BMM 2018/19 – 8. Runde: +4 =1 -1: Spannung pur (3. Aktualisierung)

Die DRITTE eröffnet den Spannungsbogen bei den Berichten, der von der ZWEITEN fortgesetzt und von der VIERTEN auf die Spitze getrieben wird. Außerdem sei an dieser Stelle auf den Bericht beim SK Zehlendorf zur 1,5:6,5-Niederlage gegen die SECHSTE verwiesen …


 

Liga HEIM Ergebnis AUSWÄRTS Platz BP MP
Stadtliga A SF Nord-Ost Berlin  3,5:4,5 WeDa 2 5 34,5 8
Stadtliga B BSG 1827 Eckbauer  3,5:4,5 WeDa 3 2 39,5 14
Klasse 1.3 BSG 1827 Eckbauer 2  3,5:4,5 WeDa 4 7 28,5 6
Klasse 2.4 SC Friesen Lichtenberg 4  5:3 WeDa 5 5 31,0 8
Klasse 3.2 SK Zehlendorf 5  1,5:6,5 WeDa 6 1 45,0 15
Klasse 4 West SC Schwarz-Weiß Lichtenrade 4 3:3 WeDa 7 8 13,0 5

 

 

ZWEITE: Wie am Schnürchen

von Thorsten Groß

Nach dem Sieg gegen Queerspringer in der 7. Runde hatte die ZWEITE den Klassenerhalt bereits fast sicher. Aber um ganz sicher zu gehen, sollten noch weitere Punkte geholt werden. Nach dem bisherigen Saisonverlauf war damit – ausgerechnet gegen den souveränen Tabellenführer, die Schachfreunde Nord-Ost – nicht zu rechnen. Aber, um es vorweg zu nehmen: An diesem Tag in Berlin-Buch lief (fast) alles wie am Schnürchen.

Etwas Unruhe gab es noch zu Beginn, da zwei Spieler wegen Parkplatzsuche bzw. Irreleitung durch Einheimische das Spiellokal erst verspätet erreichten. Bereits kurz nach Erreichen der Vollständigkeit gab es an den beiden Spitzenbrettern durch Martin und Stefan zwei schnelle Remisen: 1:1

An den übrigen sechs Brettern wurde dann aber Schach gespielt… Als erstes war Nam fertig: Sein Gegner (bis dahin sehr erfolgreich mit 6,5/7) tauschte den Läufer h4 ab, aber beachtete nicht, dass der Bauer f2 nun ungedeckt war. Der Einschlag auf f2 kostete eine Figur, was man gegen die Stufenheft-gestählte Jugend nicht übersehen darf. Meine Partie endete dagegen ereignisarm nach 27 Zügen in einem ausgeglichenen Bauernendspiel. In Erwins Partie war schon nach 1.f4 f5 klar, dass es etwas schärfer zur Sache gehen wird. Weiß schüttete wenig später mit g4 noch mehr Öl ins Feuer, aber nun wollte Erwin vermutlich zu schnell zu viel und sein Angriff wurde ausgekontert – Stand nach ca. 3 Stunden: 2,5:2,5

Die drei verbliebenen Partien sahen allesamt gut bis sehr gut aus, so dass ein 4:4 (oder noch mehr) möglich erschien. Minh erhielt ein Remisangebot seines Gegners, was zunächst abgelehnt wurde. Da aber Minh zunehmend die Zeit fehlte, wurde wenige Züge später nach einer Stellungswiederholung doch Remis vereinbart: 3:3

