BMM 2025/26 (R7): Ergebnisse (+3 =2 -0) mit Berichten der ZWEITEN, DRITTEN, FÜNFTEN und SECHSTEN


BMM 2025/26 (R7):  Zusammenfassung

Überwiegend sonnig – so kann man sowohl das Wetter am Sonntag, als auch den Verlauf des 7. Spieltags kurz zusammenfassen. 

Sowohl ZWEITE als auch DRITTE spielten nach langem Kampf unentschieden und sicherten damit gleichzeitig jeweils den Klassenerhalt frühzeitig. Während sich die ZWEITE im breiten Mittelfeld befindet, ist die DRITTE weiterhin punktgleich mit dem Tabellenführer Königsjäger, ihrem heutigen Gegner. 

Die VIERTE und die FÜNFTE gewannen ungefährdet ihre Begegnungen und bleiben auf dem 3. bzw. dem 1. Tabellenplatz.

Den höchsten Sieg an diesem Sonntag holte allerdings die SECHSTE, die ihren Gegnern mit einem 6:0 keine Chance ließen.


BMM 2025/26 (R7): WeDa-Ergebnisse
Liga/Klasse HEIM Ergebnis   AUSWÄRTS Platz BP MP
Stadtliga A WeDa 2 4 : 4   König Tegel 3 4. 29,5 8:6
Stadtliga B WeDa 3 4 : 4   Königsjäger SW 3. 29,5 9:5
Klasse 2.1 WeDa 4 5,5 : 2,5   Oberschöneweide 7 3. 33,0 10:4
Klasse 3.4 WeDa 5 5 : 1   Oberschöneweide 9 1. 29,0 11:3
Klasse 3.1 WeDa 6 6 : 0   Eintracht / Rochade 5 5. 20,0 7:5

ZWEITE: Umkämpftes Remis gegen König Tegel 3

von Thorsten Groß

Leider begannen wir das Match mit einem kampflosen Punkt, da der eingeplante Mario aus privaten Gründen leider kurzfristig ausfiel. Im Verlauf der nächsten 2,5 Stunden folgten zunächst mehrere Remisen durch Ralf, Kai und Felix.

Etwas unerwartet gewann dann Guido seine Partie und sorgte für den 2,5:2,5-Ausgleich. Er hatte früh einen Mehrbauern gewonnen, diesen aber mit einem unvorsichtigen Zug wieder eingestellt. Sein Gegner bekam mächtig Initiative, bis plötzlich die Dame auf dem vollen Brett gefangen wurde …

Hingegen war Olivers Partie weniger nervenaufreibend. Er gewann recht früh eine Qualität und wickelte das Endspiel T+T gegen T+S in ein Bauernendspiel mit einem Mehrbauern ab. In der Analyse zeigte sich überraschend, dass sein Gegner dort eine unverhoffte Remismöglichkeit hatte, die aber keiner der beiden Spieler bemerkte.

Meine Partie gegen Ulf von Herman endete mit meinem üblichen Ergebnis in dieser Saison. Bis kurz vor Schluss stand es ausgeglichen, aber bei knapper Zeit fehlte mir die Präzision und schon war eine Figur weg. Den letzten Rettungsanker „falscher Läufer“ umschiffte mein Gegner souverän.

Nun entschied beim Stand von 3,5:3,5 Martins Partie über das Endergebnis. Er hatte zwar einen Minusbauern im Turmendspiel, aber konnte es dennoch sicher in den Remishafen bringen.

Mit diesem 4:4-Unentschieden und 8:6 Mannschaftspunkten sollte der Klassenerhalt endgültig gesichert sein, auch wenn das Liga-Orakel noch eine Minimal-„Chance“ <0,1% auf den Abstieg sieht. Anders als in der Stadtliga B gibt es mit Kreuzberg 2 mit 14:0 Punkten einen souveränen Tabellenführer, gegen den wir in der nächsten Runde antreten dürfen. 


