{"id":7707,"date":"2018-01-26T16:50:30","date_gmt":"2018-01-26T15:50:30","guid":{"rendered":"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/?p=7707"},"modified":"2018-01-30T23:08:04","modified_gmt":"2018-01-30T22:08:04","slug":"bmm-2017-18-2-runde-3-0-3-vorgaben-nicht-genutzt-2-2-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/2018\/01\/bmm-2017-18-2-runde-3-0-3-vorgaben-nicht-genutzt-2-2-2\/","title":{"rendered":"BMM 2017\/18 &#8211; 5. Runde: +2 =2 -2: Zum Leben zu wenig &#8230; (2. Aktualisierung)"},"content":{"rendered":"<p>&#8230; zum Sterben zu viel: <strong>ZWEITE<\/strong> und <strong>F\u00dcNFTE<\/strong> holen jeweils ihren ersten Mannschaftspunkt der Saison. W\u00e4hrend das 4:4 der ZWEITEN gegen stark aufgestellte Lichtenberger jedoch ein Achtungserfolg ist, konnte die F\u00dcNFTE das Nicht-Erscheinen eines Spielers nicht kompensieren und verpasste mit dem Unentschieden den erhofften Befreiungsschlag.<\/p>\n<p><strong>DRITTE<\/strong> und <strong>SIEBTE<\/strong> siegen weiter, so dass wir inzwischen auch bei der SIEBTEN &#8222;akute Aufstiegsgefahr&#8220; diagnostizieren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Niederlagen quittieren mussten dagegen <strong>VIERTE<\/strong> und <strong>SECHSTE<\/strong>. W\u00e4hrend man von der VIERTEN zumindest mehr Brettpunkte erwartet h\u00e4tte, musste die SECHSTE der Verhinderung (zu) vieler Spieler Tribut zollen, &#8230;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_7619\" aria-describedby=\"caption-attachment-7619\" style=\"width: 1300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7619 size-full\" src=\"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2017-18-BMM-SECHSTE-und-DRIITE-Neuenhagen.jpg\" alt=\"\" width=\"1300\" height=\"808\" srcset=\"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2017-18-BMM-SECHSTE-und-DRIITE-Neuenhagen.jpg 1300w, http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2017-18-BMM-SECHSTE-und-DRIITE-Neuenhagen-600x373.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1300px) 100vw, 1300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7619\" class=\"wp-caption-text\">&#8230; und deshalb gibt es gleich zu Beginn der Berichte ein Lebenszeichen der SECHSTEN, die zusammen mit der DRITTEN in Neuenhagen (bei Berlin) antreten musste. Und sich dabei den Respekt ihrer Gegner verdiente &#8211; ungeachtet des <a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/?SID=4312cae03642eb113a3ab3d23619588b&amp;aktion=Einzel\">Ergebnisses<\/a>. Ein Extralob geb\u00fchrt dabei Anna und Andranik, die am Vortag noch in der <a href=\"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/2018\/01\/jbl-2017-18-r4-weda-sav-torgelow-am-sa-13-01\/\">Jugendbundesliga<\/a> f\u00fcr die WEISSE DAME angetreten waren. (Foto: CG)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Es liegen Berichte der DRITTEN und der ZWEITEN vor. Sehr sp\u00e4t hat schlie\u00dflich auch die F\u00dcNFTE ihren Bericht nachgereicht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Liga<\/th>\n<th>Heim<\/th>\n<th>Ergebnis<\/th>\n<th>Ausw\u00e4rts<\/th>\n<th>Platz<\/th>\n<th>BP<\/th>\n<th>MP<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/?SID=c13048eabc89e5fbfda6b9100e25501e&amp;liga=Landesliga\">Landesliga<\/a><\/td>\n<td><strong>SC Friesen Lichtenberg<\/strong><\/td>\n<td><b>\u00a04:4<\/b><\/td>\n<td><strong>WeDa 2<\/strong><\/td>\n<td><b>9<\/b><\/td>\n<td>15,5<\/td>\n<td>1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/?SID=c13048eabc89e5fbfda6b9100e25501e&amp;liga=Klasse+1.4\">Klasse 