{"id":3849,"date":"2017-03-02T12:25:57","date_gmt":"2017-03-02T11:25:57","guid":{"rendered":"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/?p=3849"},"modified":"2017-03-14T12:06:56","modified_gmt":"2017-03-14T11:06:56","slug":"bmm-201617-7-runde","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/2017\/03\/bmm-201617-7-runde\/","title":{"rendered":"BMM 2016\/17 &#8211; 7. Runde: +6 =0 -0: K\u00e4mpfen lohnt sich &#8230; (4. Aktualisierung)"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>4. Aktualisierung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die F\u00dcNFTE liefert &#8211; wie die ZWEITE &#8211; im Nachgang ihren Bericht auch noch. Die Berichte der DRITTEN und ERSTEN waren bereits fr\u00fchzeitig eingetrudelt, wobei wieder einmal der Bericht der ERSTEN als erster Bericht ver\u00f6ffentlicht wurde.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>7. Spieltag: Zusammenfassung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230; dieses in den letzten Wochen kreierte Motto setzte die Weisse Dame heute in Perfektion um: Drei der sechs Mannschaftsk\u00e4mpfe wurden erst durch sp\u00e4t herausgespielte Siege zu unseren Gunsten entschieden, in der Summe wurden sagenhafte 12 Mannschaftspunkte erzielt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>ERSTE<\/strong> ging nach dem erfolgreichen &#8222;Waldmann-Gambit&#8220; in der 6. Runde v\u00f6llig tiefenentspannt ins letzte Saisondrittel &#8211; und steht nun doch wieder &#8222;unter Strom&#8220;: Da der Tabellenf\u00fchrer verloren hat, hat man rein rechnerisch wieder Aufstiegschancen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die <strong>ZWEITE<\/strong>\u00a0wurde es heute ernst: Ohne Sieg w\u00e4re man dem Abstieg einen gro\u00dfen Schritt n\u00e4her gekommen. Also gewann man etwas gl\u00fccklich und knapp und kletterte auf den 8. Tabellen- und damit einen Nicht-Abstiegs-Platz.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>DRITTE<\/strong> sollte mit einem Sieg gegen den Tabellenletzten ihrer Staffel den Anschluss an den Tabellenf\u00fchrer halten. Und nachdem man sich anfangs mit dem vermeintlich leichten Gegner recht schwer tat, gelang dies am Ende dann doch recht souver\u00e4n.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>VIERTE<\/strong> hat die Chance, sich mit einem Sieg gegen einen Abstiegskonkurrenten vorentscheidend nach oben abzusetzen, genutzt. Dabei lie\u00dfen die Aufstellungen und die Partieverl\u00e4ufe in den ersten beiden Stunden vermuten, dass der Gegner mehr verinnerlicht hatte, was Abstiegskampf bedeutet. Am Ende gaben aber individuelle Fehler den Ausschlag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>F\u00dcNFTE<\/strong> hat derzeit viel mit der ERSTEN gemein: 7 (jetzt 9) Punkte, 5. (jetzt 4.) Platz, tiefenentspannt &#8211; und auf einmal wieder Aufstiegschancen. Die Spieler lebten bzw. spielten das auf unterschiedliche Weise &#8211; oder auch gar nicht &#8211; aus, am Ende stand, auch dank eines kampflosen Punktes, ein knapper Sieg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>SECHSTE<\/strong> konnte als 3. Mannschaft im Bunde absolut tiefenentspannt an ihrem Aufw\u00e4rtstrend arbeiten, was ihr auch \u00fcberzeugend gelang, obwohl ihr Mannschaftsleiter &#8211; eine sehr eigenwillige Interpretation von Tiefenentspannung &#8211; \u00a0gar nicht erst erschien.<\/p>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Liga<\/th>\n<th>Heim<\/th>\n<th style=\"text-align: center;\">Ergebnis<\/th>\n<th>Ausw\u00e4rts<\/th>\n<th style=\"text-align: right;\">Platz<\/th>\n<th style=\"text-align: right;\">BP<\/th>\n<th style=\"text-align: right;\">MP<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/1617\/Einzel\/Landesliga\/runde=7\/menu=knoeppe\/\">Landesliga<\/a><\/td>\n<td><strong>WeDa 1<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a05:3<\/strong><\/td>\n<td>Rotation Pankow 