DRITTE: „Fluch“ zur Hälfte besiegt, Klassenerhalt gesichert

Gemeinschaftsbericht von MaFü Torsten Meyer

Am Weltfrauentag kam es zum Spitzenspiel in der Stadtliga B, der Zweite traf auf die Dritte. Am Ende trennte sich die DRITTE von SV Königsjäger I mit einem „leistungsgerechten Remis“ (Commandante Cord). Vielleicht, nur vielleicht, war allerdings mehr drin für die DRITTE, ist aber auch recht egal, denn sie besiegte den „Fluch des abwesenden MaFüs“ und holte erstmal in meiner Abwesenheit was Greifbares.

Ein Remis kommt selten allein.  😐 😐 😐 😐 

Den Auftakt zum Mannschaftsremis machte Cord an Brett 3. Zu seiner Partie hält er fest: „Der stellvertretende MF hatte mit Schwarz spielend nach zehn Zügen eine Stellung auf dem Brett, in der sein isolierter Damenbauer verlustig zu gehen drohte. Überzeugt, dass angesichts dieser Eröffnungsfehlleistung heute nichts zu holen sein würde, bot ich remis, was mein Gegner nach kurzem Nachdenken glücklicherweise annahm. Ich konnte mich danach die nächsten vier Stunden auf das Coachen konzentrieren, was erstmals in Torstens Abwesenheit zu etwas Zählbarem führte.“ Well done und Dank, Cord!

Dann teilte Martin ungefährdet am Spitzenbrett den Punkt, lakonisch meint er: Katalanisch Remis-Abtauschvariante und nach 30 min Remis.“

Nachdem Robert an Brett 6 ebenfalls Remis machte, folgte ihm Uwe, der zu seiner Partie ausführt: Ich bekam es mit einem sehr soliden Spieler zu tun, mit dem ich früher bei den Königsjägern viele Jahre zusammen in einer Mannschaft gespielt hatte. Trotzdem testete ich eine neue Eröffnung. Es ergab sich eine Stellung mit gegensätzlichen Plänen auf beiden Flügeln, die jedoch nie besonders aus dem Gleichgewicht geriet. Im 24. Zug bot ich Remis, was auch schnell akzeptiert wurde.“

Ein Sieg kommt selten allein. 🙂 🙂 

Und dann schlug die DRITTE zu und ging mit 4:2 in Führung. Dies kam so: Carsten, an Brett 8 spielend, steuerte den ersten vollen Punkt bei. Er meint zu seiner Partie: Aus der Eröffnung heraus konnte ich mit den weißen Steinen einen großen Vorteil herausspielen. Allerdings verwechselte ich dann die Zugreihenfolge und verlor eine Qualität, worauf die Stellung wieder ausgeglichen war. Im weiteren Verlauf startete mein Kontrahent einen Königsangriff, übersah aber in der Zeitnotphase die gewinnbringende Kombination. Am Ende opferte er erst seine Qualität zurück, stellte kurz darauf eine Figur ein und versuchte dann mit einem weiteren Opfer ein Remis durch Dauerschach zu erzwingen. Ich fand aber die beste Fortsetzung und nach dem Damentausch gab sich mein Gegner geschlagen.“

Und Heinz zeigte sich gut aufgelegt, erzielte dann auch den 4:2 Zwischenstand. In eigene Worte kleidet er seine Partie wie folgt: In meiner Partie war die Stellung nach der Eröffnung ziemlich ausgeglichen, mit leichter Initiative für meinen Gegner. Die Partie kippte zu meinen Gunsten, als mein Gegner eine Fesselung übersah und dadurch einen Springer verlor. Nach einigen Tauschaktionen verlor ich zwar einen Bauern, hatte aber ein klar besseres Endspiel mit je einem Turm und etlichen Bauern mit einem Mehr-Springer für einen Bauern. Der Springer konnte in der Folge einige „alleinstehende“ Bauern einkassieren, so dass ich am Damenflügel mit zwei verbundenen Freibauern und Turm und Mehrspringer gegen den einsamen Turm spielen konnte. Als mein Bauer vor der Umwandlung stand und nicht mehr gestoppt werden konnte, gab mein Gegner auf.“ Leider sollten diese beiden Siege, die Cord an den MaFü live tickerte, schlussendlich nicht für 2 MP reichen, die uns an den „Platz an der Sonne“ befördert hätten. Und dies kam so.