1.4<\/a><\/td>\n<td><strong>SV Rot-Wei\u00df Neuenhagen<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:6<\/strong><\/td>\n<td><strong>WeDa 3<\/strong><\/td>\n<td><b>1<\/b><\/td>\n<td>32,5<\/td>\n<td>10<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/?SID=c13048eabc89e5fbfda6b9100e25501e&amp;liga=Klasse+1.3\">Klasse 1.3<\/a><\/td>\n<td><b>Schwarz-Wei\u00df Neuk\u00f6lln<\/b><\/td>\n<td><strong>\u00a06,5:1,5<\/strong><\/td>\n<td><strong>WeDa 4<\/strong><\/td>\n<td><b>6<\/b><\/td>\n<td>18,0<\/td>\n<td>4<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/?SID=c13048eabc89e5fbfda6b9100e25501e&amp;liga=Klasse+1.1\">Klasse 1.1<\/a><\/td>\n<td><b>SV Motor Wildau<\/b><\/td>\n<td><strong>\u00a04:4<\/strong><\/td>\n<td><strong>WeDa 5<\/strong><\/td>\n<td><b>10<\/b><\/td>\n<td>15,5<\/td>\n<td>1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/?SID=c13048eabc89e5fbfda6b9100e25501e&amp;liga=Klasse+3.1\">Klasse 3.1<\/a><\/td>\n<td><strong>SV Rot-Wei\u00df Neuenhagen 2<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a06:2\u00a0\u00a0<\/strong><\/td>\n<td><strong>WeDa 6<\/strong><\/td>\n<td><b>5<\/b><\/td>\n<td>19,0<\/td>\n<td>4<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/?SID=c13048eabc89e5fbfda6b9100e25501e&amp;liga=Klasse+4+West\">Klasse 4 West<\/a><\/td>\n<td><strong>SK Zehlendorf 5<\/strong><\/td>\n<td><strong>\u00a02:4<\/strong><\/td>\n<td><strong>WeDa 7<\/strong><\/td>\n<td><b>2<\/b><\/td>\n<td>20,0<\/td>\n<td>10<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr \/>\n<p><strong>F\u00dcNFTE: Entscheidungsspiel ohne Entscheidung<\/strong><\/p>\n<p>von ML Konrad Wozniak<\/p>\n<p>Manchmal kann es schon in der Mitte der Saison zu einem ersten Entscheidungsspiel kommen. Vor dieser f\u00fcnften Runde waren die Ausgangsbedingungen f\u00fcr uns sehr klar: 0 Mannschaftspunkte, letzter Tabellenplatz und ein Spiel gegen einen direkten \u201eAbstiegskonkurrenten\u201c, der bereits zwei Z\u00e4hler vorweisen konnte. Eine Niederlage h\u00e4tte unsere Chancen, in der 1. Klasse zu bleiben, auf ein minimales Minimum reduziert, durch einen Sieg w\u00e4ren wir wieder gut im Gesch\u00e4ft. Die weite Reise nach Wildau traten wir also mit einem eindeutigen Ziel an: zwei Punkte!<\/p>\n<p>Und unsere Startsituation erlaubte es zun\u00e4chst auf jeden Fall, vorsichtig optimistisch zu sein. Immerhin konnten an den Brettern 1 und 2 unsere st\u00e4rksten Kr\u00e4fte <strong>Guido <\/strong>und <strong>Alexander <\/strong>f\u00fcr dieses wichtige Match engagiert werden. Und auch weiter hinten war die F\u00dcNFTE von der Papierform her fast in jeder Paarung um mind. 100 DWZ-Punkte \u00fcberlegen. So weit jedenfalls die Theorie\u2026<\/p>\n<p>In der Praxis war leider wieder einmal in dieser Saison fast von Anfang an der Wurm drin. Es begann damit, dass <strong>Artur <\/strong>nicht erschien, wodurch wird bereits nach einer halben Stunde mit <strong>0 : 1 <\/strong>hinten lagen. Auf diese Entt\u00e4uschung folgte bald die n\u00e4chste, als Hoffnungstr\u00e4ger Guido, dessen aktive Stellung bei meinem ersten Schlendern durch den Turniersaal eigentlich recht vielversprechend wirkte, der eigenen Aussage zufolge danebengriff, seinen Gegner dadurch in Vorteil brachte und notgedrungen dessen Remisangebot annehmen musste.