2<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">5<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">32,0<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">9<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/1617\/Einzel\/Landesliga\/runde=7\/menu=knoeppe\/\">Landesliga<\/a><\/td>\n<td><strong>WeDa 2<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a04,5:3,5<\/strong><\/td>\n<td>BSV 63 Chemie Wei\u00dfensee<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">8<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">20,5<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">4<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/1617\/Einzel\/Klasse+1.1\/runde=7\/menu=knoeppe\/\">Klasse 1.1<\/a><\/td>\n<td><strong>WeDa 3<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a05,5:2,5\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>SG Rotation Turbine Berlin 2<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">2<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">37,5<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">12<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/1617\/Einzel\/Klasse+1.4\/runde=7\/menu=knoeppe\/\">Klasse 1.4<\/a><\/td>\n<td><strong>WeDa 4<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a05,5:2,5<\/strong><\/td>\n<td>SK K\u00f6nig Tegel 1949 4<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">6<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">28,5<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">6<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/1617\/Einzel\/Klasse+2.4\/runde=7\/menu=knoeppe\/\">Klasse 2.4<\/a><\/td>\n<td><strong>WeDa 5<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a04,5:3,5\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>SG SK CAISSA\/ VfB Hermsdorf Schach 3<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">4<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">30,0<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">9<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/1617\/Einzel\/Klasse+4+West\/runde=7\/menu=knoeppe\/\">Klasse 4 West<\/a><\/td>\n<td><strong>WeDa 6<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a04,5:1,5\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>SC Schwarz-Wei\u00df Lichtenrade 4<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">6<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">16,0<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">5<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\">Berichte: <a href=\"#ERSTE\"><strong>ERSTE<\/strong><\/a> | <strong><a href=\"#ZWEITE\">ZWEITE<\/a><\/strong> | <a href=\"#DRITTE\"><strong>DRITTE<\/strong><\/a> | VIERTE | <strong><a href=\"#F\u00dcNFTE\">F\u00dcNFTE<\/a><\/strong> | SECHSTE<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><b><a id=\"ERSTE\"><\/a>ERSTE: <\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><b>GEMEINSAM UNSCHLAGBAR<\/b><\/span><\/p>\n<p><b>Oder: Spitze erneut Spitze!<\/b><\/p>\n<p><b>von C\u00e4pt\u2019n Kai<\/b><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Vor diesem Kampf hatten wir uns freiwillig bereiterkl\u00e4rt, in den Keller zu gehen, da genau die beiden K\u00e4mpfe, bei denen wir im Gro\u00dfen Saal spielten, ungl\u00fccklich verlorengegangen waren.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Doch wir hatten die \u201eAberglauben-Rechnung\u201c falsch aufgemacht- denn wie sich heute zeigte, war nicht der Gro\u00dfe Saal das Problem, sondern dass bislang nicht a l l e 6 Mannschaften in diesem gespielt hatten. Einem falschen Schl\u00fcssel oder ausgetauschtem Schloss war am heutigen Tage jedenfalls die ultimative Erfahrung zu verdanken, wie es sich anf\u00fchlt, mit 6 Mannschaften gleichzeitig in unserem Saal anzutreten, was sich schlie\u00dflich als \u00e4u\u00dferst erfolgreich erwies, denn alle 6 Mannschaften gewannen! Wann gibt es das schon einmal? Bei uns hie\u00df es am Ende gegen <i>Rotation Pankow II<\/i> <b>5:3<\/b>&#8211; unter dem Strich ein leistungsgerechter Sieg. Sicherlich kam uns dabei entgegen, dass unsere Gegner auf ihr etatm\u00e4\u00dfiges erstes Brett <i>D. Boetzer<\/i> verzichten mussten, der eine Woche zuvor die schlussendlich gl\u00fccklose erste Mannschaft (mit 0 MP Letzter in der Zweiten Bundesliga) verst\u00e4rken musste.