Leider kommt auch eine Niederlage selten allein. 🙁 🙁 

Harald musste an Brett 7 die Segel streichen, er führt zu seiner Partie aus: „Mein Gegner wählte in der Sizilianischen Eröffnung einen Marócy Bind Aufbau. Ich konnte mich zwar nicht mehr daran erinnern, was ich mir da mal angeschaut hatte, fand aber zuerst vernünftige Züge. Im 15. Zug griff ich jedoch fehl und gab dem Gegner die Möglichkeit in Vorteil zu kommen. Er griff im folgenden Zug aber ebenfalls fehl und hätte mir bei richtiger Fortsetzung sogar ein leichtes Plus erlaubt. Da ich aber erneut nicht den richtigen Zug fand, konnte er den Druck aufrechterhalten, dem ich im 24. Zug nicht mehr standhielt und eine schlechte Stellung bekam, die im weiteren Verlauf keine Chancen mehr bot.“

Als letzter Recke spielte dann Stefan an Brett 2, dessen Brett schon früh „in Flammen stand“, wie Cord tickerte. Stefan beschreibt den Verlauf der Partie anschaulich: Es war eine sehr interessante Partie. Mein Gegner ließ im 13. Zug ein zweischneidiges Figurenopfer zu. Uns war beiden nicht klar, ob es korrekt oder falsch war. Der „Kollege“ Stockfish spuckte in mehreren Varianten auf Suchtiefe ca. 40 -0,17 aus, und weil ich vergessen hatte meinen PC auszuschalten, bei Suchtiefe 69 in zig Varianten 0,00. Diese Varianten sind deutlich zu hoch für mein Verständnis. Ein paar Züge später bot ich Remis an, und mein Gegner hat zu dem Zeitpunkt lt. Stockfish zu Recht abgelehnt. Später konnte ich ihn beschwindeln, und die Stellung war wieder ausgeglichen, obwohl ich eine ganze Figur weniger hatte (D+3B; D + 3B+L). Im 58. Zug hatte ich einen völligen Aussetzer, der meine interessante Verteidigungsleistung sofort zunichte machte. Alles in allem hat mein Gegner sehr verdient gewonnen.“

Fazit

Mit 5 Punkten Vorsprung auf den Abstiegsplatz ist die DRITTE sicher, ob es zu mehr reicht, muss die 8. Runde weisen, da geht es auswärts gegen Kreuzberg, die bislang das einzige Team sind, das gegen den neuen Tabellenführer SV Königsjäger gewinnen konnte. Gewarnt ist die DRITTE mithin, die aus eigener Kraft absehbar nicht aufsteigen kann und somit auf „Schützenhilfe“ angewiesen ist.


SECHSTE: Überzeugender 6:0-Erfolg

Von ML Johannes Stöckel

Es gehe „nur“ um schöne und erfolgreiche Partien hieß es im Vorbericht – und die SECHSTE lieferte: sechs schöne und erfolgreiche Partien. Offenbar gelang dem Mannschaftsleiter bereits vor dem 1. Zug eine taktische Meisterleistung – indem er sich selbst gar nicht erst aufstellte …

Den Auftakt machte Xiutian (Brett 3): Dem Vernehmen nach berechnete er eine Abwicklung weiter/genauer als der Gegner und gewann dadurch schnell.

Als nächstes gewannen Beeri (Brett 4), nachdem er seinen positionellen Vorteil kontinuierlich ausgebaut hatte, was den Gegner zwischenzeitlich dazu bewogen hatte, eine Qualität zu geben und Ben (Brett 2), der der aggressiven Eröffnung seines Gegners mit frühem h5 und Verzicht auf die Rochade gewohnt umsichtig begegnete und sich im Schwerfigurenendspiel mit Mehrbauer durchsetzte.

