.

Führung – und Ausgleich (2)

Westpokal 2025 (R2): WeDa vs. Zitadelle Spandau 5,5:4,5 mit Bericht weiterlesen →