<\/p>\n<p>Ein solches erhielt kurz darauf auch <strong>Bj\u00f6rn<\/strong>. Als er mich diesbez\u00fcglich konsultierte, hatte ich eine schwere Entscheidung zu treffen. Einerseits lagen wir nat\u00fcrlich hinten, andererseits deutete sich bei Bj\u00f6rn aber ein Generalabtausch mit \u00dcbergang zu einem sehr remislichen Endspiel an\u2026 Nach einigem \u00dcberlegen lie\u00df ich unserem vierten Brett schlie\u00dflich freie Hand; er akzeptierte das Angebot, womit der <strong>Zwischenstand 1 : 2 <\/strong>lautete.<\/p>\n<p>Die verbliebenen Partien erlaubten zu diesem Zeitpunkt noch keine genauere Prognose; am ehesten schien aus unserer Sicht an den Brettern von <strong>Martin <\/strong>und <strong>mir <\/strong>\u201eetwas m\u00f6glich\u201c zu sein, die wir beide \u00fcber deutlich aktivere Stellungen verf\u00fcgten. In meinem Fall hatte ich mit Schwarz einen klassischen k\u00f6nigsindischen Angriff gestartet: meine Schwerfiguren waren alle auf dem K\u00f6nigsfl\u00fcgel positioniert und dr\u00e4ngten den Wildauer in die Defensive\u2026 Spannendes Angriffschach lie\u00df sich auch \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 auf dem achten Brett von <strong>Christos <\/strong>beobachten. Nach einer seiner geliebten Gambiter\u00f6ffnungen lag unser Mann schon fr\u00fch einen Bauern hinten, hatte daf\u00fcr jedoch sehr viel freien Raum und offene Linien, um mit Hilfe seiner T\u00fcrme dem K\u00f6nig des Rivalen an die Pelle zu r\u00fccken\u2026<\/p>\n<p>Leider kamen nicht aus allen diesen Offensivchancen am Ende auch Punkte heraus.\u00a0 W\u00e4hrend Martin seine Stellung verwerten konnte, parierte der Schlussmann der Gegner alle Attacken von Christos erfolgreich und setzte sich letztlich im Endspiel \u2013 nachdem zwischenzeitlich ein weiterer Bauer von Christos dran glauben musste &#8211; mit seinem materiellen Vorteil durch. <strong>Zwischenstand 2 : 3<\/strong>.<\/p>\n<p>Und der Mannschaftsleiter? Nun, es kam schlie\u00dflich so, dass von meinem Spiel der Ausgang des gesamten Matches abh\u00e4ngig war\u2026 Erm\u00f6glicht wurde diese spannungsvolle Situation einerseits durch <strong>Johannes<\/strong>, der in einer qualitativ guten Partie eine \u201eeins\u201c f\u00fcr uns holte und den so wichtigen Ausgleich erzielte und einerseits durch ein Unentschieden von Alexander, bei dem es bis zum totremisen Endspiel keinem der Kontrahenten gelang, einen Vorteil zu erreichen. <strong>Also 3,5 : 3,5. <\/strong><\/p>\n<p>Ich war inzwischen weit am K\u00f6nigsfl\u00fcgel vorger\u00fcckt, mein Gegen\u00fcber verteidigte sich jedoch sehr gut. Erschwerend hinzu kam, dass ich im Vorfeld, ganz auf die Attacke konzentriert, den richtigen Moment verpasst habe, um meinen am Damenfl\u00fcgel positionierten Springer zu aktivieren, so dass Wei\u00df diesen schlie\u00dflich passiv stellen und jeder Chance, sich am Angriff zu beteiligen, berauben konnte \u2013 und dieser Springer war genau die eine Figur, die mir noch fehlte, um die Schutzd\u00e4mme vor dem K\u00f6nig ins Wanken zu bringen. Als mein Rivale dann nach der Zeitkontrolle noch die A-Linie \u00f6ffnete, schien pl\u00f6tzlich erstmalig in der Partie eine Wende m\u00f6glich. Weil ich auf keinen Fall f\u00fcr eine Mannschaftsniederlage verantwortlich sein wollte, unterbreitete ich dem Wildauer ein Remisangebot. Nach l\u00e4ngerem Nachdenken willigte er ein, um ebenfalls das Risiko einer Niederlage seiner Mannschaft zu vermeiden. So gab es mit dem <strong>Endstand <\/strong>von <strong>4 : 4 <\/strong>also keine Entscheidung in diesem entscheidenden Spiel. Durch den einen Mannschaftspunkt haben wir uns jedoch die Chance auf eine Rettung bewahrt\u2026<\/p>\n<p><strong>Fazit: <\/strong>Es will einfach nicht richtig laufen in dieser Saison! Zum wiederholten