„Kasovskiy-Technik“

Bei Michelle (Brett 6) war im Duell „Jüngste (9) gegen Ältesten (87)“ bereits die Eröffnung von scharfer Taktik geprägt. Der Gewinn eines wichtigen Zentrumsbauern war das erfreuliche Zwischenresultat. Im weiteren Verlauf erhielt der Gegner Gegenchancen, doch Michelle gelang es, ein Endspiel mit Turm, ungleichfarbigen Läufern und weiterhin einem, bald darauf zwei Mehrbauern zu erreichen. Mit einer kleinen (bewusst gestellten?) Falle, in die der Gegner auch prompt hineintappte, erzwang Michelle Turmtausch und gewann zugleich einen 3. Bauern. Dieses entscheidende Übergewicht verwertete Michelle überzeugend mit der sogenannten „Kasovskiy-Technik“. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sie für Schweißausbrüche beim Zuschauer sorgt und der letzte verbliebene (eigene) Bauer in eine Dame verwandelt wird, nachdem die Läufer beider Seiten bereits geopfert wurden.

„Adusumalli-Strategie“

Bei Avyukt (Brett 5) ergab sich eine interessante Materialverteilung (oder wurde sie von ihm gezielt herbeigeführt?): Für zwei Leichtfiguren hatte er Turm und zwei Bauern, darunter ein gefährlicher Freibauer. Im entbrannten komplizierten Kampf demonstrierte Avyukt die sogenannte „Adusumalli-Strategie“ (auch als „verbesserte Tal-Strategie“ bezeichnet). Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sie für Adrenalinstöße beim Zuschauer sorgt (z.B. indem man den eigenen König in ein Abzugsschach stellt), am Ende aber erfolgreich ist, weil der Gegner den hohen taktischen Anforderungen noch weniger gewachsen ist.

Den Schlusspunkt setzte Dmitry (Brett 1). Auch er gewann früh einen Bauern und es gelang ihm in der Folge, Raum im Zentrum zu gewinnen. Dem hohen Druck war der Gegner auf Dauer nicht gewachsen; er stellte nach langem Kampf zunächst die Qualität und dann beim Versuch, Gegenspiel zu erlangen, einen Springer ein.


FÜNFTE: Tabellenplatz 1 verteidigt!

Bericht von Simon Gemen

Ausgangslage

Das Ziel der FÜNFTEN für Runde 7: Der Favoritenrolle in diesem Mannschaftskampf gerecht werden und Tabellenplatz 1 behalten! 

Es gab schnelle Siege…

Mit den schwarzen Steinen spielend war Reiner etwas überrascht, sich bereits nach 9 Zügen in einer Gewinnstellung wiederzufinden: Er sicherte sich nach Aufstellung multipler Drohungen eine Mehrfigur und unterband ganz nebenbei noch die Rochade seiner Kontrahentin, die trotz tapferen Kampfes letztendlich das Handtuch werfen musste. 

Aus der 6. Mannschaft unterstützte uns an diesem Spieltag Niklas, der sich mit den weißen Steinen bereits früh einen positionellen und materiellen Vorteil erspielen konnte. Die Weichen waren gestellt und Niklas führte die Partie zielstrebig zu Ende: 2:0.

An Brett 1 ließ Richard erwartbar souverän keine Zweifel aufkommen und spielte eine sehr ansehnliche Partie, die wir am besten für sich selbst sprechen lassen:

8
7
6
5
4
3
2
1
A
B
C
D
E
F
G
H
A
B
C
D
E
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BMM 2025/26 (R6): Spitzenpartie am Spitzenbrett