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Begonnen hatte alles \u2013 na eigentlich schon heute Nacht. Denn da gab ich <b>Martin<\/b> noch einen kleinen Variantentipp gegen <i>D. Freybergs<\/i> Skandinavier per SMS mit auf den Weg. Der sa\u00df, denn Martins Gegner stellte sich in einer sehr scharfen Variante etwas zu passiv auf und wurde schlie\u00dflich \u00fcberrollt- womit Martin ihm \u00fcbrigens die erste Niederlage beibrachte.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Und auch das 2:0 lie\u00df nicht lange auf sich warten. <b>Heinz<\/b>, der gerade einen Lauf hat, spielte kreativ gegen einen etwas dubiosen Aufbau seines Gegners <i>N. Daum<\/i> und opferte einen Bauern f\u00fcr hervorragendes Spiel. Nach eigenem Bekunden h\u00e4tte es eine Traumpartie werden k\u00f6nnen, wenn Heinz nicht zu weit gerechnet und Gespenster gesehen h\u00e4tte; stattdessen w\u00e4hlte er die scheinbar gleichwertige Variante, die aber dazu f\u00fchrte, dass sein Gegner, der bis dahin schon extrem viel Zeit investieren musste, um irgendwie am Leben zu bleiben, selbiges wieder eingehaucht bekam. Dann aber ein sehr aktiv aussehender wei\u00dfer Zug, der Heinz aber wenig beeindruckte, da er einfach einz\u00fcgig matt setzen konnte- sozusagen ausgleichende Ungerechtigkeit gegen\u00fcber dem <i>Friesen<\/i>-Drama, als Heinz selbiges widerfuhr.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Was dann folgte, war nicht ganz so erfreulich, denn <b>Ingo<\/b>, der bereits nach wenigen Z\u00fcgen auf mein Gehei\u00df heldenhaft einem Remisangebot seines Gegners <i>M.<\/i> <i>Weber<\/i> widerstand, hatte sich nach Er\u00f6ffnungsvorteil verheddert, langsam in Zeitnot bugsiert und dann die \u00dcbersicht verloren. 2:1 also nur noch.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Blo\u00df gut, dass <b>ich<\/b> mich da schon wieder saniert hatte. Aus der Er\u00f6ffnung war ich als Schwarzer gegen <i>C. D\u00fcster<\/i> an und f\u00fcr sich ganz komfortabel herausgekommen. Ich \u00fcbersah dann aber, dass er mit der langen Rochade keineswegs einen Bauern verlor, sondern m\u00e4chtig Druck aufbauen konnte, griff meinerseits dann Zug um Zug mehr fehl, bis ich einfach platt stand. Noch ein richtiger und zudem recht simpler Zug meines Gegners und ich h\u00e4tte perspektivlos dagestanden. Stattdessen wollte er es kombinatorisch l\u00f6sen, was mir wieder Gegenchancen gab. Schlie\u00dflich konnte ich unter Zwischenopfer von ein-zwei Bauern in ein Doppelturmendspiel abwickeln. Statt mir nun trotz zweier dann verbundener wei\u00dfer T\u00fcrme den wichtigen Freibauern einfach gleich zur\u00fcckzuholen, griff ich erneut fehl. Als er aber auch das nicht ausnutzte, landeten wir in einem Turmendspiel, bei dem mein verbliebener Turm und K\u00f6nig im Gegensatz zu den seinigen aktiv waren und ich \u00fcberdies selber einen gef\u00e4hrlichen Freibauern hatte. Da konnte nichts mehr anbrennen- allenfalls f\u00fcr ihn, wenn er sich nicht in das Remis geschickt h\u00e4tte. Hat er aber: also 2,5:1,5.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Bei den verbliebenen Brettern sah es auch ganz freundlich aus; allen voran bei <b>Hendrik<\/b> gegen <i>J. Zur<\/i>. Auch Hendrik hatte nach einem verwickelt wirkenden \u00dcbergang von Er\u00f6ffnung zum Mittelspiel, wo ich mir kurzzeitig etwas Sorgen machte, deutlich Stellungsvorteil erlangt, der auch zu einem Doppelturmendspiel, allerdings mit zwei gesunden Mehrbauern, f\u00fchrte, bei dem er nichts mehr anbrennen lie\u00df.