Mal, blieben wir der der Durchsetzung unserer besseren \u201ePapierform\u201c auf den Brettern schuldig. Die Tabellensituation bleibt sehr unsch\u00f6n \u2013 wird sind immer noch auf dem letzten Platz. Langsam wird es eng f\u00fcr die F\u00dcNFTE. Was wir deshalb auf keinen Fall gebrauchen k\u00f6nnen \u2013 und was wirklich \u00e4rgerlich ist \u2013 sind verschenkte kampflose Punkte\u2026 Dennoch ist der Klassenerhalt immer noch realistisch, wenn es uns nur endlich gelingt, unsere beste Form auch wirklich aufzurufen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Befreiungsschlag der ZWEITEN gegl\u00fcckt! Abstiegsgespenst gebannt!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mannschaftsleiter Franko und die Vision, mit seinem Team schlussendlich doch noch eine zufriedenstellende Saison absolviert zu haben <\/strong><\/p>\n<p>Damit die zugegebenerma\u00dfen den Ereignissen schon sehr weit vorgreifende \u00dcberschrift am Ende nicht doch nur ein m\u00fcder Kalauer bleibt, sondern nach den kommenden Runden hoffentlich immer weiter an Wahrhaftigkeit zunehmen wird, legte die Zweite am vergangenen Sonntag beim <strong>SC Friesen Lichtenberg<\/strong> den Grundstein mit dem Gewinn ihres ersten(!) Mannschaftspunktes der Saison. Gewiss, wir sind mit erheblicher Versp\u00e4tung in die Saison gestartet, haben erst jetzt etwas Z\u00e4hlbares auf der Habenseite, wollen darauf allerdings weiter aufzubauen versuchen.<\/p>\n<p>Und dabei begann der Mannschaftskampf noch vor dem ersten gespielten Zug mit einer gro\u00dfen \u00dcberraschung f\u00fcr uns. Habe ich n\u00e4mlich im Vorfeld bei unserer Einstimmung auf die Friesen &#8211; die in den vorangegangenen Runden stets mit einem festen Personalstamm antraten -, \u00fcberhaupt nicht erwartet, dass ihr Spitzenspieler FM Bart Karstens\u00a0 ausgerechnet gegen uns aufgestellt w\u00fcrde, so staunten wir alle nicht schlecht, als der Niederl\u00e4nder auf einmal wie selbstverst\u00e4ndlich an Brett 1 seinen Platz einnahm. Die Partievorbereitung eines jeden von uns (sofern vorhanden) war somit komplett hinf\u00e4llig, was wir uns aber nicht gro\u00df anmerken lie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Icke<\/strong> war dann der Erste, der seine Partie beendete; mit Wei\u00df an Brett 5 spielte ich gegen Paul Meyer-Dunker. Mein Gegner hielt hartn\u00e4ckig an dem von ihm gewonnenen Damenfl\u00fcgelbauern fest, was jedoch auf Kosten der Entwicklung seines K\u00f6nigsfl\u00fcgels ging. Im Zentrum konnte ich mich daraufhin sch\u00f6n mit meinen Bauern ausbreiten, hatte das L\u00e4uferpaar, und ganz sicher gen\u00fcgend Spiel f\u00fcr das kleine materielle Defizit. Ganz clever bot mir dann mein Gegner in einer Stellung Remis an, in der ich einen konkreten Plan h\u00e4tte finden m\u00fcssen, um meine leichte Initiative beizubehalten. Da ich so richtig nichts Zwingendes f\u00fcr mich sah, meine Bedenkzeit schon etwas dr\u00fcckte, und wir in dieser Phase des Mannschaftskampfes an einigen Brettern sehr gut standen, willigte ich in die Punkteteilung ein. Zwischenstand: 0,5 : 0,5<\/p>\n<p>Wenig sp\u00e4ter folgte ein weiteres Remis von <strong>Stefan,<\/strong> der mit Wei\u00df an Brett 3 gegen Jan Elsing zu spielen hatte. Stefan besa\u00df das L\u00e4uferpaar, aufgrund der verschachtelten Bauernstellung konnte er dieses jedoch nie so richtig zur Geltung bringen. M\u00f6glicherweise stand sein Gegner bei der Punkteteilung etwas besser, da dieser \u00fcber den einzigen Bauernhebel in der Stellung verf\u00fcgte. Er