O. A. (Oberschöneweide 9) vs. Richard Mertens (WeDa 5)

1.e4e52.Nf3Nc63.Bb5a64.Ba4Nf65.d3Bc56.c3b57.Bc2Bb68.O-OO-O9.d4d610.a3exd411.cxd4Bg412.d5Nd413.Nbd2Re814.Re1Nxd515.Bb1Nf616.b4c517.Bb2Nc618.Qc2c419.Ba2Nd720.Rac1Nde521.Nxe5dxe522.Nf1Qg523.Ng3Rad824.Bc3Rd325.a4Red826.Kf1Rd227.Bxd2Rxd228.Qxd2Qxd2
…und lange, hart umkämpfte Siege…

Yuan startete zunächst sehr solide in den Wettkampf, stellte aber dann zu seinem eigenen Entsetzen einzügig einen Springer ein. Er berappelte sich jedoch umgehend und sah wenige Züge später eine schöne Möglichkeit, per Dame-Doppelangriff inkl. Mattdrohung wiederum einen Springer des Gegners zu gewinnen. In nunmehr halbwegs ausgeglichener Stellung bereiteten sich beide Spieler schon auf einen Kampf bis zum letzten Bauern vor, als dem Gegner ein folgenschwerer Fehler unterlief: Durch einen vermeintlich vorteilhaften Tausch beider Türme vernachlässigte er die Verteidigung des Königs und lief in ein klassisches Grundreihenmatt. 

Nach einer ruhigen Eröffnung auf beiden Seiten erlaubte sich die Gegnerin zwei ungenaue Züge, die Simon zunächst einen Vorteil inklusive Mehrbauer einbrachten. Eine falsche Entscheidung in einer Abwicklung führte jedoch erneut zu einer ausgeglichenen Stellung. Erst als die Gegnerin den Damentausch zuließ, wendete sich das Blatt wieder zugunsten von Simon. Im halbwegs sauber geführten Endspiel gab es dann (glücklicherweise) keine großen Überraschungen oder Fehltritte mehr, sodass wir auf 5:0 erhöhten.  

…sowie eine tolle Geste, der SECHSTEN den höchsten Mannschaftsieg des Spieltags zu überlassen

Gregor übersah nach zunächst makellosem Spiel leider eine Gabel, die ihn eine Figur kostete. Er hielt die Partie zwar noch gut 50 Züge am Leben und versuchte alles, sich noch irgendwie zum Remis zu tricksen. Der Gegner erhöhte jedoch stetig den Druck und nutzte seinen materiellen Vorteil clever aus, sodass Gregor schlussendlich aufgeben musste.

Endstand 5:1

Fazit 

Die gute Nachricht 1: Ein absolut verdienter Mannschaftssieg mit sehr schönen Partien! 

Die gute Nachricht 2: Wir haben Tabellenplatz 1 verteidigt! 

Also alle in Feierlaune und Platz 1 oder zumindest den Aufstieg gesichert? Ganz so einfach ist es leider nicht, denn – ohne dies dramatisieren zu wollen – gibt es auch noch die schlechte Nachricht 1 (das Restprogramm) und die schlechte Nachricht 2 (die konkrete Tabellensituation): Nachdem wir in Runde 8 planmäßig aussetzen werden, kommt es am letzten Spieltag zu Hause gegen die stark besetzte und favorisierte Mannschaft der TSG Fredersdorf zum „Finale Grande“. Kurz vor Saisonende ist uns somit trotz der vermeintlich komfortablen Situation noch nicht einmal das Treppchen sicher. Es bleibt spannend! 


BMM 2025/26 (R7):  Vorbericht

Alle Mannschaften haben diesmal ein Heimspiel – und unsere Gäste kommen von weit her. ZWEITE und DRITTE wollen in der Stadtliga die letzten Zweifel am Klassenerhalt zerstreuen; für die Dritte ist bei einem erfolgreichen Abschneiden sogar noch mehr drin.

VIERTE und FÜNFTE haben beide noch Aufstiegschancen und spielen gegen zwei Teams aus Oberschöneweide. Während die Vierte derzeit in der Verfolgerrolle ist, möchte die Fünfte gerne auf Platz 1 bleiben.

Die SECHSTE kann gegen einen Tabellennachbarn ohne Druck aufspielen. Hier geht es „nur“ um schöne und erfolgreiche Partien.