Alexander hatte einen gegnerischen Springer nach g4 ins Abseits getrieben, während das weiße Pendant auf e6 die schwarze Stellung lähmte. Mit dem ungewöhnlichen Manöver Tf8-f5-h5 (!) suchte Schwarz nach Gegenspiel. Genau dieser Turm fehlte nun aber am Damenflügel, wo eine Figur verloren ging. Bei knapper Zeit gelangte Alexanders weiße Dame nach f7 und drohte undeckbar Matt.  Nun ergab sich in der letzten noch laufenden Partie die kuriose Situation, dass Josefs Gegner im Schwerfiguren-Endspiel mit einem Minusbauern das Remisangebot ablehnen musste. Da aber für seinen Gegner überhaupt keine Gewinnidee zu entdecken war, gab es nach der Zeitkontrolle dann doch den erwarteten Handschlag: 4,5:3,5

Gegen Friesen Lichtenberg 2 kann in der Abschlussrunde nun locker aufgespielt und vielleicht noch Platz 4 angegriffen werden.


 

DRITTE: „Nerven behalten – gegen das stachelige Nilpferd!“

Gemeinschaftsbericht – herausgegeben von Christian Greiser

In der Vorschlussrunde erwiesen sich unsere Schachfreunde von ECKBAUER im Charlottenburger Lokalderby als erwartet zäher Kontrahent und hätten uns am Ende beinah noch die Tour vermasselt. Der Respekt war auf unserer Seite immerhin so groß, dass erstmalig in dieser Saison sogar ein Matchplan entworfen wurde. Und sechs der acht Spieler – inklusive ihrer Gegenspieler, die davon gar nichts wussten – hielten sich auch daran.

Den Planern stehe auch in Zukunft Berthold Brecht hilfreich bei, der sie in seiner „Ballade von der Unzulänglichkeit menschlichen Planens“ humoristisch auf die Schippe nimmt …

Ja, mach nur einen Plan!
Sei nur ein großes Licht!
Und mach‘ dann noch ’nen zweiten Plan
Geh’n tun sie beide nicht.
Denn für dieses Leben
Ist der Mensch nicht schlecht genug.
Doch sein höh’res Streben
Ist ein schöner Zug.“

(Bertolt Brecht – 2. Strophe)

 

Zunächst aber begann alles wie gewohnt – und geplant; Cord Wischhöfer remisierte am Spitzenbrett frühzeitig, um sich anschließend ausgiebig und erfolgreich seinen ML-Aufgaben widmen zu können: „An Brett 1 kam ich meiner Aufgabe nach, das Spitzenbrett von Eckbauer zu neutralisieren. Mit einem frühen Remis gegen Wolfgang Stark wurde der Laden wasserdicht gehalten. Danach coachte ich die sieben SFs der Dritten zu weiteren vier Punkten, was für den knappsten erreichbaren Sieg ausreichte.“ ½ : ½

Ein schneller Erfolg zeichnete sich dann am 8. Brett ab, an dem Martin Kunze bereits in der Eröffnung unter gütiger Mithilfe seines Gegners in den Mehrbesitz einer Figur kam: „Nach neun Zügen gewann ich eine Figur. Mein Gegner kämpfte dann noch weitere 30 Züge, bevor er schließlich aufgab.“ 1½ : ½

Dann wurde die Angelegenheit deutlich zäher. Den beiden Unentschieden an Brett 4 und 7 folgte der zwischenzeitliche Ausgleich nach der sich frühzeitig abzeichnenden Niederlage von Sebastian Böhne am 6. Brett.

Martin Sechting (Brett 4): Ich habe heute recht sicher gestanden und hatte mit Schwarz nie Probleme, den halben Punkt zu sichern. Im LL-Endspiel habe ich auf Ratschlag unseres Mannschaftsleiters das Remis zunächst abgelehnt. Da sich aber die Stellung vereinfachte, und Cord mir beim zweiten Remisangebot das Einverständnis gegeben hat, habe ich dann doch das Remis realisiert. Angesichts des knappen Sieges war es die richtige Entscheidung, nichts zu riskieren, da das Endspiel ausgeglichen war.“ 2 : 1