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Damit waren wir fast durch. <b>Manfred<\/b> hatte aber gegen <i>P. Labahn<\/i> viel Zeit gelassen, auch nach der Zeitkontrolle, und hatte nur noch 5 Minuten auf der Uhr. In dem entstandenen Endspiel mit jeweils einem Springer und verschiedenen Bauerninseln war aber anscheinend f\u00fcr keinen ernsthaft etwas zu holen, sodass beide die Z\u00fcge wiederholten und sich auf Remis einigten- leistungsgerecht, wenn man den Partieverlauf betrachtet. 4:2.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Und <b>Thorsten<\/b> stand gut. Ja, stand. Er hatte leider in ein Endspiel abgewickelt, in dem er bei L\u00e4ufer gegen Springer einen Mehrbauern sein Eigen w\u00e4hnte. Der war aber schnell weg und dann bewies seine Gegnerin <i>A. G\u00f6hler<\/i> gute Technik. Thorsten hat in dieser Saison leider einfach die Seuche (von seinem \u00fcberzeugenden Sieg in der Clubmeisterschaft gegen mich einmal abgesehen\u2026)!<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">Doch bevor Thorsten als letzter Spieler im Saal seiner Gegnerin die Hand sch\u00fctteln durfte, hatte der wiedergenesene <b>Achim<\/b> an Brett 1 schon alles gegen <i>J. Lisek<\/i> klargemacht. Nach etwas eigent\u00fcmlichem Er\u00f6ffnungsverlauf hatte er einfach ruhig abgewartet, nach Damentausch positionelle Vorteile erarbeitet und seinen Gegner, der nach intensivem Zeiteinsatz kurzzeitig die Orientierung verloren und offensichtlich durch ein tr\u00e4ges Abbild einen Bauern eingestellt hatte, dann im Endspiel ruhig und souver\u00e4n \u00fcberspielt. Dieser lie\u00df sich am Ende das Eindringen des schwarzen Turmes in seine Stellung nicht mehr vorf\u00fchren und gab kurzerhand auf.<\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">In den letzten beiden Runden gegen <i>Chemie Wei\u00dfensee<\/i> und gegen <i>Queerspringer<\/i> (12.3. bzw. 26.3.) wird es f\u00fcr uns vor allem darum gehen, schon mit Blick auf die kommende Saison die in den letzten beiden Runden wieder aufgekommene Sicherheit weiter zu festigen und nach M\u00f6glichkeit souver\u00e4n vier Mannschaftspunkte zu erspielen, nicht zuletzt, um auch unsere <i>Zweite<\/i> im Kampf gegen den Abstieg wirksam zu unterst\u00fctzen. Dass es nach der heutigen Niederlage von Tabellenf\u00fchrer <i>Berolina<\/i> nun auch wieder theoretische Chancen gibt, am Ende doch noch aufzusteigen, wird dabei allenfalls f\u00fcr die n\u00f6tige W\u00fcrze sorgen. Denn klar ist auch, dass \u2013 abgesehen davon, dass wir erst einmal die 4 Punkte einfahren m\u00fcssen, was keineswegs ein Selbstl\u00e4ufer sein wird \u2013 in den anderen Begegnungen wirklich so ziemlich alles \u00e4u\u00dferst gl\u00fccklich f\u00fcr uns laufen muss, wenn sich uns wirklich noch mal eine reelle Chance zum Wiederaufstieg bieten soll. Wir tun sicherlich gut daran, einfach entspannt zu bleiben und m\u00f6glichst gutes Schach zu spielen. Nichtsdestotrotz ist es schon faszinierend, dass zwei Runden vor Schluss die ersten sechs Mannschaften (wir sind aktuell trotz des erneuten Sieges gegen einen Tabellenzweiten immer noch F\u00fcnfter) theoretisch noch aufsteigen k\u00f6nnen. F\u00fcr Spannung ist also gesorgt- und das ist in unseren spielerischen Breitengraden definitiv das Wichtigste!<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\">Berichte: <a href=\"#ERSTE\"><strong>ERSTE<\/strong><\/a> | <strong><a href=\"#ZWEITE\">ZWEITE<\/a><\/strong> | <a href=\"#DRITTE\"><strong>DRITTE<\/strong><\/a> | VIERTE | <strong><a href=\"#F\u00dcNFTE\">F\u00dcNFTE<\/a><\/strong> | SECHSTE<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b><a id=\"ZWEITE\"><\/a>ZWEITE: <\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Das erste Endspiel wurde gewonnen!