hatte andererseits aber sehr wenig Zeit auf der Uhr, und ein Weiterspielen unter diesen Umst\u00e4nden war zu riskant f\u00fcr ihn. Zwischenstand: 1,0 : 1,0<\/p>\n<p>Eine ganz starke Partie gelang <strong>David, <\/strong>der mit Wei\u00df an Brett 7 gegen Andreas Mai spielte. David nutzte einen fr\u00fchen Fehler seines Gegners konsequent aus, nistete sich mit einem Springer auf e6 ein, lie\u00df ihn nicht mehr zur Rochade kommen, verst\u00e4rkte geduldig seine eigene Figurenstellung und bahnte sich mit einem Qualit\u00e4tsopfer den Weg zum gegnerischen K\u00f6nig. Bravo! Eine wirklich sehr flotte Angriffspartie. Zwischenstand: 2,0 : 1,0<\/p>\n<p><strong>Thorsten,<\/strong> der mit Schwarz an Brett 2 gegen J\u00f6rg Sawatzki anzutreten hatte, musste leider unsere erste Niederlage an diesem Tag hinnehmen. Thorsten spielte die Er\u00f6ffnung ambitioniert, nahm einen schwachen Bauern in Kauf, hatte daf\u00fcr aber alle seine Figuren entwickelt. Sein Gegner man\u00f6vrierte unterdessen sehr geschickt und konnte ganz sicher aufgrund seines Raumvorteils einen dauerhaften Vorteil f\u00fcr sich verbuchen. Die Partie endete jedoch urpl\u00f6tzlich und \u00fcberraschend, nachdem Thorsten eine fiese Taktik \u00fcbersehen hatte, die ihm entscheidendes Material kostete. O-Ton Thorsten nach der Partie: \u201eIch kann nur Oberliga!\u201c Zwischenstand: 2,0 : 2,0<\/p>\n<p>An Brett 1 spielte <strong>Thomas<\/strong> mit Wei\u00df gegen den \u201e\u00dcberraschungsmann\u201c FM Bart Karstens. Wie mir Thomas nach der Partie sagte, wollte er eigentlich mit normalen Entwicklungsz\u00fcgen eine halbwegs \u00fcbersichtliche Stellung aufbauen. Wer Thomas jedoch kennt, der wei\u00df, dass dies bei ihm eigentlich so gut wie nie der Fall ist. Aber sein starker Gegner hielt energisch dagegen, legte ebenfalls eine kreative Spielweise an den Tag, die in einem Figurenopfer gipfelte. Restlos \u00fcberzeugt von der Korrektheit war ich als Kiebitz davon nicht, aber selbst in der anschlie\u00dfenden Analyse brauchten wir etliche Anl\u00e4ufe, um den Laden am K\u00f6nigsfl\u00fcgel zusammenzuhalten. Umso schwieriger war diese Aufgabe nat\u00fcrlich f\u00fcr Thomas am Brett zu bewerkstelligen, da man daf\u00fcr bekanntlich nur einen Versuch hat. Durch den zus\u00e4tzlichen Druck auf der Uhr ist dann zu erkl\u00e4ren, dass Thomas eine kleine Taktik \u00fcbersah, die sofort die Partie kostete. Zwischenstand: 2,0 : 3,0<\/p>\n<p>Nach dieser kleinen Durststrecke verbuchten wir durch <strong>Alexander<\/strong> wieder einen vollen Z\u00e4hler. Alexander, der mit Schwarz an Brett 4 gegen Dieter Eisentr\u00e4ger zu spielen hatte, konterte einen ins Stocken geratenen Angriffsversuch seines Gegners energisch, eroberte einen Bauern und wickelte anschlie\u00dfend ganz gradlinig ab in ein Turmendspiel, in welchem er noch einen weiteren Bauern einstreichen konnte. Die Verwertung des Materialvorteils meisterte Alexander problemlos. Souver\u00e4n gespielt. Zwischenstand: 3,0 : 3,0<\/p>\n<p>Nachsitzen mussten nun noch <strong>Yannick,<\/strong> der an Brett 6 gegen den unverw\u00fcstlichen Altmeister FM Dr. Friedrich Baumbach anzutreten hatte, und <strong>Josef, <\/strong>der an Brett 8 gegen Volker Schulz spielte. Mit jeweils knapp f\u00fcnfst\u00fcndiger Spielzeit wurden dies zwei wirklich lange Partien. Dachte ich gleich nach der Zeitkontrolle noch, dass beide Partien \u201eganz locker\u201c remis werden m\u00fcssten, so wurde ich diesbez\u00fcglich immer skeptischer, je l\u00e4nger die Partien andauerten. Es gab dann auch den Zeitpunkt, an dem ich mir recht sicher war, dass wir den Kampf 3,0 : 5,0 verlieren w\u00fcrden! Zun\u00e4chst stellte n\u00e4mlich Josef nach einem b\u00f6sen Versehen seinen wichtigsten Damenfl\u00fcgelbauern ein, und bei Yannick tauchte auf einmal der gegnerische K\u00f6nig in seiner Stellung auf und sorgte dort f\u00fcr gewaltige Unruhe. In diesen Momenten ist das Kiebitzen und Mitfiebern unheimlich stressig und nervenaufreibend.