Christian Greiser (Brett 7): „Eigentlich war nie wirklich etwas los auf dem Brett; beide Spieler neutralisierten sich nach Kräften und das Gleichgewicht war nie ernsthaft gefährdet. Die Punkteteilung war dem doch recht uninspirierten Partieverlauf angemessen.“ 2½ : 1½

Sebastian Böhne (Brett 6) unterlief in seiner Caro-Kann-Eröffnung gleich zu Beginn eine folgenschwere Fehleinschätzung, von der er sich die ganze Partie über nie richtig erholte. Dass er seinem Gegner in dessen „Schokoladenvariante“ gelaufen war, machte die Sache umso schwerer. 2½ : 2½

Danach kippte das Match, denn Heinz Wirth hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt: „Das war für mich ein Spieltag zum Vergessen – oder doch daraus lernen? Nach völlig verkorkster Eröffnung stand ich nach etwas mehr als 10 Zügen vor einem Trümmerhaufen: kein Raum, Rückstand in der Entwicklung, keine Möglichkeit für Gegenspiel. In der Folge wurde ich im Zentrum und am Damenflügel immer mehr eingeschnürt. Nur einmal überschritt eine meiner Figuren die Mittellinie, im übrigen waren Dame, 2 Türme und 2 Leichtfiguren meist auf 6 oder 7 Feldern am Damenflügel zusammengedrängt. Auch die unfreiwilligen Materialverluste (erst Bauer, dann Qualle, dann Figur) brachten keine Erleichterung. Als endlich auch meine Dame fiel, hatte das Grauen ein Ende. Zum Glück blieb mein Totalausfall für die Mannschaft ohne Folgen, weil die übrige Dritte wieder einen tollen Auftritt hinlegte.“ 2½ : 3½

Für den erneuten Ausgleich sorgte dann Manfred Lenhardt, der es an Brett 3 doch noch mit dem alten Fahrensmann FM Klaus Zschäbitz zu tun bekam. Warum „doch noch“, erklärt Manfred in seinem Partiekommentar: „Mein Gegner hatte das nächste – und damit das falsche – Wochenende für die BMM notiert und traf („Nach einem telefonischen Weckruf seines Mls!“ CG) verspätet ein, gerade noch innerhalb der Karenzzeit. Den zeitlichen Vorteil konnte ich konservieren, zudem sicherte mir mein Se4 einen kleinen, dauerhaften Vorteil. Sein Qualitätsopfer war danach nicht ausreichend, da meine Türme nach einem Bauernopfer mehrere offene Linien hatten. Nach weiteren Vereinfachungen konnte ich seinen verbliebenen Springer einsperren und abholen.“ 3½ : 3½

Am Ende rettete Uwe Parske den Mannschaftssieg und belässt uns damit minimale Chancen doch noch in die Landesliga zu entfleuchen. Es war ein hartes Stück Arbeit für ihn nach einer lange überlegen geführten Partie: „Mein Gegner kombinierte einen Igel- und Hippopottamusaufbau zu einem stacheligen Nilpferd – stach sich damit zunächst aber selbst, sodass ich nach 20 Zügen einen Bauern mehr hatte. So richtig konnte ich den Sack aber leider nicht zumachen und so hatten wir nach der Zeitkontrolle ein schwieriges Endspiel auf dem Brett. Ich verschmähte den Übergang in ein Turmendspiel mit 2 Mehrbauern, aber abgeschnittenem eigenem König (wohl zu unrecht) und anschließend (wohl zurecht) ein Endspiel mit Springer gegen Läufer und einem Mehrbauern. Da der Mannschaftskampf 3,5:3,5 stand wollte ich eine klarere Fortsetzung. Diese ergab sich dann auch, als mein Gegner einen Bauern nahm und mein Springer und Turm in perfekter Abstimmung den gegnerischen Läufer gewannen.“ 4½ : 3½

Fazit: Wir bleiben ZUGZWANG auf den Fersen und hoffen auf ein spannendes Finale in der Schlussrunde.