<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Bericht von Christian Greiser<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Wie bereits h\u00e4ufiger in der j\u00fcngsten Zeit festgestellt wurde, erforderte die Lage im Abstiegskampf der Landesliga von der ZWEITEN einen Sieg in der 7. Runde im Kampf gegen den Mitabstiegskonkurrenten Chemie Wei\u00dfensee. Und die ZWEITE hat geliefert \u2026<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Und das, obwohl die Wei\u00dfenseer nominell einen Tick st\u00e4rker besetzt sind, was sich vor dem Kampf entsprechend in Mannschafts- bzw. Brettpunkten (+2 MP bzw. +5 BP) ausdr\u00fcckte. Aber im Abstiegskampf sind neben der reinen Spielst\u00e4rke auch Kampf- und Nervenkraft notwendig, ganz zu schweigen vom Gl\u00fccksfaktor. Dass die ZWEITE den Abstiegskampf angenommen hat, beweist unter anderem die Mannschaftsbesprechung vom Freitag vor der Runde. Hierbei wurde eine Matchstrategie entwickelt, die zu einem gro\u00dfen Teil auch erfolgreich umgesetzt werden konnte. Im Einzelnen:<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Am 8. Brett \u00fcberspielte <\/span><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>David<\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> seinen Gegner mit Wei\u00df nach allen Regeln der Kunst. In einer zweischneidig angelegten Partie erlangte David schnell die Initiative und einige ungenau Z\u00fcge von Schwarz sorgten f\u00fcr ausreichend Angriffsmarken am schwarzen K\u00f6nigsfl\u00fcgel. Einmal ins Rollen gekommen war der Angriff, eingeleitet mit einem Springeropfer, nicht mehr zu stoppen. Als sich der Rauch verzogen hatte, war Davids Materialvorteil so gro\u00df, dass sich ein Weiterspielen f\u00fcr seinen Gegner nicht mehr lohnte. Den Partieverlauf beschreibt der Sieger mit den folgenden Worten:<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u201c<span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><i>Die Er\u00f6ffnung war Italienisch und nach dem Standardzug Sf1 habe ich (\u00e0 la Sergey Tiviakov) g4! eingestreut nebst Sg3 und anschlie\u00dfend g5 und die Stellung war quasi platt, da er sich schon mit Kh7 und h6 geschw\u00e4cht hatte. Zwei kleinere Fehler (falscher Plan) und ein gro\u00dfer (Fehler) haben dann recht schnell zu einer gewonnenen Stellung f\u00fcr mich gef\u00fchrt.\u201c<\/i><\/span><i> <\/i><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>1:0<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Am 1. Brett wollte und sollte <span style=\"color: #0000ff;\"><b>Franko<\/b><\/span> nach aktivem Spiel streben getreu dem Motto: <i>\u201eAngriff ist die beste Verteidigung!\u201c<\/i>. Er<span style=\"color: #000000;\"> erzielte nach eigener Einsch\u00e4tzung als Schwarzer in einer sich symmetrisch entwickelnden Englischen Er\u00f6ffnung erst im damenlosen Mittelspiel v\u00f6lligen Ausgleich. Ein Ungleichgewicht entstand als Franko mit zwei starken L\u00e4ufern agieren konnte, daf\u00fcr aber eine zersplitterte Bauernstellung am K\u00f6nigsfl\u00fcgel in Kauf nehmen musste. Die aufkeimende Dynamik neutralisierte der Gegner aber geschickt, und man fand sich in einem Endspiel mit ungleichfarbigen L\u00e4ufern wieder, in welchem die Akteure sich schnell auf ein Remis einigten. <\/span><span style=\"color: #000000;\"><b>1,5:0,5<\/b><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Am 3. Brett war <\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Guido<\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> etwas weniger Angriffsorientierung nahegelegt worden, was er mit den folgenden Worten beschreibt:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u201e<\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><i>N<\/i><\/span><\/span><\/span><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><i>achdem mir Mannschaft und Wirklichkeit ins Gewissen redeten, habe ich mich diesmal entschlossen keine unbekannten Gegenden aufzusuchen, sondern <\/i><span style=\"font-size: medium;\"><i>mich solide-normal zu entwickeln, also wieder Caro-Kann. Obwohl ich zwischendurch etwas schlechter stand, konnte ich meine Stellung halten, allerdings war mehr als Remis zu keiner Zeit im Bereich des M\u00f6glichen.