Archiv der Kategorie: Schnellschach

Clubschnellschachmeisterschaft und weitere Schnellturniere, sowie Berichte über Berliner und Deutsche Meisterschaften
Freitag der 13. hat eine eigene Kategorie.

CSM 2020-1: Zum Start der Clubschnellschachmeisterschaft siegt Hendrik souverän

Mit erfreulichen 16 Teilnehmern (darunter 6 Gäste)  startete am Valentinstag die Schnellschachmeisterschaft 2020. Über den Turniersieg gab es jedenfalls keinen Zweifel, denn Hendrik gewann alle 6 Runden, und hatte am Ende ganze 2 Punkte Vorsprung auf seine Verfolger. Den 2. Platz mit exakt der gleichen Zweit- und Drittwertung teilen sich Yannick und Ingo, auf dem 4. Platz landete Martin, dem in der letzten Runde ein Sieg gegen Yannick gelang.

Kurios war außerdem, dass es in den ersten drei Runden keinerlei Überraschung gab. Stets gewann der gemäß Rangliste weiter vorn platzierte Spieler. Erst in Runde 4 konnte Titelverteidiger Kai-Gerrit diesen „Bann“ mit einem geschickt platzierten Remisangebot brechen, das von Josef angenommen wurde.

Apropos : der Aushilfsturnierleiter und einfache Mitglied Groß war felsenfest davon überzeugt, dass nur 6 Runden gespielt werden, obwohl die Turnierordnung eigentlich 7 Runden vorsieht. So kann man sich täuschen… Die Tabelle:

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CSM 2019.4: Ingo siegt zum Abschluss

Mit einem recht souveränen Tagessieg von Dr. Ingo Abraham ist am Freitag die diesjährige Clubschnellschachmeisterschaft zu Ende gegangen. Mit 6,5 Punkten konnte er beim vierten und letzten Wertungsturnier den ersten Platz erringen. Lediglich gegen den Verfasser dieses Berichts gab er einen halben Punkt ab. Vor dem Drittplatzierten Carsten Miemitz (5,0 Punkte) landete der Gast FM Dr. Merim Bilalic (6,0 Punkte) vom SK Bebenhausen 1992 bei Tübingen auf dem zweiten Platz. Mit dessen Vater Midhat Bilalic (vereinslos) sowie Khaled Guesmi (SK Freiburg-Zähringen 1887) fanden – neben drei zusätzlichen Gästen aus Berlin – auch noch zwei weitere Gäste aus dem entfernten Süddeutschland zu uns. CSM 2019.4: Ingo siegt zum Abschluss weiterlesen

Jwd II: WeDa-Quartett beim Spreewaldpokal

Nach der Schlacht bei Dennewitz waren mit Dr. Sebastian Böhne, Wolfgang Busse, Josef Gelman sowie dem Verfasser dieses Berichts noch ein weiteres Mal im Spätsommer, genauer gesagt am letzten Samstag vor dem astronomischen Herbstbeginn, vier Weisse Damen gemeinsam im Umland von Berlin unterwegs – diesmal allerdings als Team, und zwar beim 20. Mannschaftsschnellschachturnier der SSG Lübbenau um den Spreewaldpokal. Der Auftrag des Quartetts bestand dabei einmal mehr in der bereits traditionellen Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung der Weissen Dame mit knackigen Spreewaldgurken auf der Weihnachtsfeier – durch das zielgenaue Erreichen einer hierfür erforderlichen, nämlich auch keinesfalls zu guten Endplatzierung.

Mission erfüllt – das darf vorab mit Stolz vermeldet werden! Schließlich hatte Christian Greiser ja auch schon am Tag nach dem Turnier das obligatorische Foto mit dem Gurkenfass von der Siegerehrung veröffentlicht. An dieser Stelle sei nun in einem Fotobericht noch die taktische Meisterleistung auf dem Weg zum Objekt unserer Begierde hin nachgezeichnet:

 

 

Im Vordergrund das erfolgreiche WeDa-Quartett  – ach nein, falsches Foto: Jwd II: WeDa-Quartett beim Spreewaldpokal weiterlesen

Jwd I: WeDa-Quartett bei der „Schlacht bei Dennewitz“

Bereits am letzten Samstag im August nahmen mit Stefan Brehm, Josef Gelman, Klaus-Michael Hansch und dem Verfasser dieses Berichts insgesamt vier Weisse Damen beim 17. Schnellschachturnier des SV Marzahna 57 am historischen Ort der 206 Jahre zuvor ausgetragenen Schlacht bei Dennewitz teil. Auch im übertragenen Sinne musste dabei zum Glück keiner aus der Reisegruppe als Kanonenfutter herhalten. Ebenfalls bereits angemeldet war der leider nur wenige Tage im Anschluss an das Turnier verstorbene Jörg („Jogi“) Francke, der mit eigenem Auto gesondert anreisen wollte, aber – möglicherweise gesundheitlich schon entscheidend angeschlagen – nicht erschien. Hier vom Turnier nun ein Fotobericht der etwas anderen Art:

 

 

Die Schlacht bei Dennewitz – sowohl auf den an der Wand abgebildeten Feldern als auch auf denen davor!

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2019 Spreewaldcup: WeDa hält Tradition aufrecht!

Noch bei jedem der bisherigen Auftritte im „Spreewälder Gurkencup“ wurde die Grundversorgung der kommenden Weihnachtsfeier gesichert; diesmal waren mit Josef Gelman, Sebastian Böhne und Chauffeur Wolfgang Busse gleich drei Turnierneulinge unter der Führung von Heinz Uhl mit dabei.

Mit 11:7 Mannschaftspunkten und 22,0 Brettpunkten belegte man den 4. Platz von 27 Mannschaften. Herzlichen Glückwunsch!

Das Erfolgsquartett von links nach rechts: Wolfgang Busse (7/9), Heinz Uhl (6/9), Josef Gelman (5,5/9) und Sebastian Böhne (3,5/9). (Foto: Homepage SSG Lübbenau)

Lesenswert! Der Turnierbericht von Jürgen Brustkern (SK Zehlendorf ): „Altweiberfänge“ im Spreewald! oder Die wilde Jagd nach den goldenen Gurkenfässern!