 

VIERTE: Glücklich – und legendär

Für die VIERTE ging es noch nicht um alles, aber doch um recht viel und so registrierte man mit gewisser Genugtuung, dass auch die Eckbauern mit zweifachem Ersatz antraten und die VIERTE dadurch sogar hauchdünn favorisiert war. Dies spiegelt sich dann auch tatsächlich im Ergebnis wider, das freilich rein gar nichts von den Dramen erahnen lässt, die sich an einigen Brettern abspielten … 

Der schnelle Auftaktsieg von Martin (Brett 6) hätte aller Nerven beruhigen können, tat es aber nicht, jedenfalls wenn man den weiteren Wettkampfverlauf als Zeugen aufruft. Als nächstes bot der Spielleiter daselbst – Verfasser wohlfeiler, unterhaltsamer Berichte, diesmal selbst im Abstiegskampf gefordert – in komfortabler Stellung, aber mit knapper Bedenkzeit seinem Gegner guten Gewissens, weil nichtsahnend, was noch folgen sollte, ein „mannschaftsdienliches“ Remis an, hatte doch inzwischen Robert (Brett 3) eine glatte Figur mehr, während alle anderen Stellungen als noch völlig offen oder remisträchtig einzuschätzen waren.

Johannes (Brett 7) wurde übrigens mit dem ihm bis dato völlig unbekannten, aber auch recht harmlosen Romanishin-Gambit konfrontiert (1. c4 Sf6 2. Sf3 e6 3. g3 a6?! 4. Lg2 (Sc3 meidet das Gambit) b5!?). Johannes setzte respektlos mit 5. Sd4!? (die Hauptfortsetzung ist b3) fort, heimste einen Bauern ein und kam in Vorteil, weil sich sein Gegner nunmehr selbst nicht mehr auskannte. Das spätere Remisangebot wurde übrigens angenommen: 1,5:0,5.

Derweil stieg die Spannung an Brett 8. Dort kam Lysan recht bald in die Zeitnotphase. Der Gegner stand gut am Damenflügel, Lysan versuchte ihr Glück mit Vorstößen im Zentrum und es gelang ihr tatsächlich, entscheidend in die Stellung des Gegners einzudringen und mit Bauer (!) und Dame mit dem 40. Zug matt zu setzen, ihre Uhr zeigte da genau noch eine Sekunde (!!!) an, 2,5:0,5.

Zeit, sich nun zurückzulehnen, blieb allerdings nicht. An Brett 1 unterlief Philipp ein ärgerlicher Fehlgriff. Die folgende Springergabel kostete die Qualität und etwas später auch die Partie. Immerhin hatte inzwischen Robert (Brett 3) kurz nach der Zeitkontrolle den vollen Punkt eingefahren. Wie schon angedeutet, gelang es ihm ausgangs der Eröffnung , eine Unachtsamkeit des Gegners mit einer kleinen Taktik in einen vollen Figurengewinn umzumünzen. Der Gegner versuchte noch Verwicklungen gegen Roberts König anzuzetteln, was auch partiell gelang. Letztendlich konnten aber alle Drohungen sicher  abgewehrt werden: 3,5:1,5. Das sollte doch nun wirklich reichen, verdammt nochmal.

Zeitnot dann auch bei Wiktor (Brett 2), der zuvor ein Remisangebot abgelehnt hatte. Doch Grund zur Sorge bestand eigentlich keine. Der Spielleiter daselbst stand zur Notation der Züge bereit, als Wiktor in völlig ruhiger Lage noch 90  Sekunden für 2 Züge verblieben. Von diesen verbrauchte er 82 für seinen 39. Zug und es schien klar, dass er den 40. bereits vorbereitet hatte. Dann war Wiktor wieder am Zug und mit jeder quälend langsam verrinnenden Sekunde verdichtete sich eine böse Ahnung mehr und mehr zu einer alle Farbe aus dem Gesicht weichen lassenden Gewissheit, dass nichts vorbereitet war, sondern Wiktor schlicht die Zeit vergessen hatte – bis er durch die energische Reklamation des Gegners aus seinen Gedanken gerissen wurde.

