Das Teilnehmerfeld

Siegerfoto



| Liga | HEIM | Ergebnis | AUSWÄRTS | Platz | BP | MP | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Oberliga Nord | WeDa 1 |
5,5 : 2,5 | Greifswalder SV | 7. |
30,0 | 5:11 | |
| Stadtliga A | WeDa 2 | 6,5 : 1,5 | Eintracht-Rochade 1 | 1. | 45,0 | 14:2 | |
| Stadtliga B | WeDa 3 | 3,5 : 4,5 | SF Berlin 1903 5 | 7. | 30,5 | 7:9 | |
| Klasse 2.3 | Babelsberg 03 1 | 4 : 4 | WeDa 4 | 1. | 42,0 | 13:1 | |
| Klasse 3.2 | Läufer Reinickendorf 3 | 3 : 3 | WeDa 5 | 3. | 29,5 | 11:5 |
Da BMM und OLNO am gleichen Termin ausgetragen wurden, musste die ERSTE das Abstiegsduell gegen den Greifswalder SV im ungewohnten 1. Stock spielen. Trotz eines kampflosen Punkts zu unseren Gunsten wogte der Kampf lange hin und her, nach der Zeitkontrolle ging es dann aber doch recht schnell. Im letzten Spiel gegen Frankfurt / Oder reichen nun 2,5 Brettpunkte zum sicheren Klassenerhalt (Platz 7) aus, während Greifswald (nun auf Platz 9 zurückgefallen) ernsthaft um den Klassenerhalt bangen muss.
Die ZWEITE gewann gegen nur sechs Spieler von Eintracht/Rochade deutlich. In der letzten Runde gibt es nun das erwartete „Endspiel“ um den (Wieder-) Aufstieg in die Landesliga gegen Berolina Mitte, wobei der ZWEITEN ein Unentschieden reicht.

Die DRITTE verpasste mit einer knappen Niederlage, den Klassenerhalt 100% sicher zu machen. In der letzten Runde gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten sollte dies aber hoffentlich gelingen. Kurios, dieser Gegner ist die zweite Mannschaft von Berolina…
Die VIERTE spielte einen Grand „ohne zwei“ Spitzenbretter, konnte aber dennoch ein 4:4-Unentschieden beim Spitzenspiel in Babelsberg holen. Damit ist der Aufstieg eine Runde vor Schluss so gut wie sicher. In der letzten Runde wird wegen des erspielten Vorsprungs nur noch ein Brettpunkt benötigt.
Auch die FÜNFTE hatte ein Spitzenspiel mit einem unentschiedenen Ausgang, rutschte aber auf Platz 3 ab. In der untersten Spielklasse reicht aber dieser Platz erfahrungsgemäß auch zum Aufstieg aus, zudem spielen die beiden Mannschaften auf Platz 1 und 2 in der letzten Runde noch gegeneinander.
Mit einem lange Zeit hart umkämpften Unentschieden zwischen Yannick Kather und Ingo Abraham endete die entscheidende Partie um den Clubmeistertitel der Weissen Dame. Die zweite Partie um den Titel erbrachte bereits deutlich früher ein leistungsgerechtes Remis zwischen Cord Wischhöfer und Ralf Mohmann.

Im Abstiegskampf konnte Martin Sechting seine zwischenzeitlich vorteilhafte Stellung gegen Thorsten Groß nicht in ein zählbares Ergebnis ummünzen. Die Partie ging letztlich sogar noch in Zeitnot verloren.

In der zweiten Abstiegspartie setzte sich der Verteidigungsexperte Heinz Wirth in einer zähen Abwehrschlacht gegen den Angriffskünstler Grigorios Sklavounos durch.

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Die Entscheidung im Verfolgerduell Eyad Almohamad vs. Sebastian Bender, dem bereits ein Unentschieden für den zweiten Finalplatz gereicht hätte, fiel zugunsten des Schwarzspielers. In einer äußerst scharfen Partie mit heterogenen Rochaden konnte Sebastian seinen Laden zusammenhalten und den Angriff von Eyad, der alles riskierte, zurückschlagen. So wünschen sich die Zuschauenden Entscheidungspartien – großes Kino!

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Leider konnte mit Robert Radke einer der Aufstiegsfavoriten aus Termingründen seine Chance nicht wahrnehmen. Er verlor kampflos gegen Richard Mertens.
Somit war der Weg frei für die beiden anderen Aufstiegsaspiranten Philipp Stährfeld und Mario Tepe. Am Ende konnten sich beide durchsetzen, weil ihre jeweiligen Gegner Dennis Bertuch bzw. Konrad Wozniak ihre Chancen nicht nutzten.

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In der einzigen Partie des Abends setzte sich Ina-Gabriele Fischer gegen Peter Dinges durch. ⇒ Zur Turnierseite