<\/p>\n<p>Unsere beiden jungen Heroen jedoch sind ihrerseits bewundernswert ruhig und konzentriert am Brett geblieben. Sie hielten diesem Druck stand, und durch jeweils gro\u00dfe Beharrlichkeit, Nervenst\u00e4rke und enormen Kampfgeist haben sich beide dann fast zeitgleich ihr verdientes Remis erarbeitet und unserer Mannschaft damit den ersten Mannschaftspunkt erspielt. Yannick gelang es, die letzten Bauern abzutauschen und in ein Endspiel Springer+L\u00e4ufer gegen L\u00e4ufer abzuwickeln. Josef konnte im Damenendspiel ein Dauerschach erzwingen. Ganz stark gemacht! <strong>Endstand: 4,0 : 4,0<\/strong><\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<th colspan=\"3\" width=\"303\">\n<p><strong>SC Friesen Lichtenberg<\/strong><\/p>\n<\/th>\n<th colspan=\"3\" width=\"228\">\n<p><strong>SC Weisse Dame 2<\/strong><\/p>\n<\/th>\n<th width=\"60\">\n<p><strong>4,0 : 4,0<\/strong><\/p>\n<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"39\">\n<p>101<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"192\">\n<p>FM Bart Karstens<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"72\">\n<p>2282<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"36\">\n<p>201<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"144\">\n<p>Thomas Heerde<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"48\">\n<p>2010<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"60\">\n<p>1:0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"39\">\n<p>102<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"192\">\n<p>J\u00f6rg Sawatzki<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"72\">\n<p>2142<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"36\">\n<p>202<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"144\">\n<p>Thorsten Gro\u00df<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"48\">\n<p>2031<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"60\">\n<p>1:0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"39\">\n<p>103<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"192\">\n<p>Jan Elsing<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"72\">\n<p>2052<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"36\">\n<p>203<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"144\">\n<p>Stefan Prange<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"48\">\n<p>2042<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"60\">\n<p>\u00bd:\u00bd<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"39\">\n<p>104<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"192\">\n<p>Dieter Eisentr\u00e4ger<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"72\">\n<p>2095<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"36\">\n<p>204<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"144\">\n<p>Alexander Kysucan<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"48\">\n<p>2091<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"60\">\n<p>0:1<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"39\">\n<p>105<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"192\">\n<p>Paul