Zu allem Überfluss hatte sich an Brett 5 Thomas‘ einst ausgeglichenes Endspiel (S + 6B gegen L + 6B) zusehends zu seinen Ungunsten entwickelt bis nur noch die Aufgabe blieb. Damit hatte Eckbauer tatsächlich ausgeglichen: 3,5:3,5.

Bleibt also noch die Partie von Willy (Brett 4), deren Verfolgung den Zuschauern ein Wechselbad der Gefühle bescherte. Mit schlechterer Bauernstruktur ins Schwerfigurenendspiel gegangen, gelang es Willy, die Kräfte des Gegners – ein Turm war mittlerweile getauscht – bei eigener Aktivität an Verteidigungsaufgaben zu binden, doch in Willys 1. Zeitnotphase konnte sich der Gegner wieder befreien. Anschließend schien sich die Waage erneut zugunsten von Willy zu neigen – bis ihm schließlich nur noch etwa 2 Minuten, dem Gegner aber 20 Minuten verblieben waren. Beide Seiten verfügten noch über Dame und mehrere Bauern, darunter je ein Freibauer am Brettrand, folglich auf der jeweils anderen Seite des Brettes und folglich beide Umwandlungsfelder auf der gleichen, langen (und offenen!) Diagonalen. Nicht mehr rekonstruieren lässt sich, wo etwas schiefging, sicher ist jedoch: Als bereits alles verloren schien, ermöglichte es Willy ein kapitaler Fehler des Gegners, seinen Bauern zuerst umzuwandeln und die Bauern des Gegners zu stoppen: 4,5:3,5.

Ein glücklicher, aber nicht unverdienter, jetzt schon legendärer Mannschaftserfolg, dessen Heldenhaftigkeit und Tragik dereinst daselbst in der Schachsaga besungen werden wird …


 

NEWS vom 10.03.2019/JSt

Zum ersten Mal seit der 3. Runde hat unser Verein eine positive Gesamtbilanz aus allen sechs Mannschaftskämpfen vorzuweisen. Drei der vier Erfolge fielen mit 4,5:3,5 denkbar knapp aus, und waren zugleich recht bedeutsam.

Besonders spannend, ja dramatisch ging es bei der BSG Eckbauer zu, wo DRITTE und VIERTE gegen die 1. bzw. 2. Mannschaft der Gastgeber antraten. Beim Stand von 3,5:3,5 lief in beiden Ansetzungen jeweils noch eine Partie, die die Protagonisten unseres Vereins beide für sich entscheiden konnten.

Für die VIERTE bedeutet der Sieg den fast sicheren Klassenerhalt; für die DRITTE, dass sie weiterhin nur einen Brettpunkt hinter dem Tabellenführer zurückliegt und damit immer noch im Rennen um den Aufstieg in die Landesliga ist. Ein Blick auf die heutige Aufstellung des Tabellenführers zeigt, dass in der Schlussrunde viel davon abhängen wird, in welcher Besetzung er antreten kann.

Ein mittlerer Paukenschlag war auch der knappe Sieg der ZWEITEN gegen den bislang verlustpunktfreien Tabellenführer der Stadtliga A, der damit seine Aufstiegsfeier zumindest verschieben musste. Zugleich kann die ZWEITE nun auch theoretisch nicht mehr absteigen.

Die SECHSTE beherrschte die Konkurrenz nach wie vor nach Belieben, und steht nach einem erneuten 6,5:1,5 als Aufsteiger in die 2. Klasse fest.

FÜNFTE und SIEBTE verkauften sich gegen starke Gegnerschaft offenbar gut. Doch während die SIEBTE dadurch ein Unentschieden erzielten konnte, stand die FÜNFTE heute am Ende als Einzige ohne Mannschaftspunkte da.


 

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