Der vierte Spieltag verlief überwiegend ernüchternd: Die ZWEITE, VIERTE und FÜNFTE verloren allesamt. Außerdem blieben insgesamt drei Bretter unbesetzt.
Viel besser machte es die DRITTE, die erneut eine kleine Überraschung schaffte und gegen Friesen Lichtenberg knapp siegte. Die SECHSTE erzielte ein Unentschieden, bei sechs entschiedenen Partien.
Am Ende können die Mädels stolz sein, von Setzlistenplatz 15 aus nicht nur einen ausgeglichenen Punktestand (7:7), sondern auch die TopTen (Platz 10) erreicht zu haben. Damit war vor dem Turnier nicht unbedingt zu rechnen! (Foto: Andreeva)
Die Gegnerinnen: SC Schwarz-Weiß Nürnberg Süd (Nr. 6)
10:45 Uhr:Katharinahat einen Bauern eingebüßt und dadurch am Ende auch verloren. 1:3
10:00 Uhr: Sanaa und Friedahaben verloren – 1:2. Katharinaspielt noch, aber für einen Sieg muss noch ein kleines Wunder passieren.
9:50 Uhr:Michelle hat bereits im D-Zug-Tempo gewonnen – mit 6,5 Punkten aus 7 Partien ist sie die Top-Scorerin des Teams! Leider haben sowohl Sanaa(Läufer weniger) als auch Frieda(Bauer weniger) bereits verlorene Endspiele auf dem Brett. Auch Katharinaist bereits in einem Läuferendspiel mit gleichen Bauern angekommen. Es sieht also nach einer knappen Niederlage aus.
Wer hätte das gedacht? Die mittlerweile sehr stabile Mannschaft kann in den Kampf um die Bronzemedaille eingreifen. Gold und Silber sind leider bereits unerreichbar. Um das Unmögliche auch möglich zu machen, braucht es morgen früh „nur“ einen Sahnetag. 😉
Weisse Dame Boys
Letztlich hat dann doch für die TopTen gereicht – Platz 8 ist aller Ehren wert! (Foto: TG)
Die Jungs haben sich für die gestrige 0:4-Niederlage umgehend rehabilitiert durch ein 4:0. Ob es allerdings für die TopTen reicht bleibt noch abzuwarten. Unabhängig davon ist das Abschneiden bereits jetzt ein großer Erfolg!
Die Gegner: SK Bremen-Nord/Bremen (Nr. 14)
11:30 Uhr: Nachdem die Übertragung auch für Xiutian und Niklas nun funktioniert, dürfen wir ihre erfolgreichen Gewinnversuche auch sehen. Besonders für Niklas ist dieser Sieg bedeutsam und versöhnlich, da er als einziger noch keine „Hausnummer“ hatte. Xiutian hat ein sehr gutes Ergebnis erzielt mit 4/6.
10:30 Uhr: Die zeitweise seltsame Stellung von Dawid hat sich mittlerweile in eine Mehrfigur verwandelt. Auch Jakob hat zwei Mehrbauern und laut Hendrik stehen „die anderen auch nicht schlecht“. Man darf also optimistisch sein!
9:50 Uhr: Alle Partien laufen noch, wobei die Übertragung an den Brettern 3 und 4 offenbar nicht funktioniert. 🙁
Bei Dawidsieht es etwas komisch aus, Jakobs Stellung ist leicht aktiver, aber wohl ausgeglichen.
Gegen die Bremer bestehen durchaus berechtigte Chancen, die DVM mit einem befriedigenden Ergebnis zu beenden. Das Ziel sollte jetzt sein, einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen. Genau wie für die Mädels drücken wir auch den Jungs die Daumen!! ✊🏼✊🏼
Für den 1. VorsitzendenBastianDeubler war es nach seiner Wahl Ende August bei einer größeren Vereinsveranstaltung die erste Bewährungsprobe, die er sehr gut bestanden hat. Sowohl sein eigener Rede- bzw. Gedichtvortrag als auch die Unterhaltungsidee „Finde den falschen Zug“ kamen sehr gut an. Gleichzeitig sorgten im Hintergrund viele Helfer:innen dafür, dass die Weihnachtsfeier nahezu reibungslos ablief.
Mehr-Generationen-Bild der Weissen Dame
Flankiert von den beiden Vorsitzenden Uwe (links) und Bastian (2. von links) präsentieren Jugendwart Johannes (Mitte hinten) und Jugendleiter Thorsten (rechts) die Sieger:innen bzw. Zweitplatzierten der einzelnen Leistungsklassen des Weihnachts-Jugendturniers. (Foto: CG)
Beim Jugend-Weihnachtsturnier (37 Teilnehmer:innen) und der anschließenden Weihnachtsfeier „für alle“ war insgesamt – über den Abend verteilt – ein gutes Drittel der mehr als 200 WeDa-Mitglieder anwesend. Besonders gefreut haben sich die Mitglieder über die Anwesenheit des 2. Vorsitzenden Uwe Lazik, der in letzter Zeit vermehrt mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte. An diesem Abend war davon allerdings fast gar nichts zu bemerken.