Meyer-Dunker<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"72\">\n<p>1990<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"36\">\n<p>205<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"144\">\n<p>Franko Mahn<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"48\">\n<p>2046<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"60\">\n<p>\u00bd:\u00bd<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"39\">\n<p>106<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"192\">\n<p>FM Dr. Friedrich Baumbach<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"72\">\n<p>2110<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"36\">\n<p>206<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"144\">\n<p>Yannick Kather<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"48\">\n<p>1981<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"60\">\n<p>\u00bd:\u00bd<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"39\">\n<p>108<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"192\">\n<p>Andreas Mai<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"72\">\n<p>1969<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"36\">\n<p>208<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"144\">\n<p>David H\u00f6rmann<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"48\">\n<p>1948<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"60\">\n<p>0:1<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"39\">\n<p>109<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"192\">\n<p>Volker Schulz<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"72\">\n<p>2063<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"36\">\n<p>209<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"144\">\n<p>Josef Gelman<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"48\">\n<p>1912<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"60\">\n<p>\u00bd:\u00bd<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr \/>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-CH\">DRITTE wahrt die \u201eweisse Weste\u201c im Brandenburgischen<\/span><\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-CH\">Bericht von ML Torsten Meyer<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-CH\">In der ersten BMM-Runde des Jahres 2018, der f\u00fcnften der laufenden Saison, verschlug es die DRITTE in das brandenburgische MOL nach Neuenhagen. Eine weite An- und R\u00fcckreise war damit garantiert, die generalstabsm\u00e4ssig von den Automobilisten Cord und Christian vorbereitet worden war. Die Cord&#8217;schen Mitfahrer begr\u00fcsste, kaum war Berlin verlassen, ein wunderbarer Sonnenaufgang im Brandenburgischen \u2013 quasi ein gutes Omen. Das alle hoch motiviert waren, zeigte schon das mehr als p\u00fcnktliche Erscheinen der Mannschaft.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u00a0<\/p>\n<figure id=\"attachment_7626\" aria-describedby=\"caption-attachment-7626\" style=\"width: 1300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-7626 size-full\" src=\"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2017-18-BMM-DRIITE-Neuenhagen.jpg\" alt=\"\" width=\"1300\" height=\"883\" srcset=\"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2017-18-BMM-DRIITE-Neuenhagen.jpg 1300w, http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/2017-18-BMM-DRIITE-Neuenhagen-600x408.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1300px) 100vw, 1300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7626\" class=\"wp-caption-text\">Die DRITTE gewinnt souver\u00e4n mit 6:2 in Neuenhagen:\u00a0 +4 =4 -0. (Foto: CG)<\/figcaption><\/figure>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u00a0<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-CH\">Neuenhagen trat in etwa so an, wie wir es erwartet hatten, also vor allem ohne ihr nominelles Spitzenbrett. Recht schnell sah es an den Brettern 6-8 gut bis sehr gut f\u00fcr die DRITTE aus, doch die ersten z\u00e4hlbaren Resultate steuerten Manfred und der ML bei. In den guten alten 1970\/80er Jahren h\u00e4tten man hier noch von GM-Remisen gesprochen. Irgendwie war bei <strong>Manfred<\/strong> und <strong>Torsten<\/strong> die Luft schon nach 15 Z\u00fcgen raus und da ein Weiterspielen und \u00dcberziehen gegen 11.00 Uhr nicht zwingend war, teilte man schiedlich-friedlich die Punkte. Durchaus auch mit Blick auf die \u00fcbrigen Stellungen, die grossteils vielversprechend schienen.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-CH\">Christian und Robert hatten beide in fr\u00fcher Er\u00f6ffnungsphase einen Bauern eingesammelt und verbuchten weitere, strukturelle Vorteile. Sebastian, der eine wunderbare Angriffspartie spielte, hatte gar eine Mehrfigur und auch an den Brettern 2-4 zeichneten sich keine unmittelbaren Gef\u00e4hrlichkeiten ab. <strong>Sebastian<\/strong> fuhr gegen 12.00 Uhr den ersten vollen Punkt ein, dem sich wenig sp\u00e4ter der Sieg von <strong>Robert<\/strong> anschloss.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-CH\">Der 3:1 F\u00fchrung folgte mit den Remisen von <strong>Heinz<\/strong> und <strong>Cord<\/strong> eine kleinere \u201eSchw\u00e4cheperiode\u201c. Cords Gegner hatte es geschickt verstanden, den klassischen Minorit\u00e4tsangriff im Damengambit zu verhindern, woraufhin der Commandante aggressive M\u00f6glichkeiten am K\u00f6nigsfl\u00fcgel suchte, die in einem undurchsichtigen Bauernopfer m\u00fcndeten. Auch postmortem blieb unklar, ob Schwarz mehr als nur remis hatte. Heinz sicherte sich in der Er\u00f6ffnung das L\u00e4uferpaar, das bei fr\u00fchzeitig reduziertem Material langfristig Perspektiven schaffen sollte. Sein Gegner aber verteidigte sich z\u00e4h und hartn\u00e4ckig. Nachdem Heinz sich nicht zum heftig postmortal diskutierten Bauerndurchbruch d4 entschied, m\u00fcndete auch diese Partie leistungsgerecht in der Punkteteilung. Gegen 13.00 Uhr lautete der Zwischenstand somit 4:2, dies kommunizierte der ML wunschgem\u00e4ss auch dem leider nicht abk\u00f6mmlichen Gerd.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span lang=\"de-CH\"><strong>Christian<\/strong> knetete, von einer kleinen Ungenauigkeit abgesehen, das Endspiel guter Springer gegen schlechten L\u00e4ufer (bei gleichzeitigem Mehrbauern) lehrbuchhaft und durfte kurz vor 14.00 Uhr den verdienten Lohn einsammeln. Als letzter Spieler der DRITTEN steuerte <strong>Martin<\/strong> den Schlusspunkt bei. In seiner Partie wurde bereits in der fr\u00fchen Er\u00f6ffnungsphase kreatives Schach gespielt und die Partie wogte lange Zeit hin und her, einer Schw\u00e4chephase von Martin schloss sich eine des Gegners an und in beidseitiger Zeitnotphase reklamierte Martin das \u201eGl\u00fcck des T\u00fcchtigen\u201c, die hier in den letzten 30er Z\u00fcgen gesammelten Vorteile verwertete er dann in der \u201eNachspielzeit\u201c recht souver\u00e4n.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; zum Sterben zu viel: ZWEITE und F\u00dcNFTE holen jeweils ihren ersten Mannschaftspunkt der Saison. 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