WeDa-Stammtisch
Die alten Hasen beginnend mit Uwe Lazik (Schal und Mütze); an seiner rechten Seite sitzt sein Freund Günther Schau, gefolgt von Uwe Parske, Christian Greiser, Ralf Mohrmann, Cord Wischhöfer, Philipp Stährfeldt und zuletzt Carsten Miemietz. (Foto: TG)
Die Gewürzgurke – plötzlich prominent!
Zu den heimlichen Stars des Nachmittags entwickelten sich schon früh die mehr als 200 Gewürzgurken aus dem 10-Liter-Fass, das vier WeDa-Spieler beim Spreewald-Gurken-Cup im September auftragsgemäß extra für diese Weihnachtsfeier gewonnen hatten. Für die Erwachsenen, die erst gegen Abend dazukamen, ließen die Kinder und Jugendlichen nur noch kleinere Restbestände übrig. (Foto: CG)
Sieger in der Mannschaftswertung – und hier sind (fast) alle der 21 WeDa-Teilnehmer auf einem Blick zu sehen. Herzlichen Glückwunsch! (Foto: Turnierseite der Schachjugend in Berlin)
Als letztes offizielles Berliner Jugendturnier fand am Samstag, den 13. Dezember die Berliner Jugend-Blitzmeisterschaft im Andreas-Gymnasium statt. In 11 Runden Schweizer System spielten alle gemeinsam, von den Altersklassen u8 bis u25, in einer Gruppe um Titel und Platzierungen.
Die WEISSE DAME stellte dabei mit 21 von 114 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht nur die größte Delegation, sondern konnte auch die Mannschaftswertung vor Makkabi und Borussia gewinnen – siehe Foto. Herzlichen Glückwunsch!
Außerdem konnten, vor allem in den jüngeren Altersklassen, mehrere Einzeltitel und Medaillen gesammelt werden:
Berliner Meister u8: Martin Trifonov Berliner Meisterin u8: Lena Nguyen Berliner Meisterin u10: Katharina Andreeva Berliner Meister u12: Dawid Lewicki (3. Platz mit 8,5/11 in der Gesamtwertung)
2. Platz u10: Jakob Grimm
3. Platz u8: Severin Wojtas 3. Platz u10: Niklas Tonsen 3. Platz u16: Jakub Sobotka (7. Platz im 8/11 in der Gesamtwertung)
Gegen den Reisepartner SC Kreuzberg 1 gab es leider keine wesentliche Ergebnisverbesserung gegenüber den ersten beiden Runden. Dann werden die Punkte eben gegen die restlichen Kontrahenten geholt!
Die ERSTE gegen Kreuzberg 1 (Foto: Thorsten Groß)
Zeitnahe Online-Reportage
NEWS von Thorsten Groß 😎
15:40 Uhr:
Heinz setzt nach 113 Zügen den Schlussakkord. 1½:6½ 👏🏻
Bei Diyaphat es am Ende nicht für etwas Zählbares gereicht. 1:6 🙁
14:45 Uhr:
Nun kämpfen noch Diyapund Heinz um ein besseres Ergebnis. 🤔 🤔
Michael: Das Turmendspiel war remis. 1:5 👍🏻
Josef: Der Kiebitz irrte: Schwarz drohte Matt mit seinen drei Leichtfiguren. Da war nichts mehr zu machen. ½:4½ 🙁
14:20 Uhr:
Heinzhat den Bauern zurück gewonnen, das sieht nun remis aus.
Diyaphat weiterhin zwei Bauern weniger.
Bei Josefhat sich ein Turmpaar getauscht. Vielleicht kann er sogar einen entfernten Freibauern bilden?
Mit Ausnahme der FÜNFTENist bei allen anderen WeDa-Mannschaften noch Luft nach oben vorhanden.
Die ZWEITElief gegen SF Berlin 5 von Anfang an einem Rückstand hinterher, den sie nicht mehr aufholen konnte.
Für die DRITTEbegann nach dem gelungenem Saisonstart nun das harte Alltagsleben gegen die höher einzuschätzende 1. Mannschaft von Lichtenrade, wobei viele Chancen auf ein besseres Ergebnis nicht genutzt wurden.
Die VIERTEhat sich als Außenseiter bei Rehberge gut geschlagen, aber am Ende sollte es nicht sein.
Nach nicht einmal zwei Stunden erzielte die FÜNFTE ein lupenreines Ergebnisbei der 5. Mannschaft von Lichtenrade.
Die SECHSTEhat sich als klarer Außenseiter bei Chemie Weißensee 5 wacker geschlagen.
Nach dem hart umkämpften Remis gegen Zitadelle in Runde 1 sollten in Runde 2 gegen die fünfte Mannschaft der Schachfreunde die nächsten Punkte geholt werden. Da keine überregionale Runde anstand, konnten wir beinahe in Bestbesetzung antreten. Allerdings nutzten auch die Schachfreunde die Gelegenheit, sich mit GM Polzin an Brett 1 zu verstärken.
Früher Rückstand
Frühzeitig liefen wir jedoch einem Rückstand hinterher, denn Ralfhatte keinen guten Tag erwischt. Seine Dame wurde etwas überraschend mitten auf dem Brett gefangen. Er erhielt zwar einiges Material dafür, aber es folgte ein weiteres Übersehen und danach war die Stellung aufgabereif …