\u201c <\/i><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>2:1<\/b><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Am 2. Brett galt f\u00fcr <span style=\"color: #0000ff;\"><b>Stefan<\/b><\/span> die Devise mit den wei\u00dfen Steinen bei passender Gelegenheit die Chance zur Attacke zu ergreifen. Sein Gegner hat als Schwarzer im angenommenen Damengambit selbst eine Gambitvariante gespielt und kam aus der Er\u00f6ffnung mit einer Verluststellung (Qualit\u00e4ts- und Bauernverlust), aber aktivem Figurenspiel, heraus. Ausgangs des Mittelspiels entstand die folgende Stellung nach dem 32. Zug von Schwarz:<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_3938\" aria-describedby=\"caption-attachment-3938\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3938\" src=\"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Prange-vs.-Kunz.jpg\" width=\"400\" height=\"399\" srcset=\"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Prange-vs.-Kunz.jpg 771w, http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Prange-vs.-Kunz-600x599.jpg 600w, http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Prange-vs.-Kunz-32x32.jpg 32w, http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Prange-vs.-Kunz-50x50.jpg 50w, http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Prange-vs.-Kunz-64x64.jpg 64w, http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Prange-vs.-Kunz-96x96.jpg 96w, http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Prange-vs.-Kunz-128x128.jpg 128w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3938\" class=\"wp-caption-text\">Stefan Prange (WeDa) versus Andreas Kunz (ChWe) 1\/2 : 1\/2<\/figcaption><\/figure>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><i>O-Ton Stefan: \u201eIn dieser Stellung wurden nach 33. Tc1 Lf4 34. Td1 Ld6 die Z\u00fcge wiederholt. Ich hatte Sorge, dass ich die Stellung \u201e\u00fcberziehe\u201c und habe irgendwie gedacht, dass ich den Springer nicht schlagen darf (zuvor, als noch ein Springer auf b4 stand, waren mit Tc2+ und Ta2:# Mattmotive da). Dabei gewinnt 33. Sd5 sehr einfach: 33. \u2026 Tc2+ (Frage: \u201eGibt ihm das nicht zu viel Spiel?&#8220; Antwort: \u201eNein, denn nach 34. Ka1 ed5: gewinnt 35. b4 sehr einfach.&#8220;). <span style=\"color: #000000;\">Auch ist das m\u00f6glich Endspiel nach z.B. 33. Tf3 Lb4 34. Tc1 Lc3:+ 35. Thc3: Sc3: 36. Tc3: Tc3: 37. Kc3: f\u00fcr Schwarz verloren, da der Springer auf a3 gefangen ist.\u201c <\/span><\/i><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>2,5:1,5<\/b><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">An Brett 5 konnte <span style=\"color: #0000ff;\"><b>Bruno<\/b><\/span> mit Schwarz nach einem wechselhaften Spielverlauf einen halben Punkt sichern. Obwohl gut in der Er\u00f6ffnung gestartet, unterlief ihm nach zehn Z\u00fcgen ein Lapsus, den sein Gegner allerdings nicht ausnutzte. Dieses Kompliment erwiderte Bruno dann allerdings im Verlaufe der Partie in einer f\u00fcr ihn aussichtsreichen Stellung, sodass es zu einem reinen Damen-Bauern-Endspiel kam, in dem keiner der Kontrahenten einen Vorteil mehr f\u00fcr sich reklamieren konnte. <b>3:2<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Am 6. Brett opferte <span style=\"color: #0000ff;\"><b>Peter<\/b><\/span> mit Wei\u00df nach seinen eigenen Worten in der Er\u00f6ffnung einen Bauern und erhielt daf\u00fcr ein starkes Zentrum sowie das \u00fcberlegene Figurenspiel. In klar besserer Stellung und mit schwindender Zeit passierte dann ein typischer Fehler \u2013 den zweiten Zug vor dem ersten gemacht \u2013 Schwarz konnte sich befreien, alle gegnerischen Angriffsversuche vereiteln und in ein vorteilhaftes Endspiel abwickeln, das nach einem Qualit\u00e4tsgewinn f\u00fcr ihn einfach gewonnen war. <b>3:3<\/b><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Am 4. Brett hatte es <span style=\"color: #0000ff;\"><b>Ralf<\/b><\/span> mit einem kuriosen Spielverlauf zu tun. Er spielte mit Wei\u00df einen Gr\u00fcnfeldinder im Anzug, wobei er die Er\u00f6ffnung zu passiv gestaltete und in eine nachteilige Position geriet. Sein Gegner lehnte zwei Remisangebote ab und hatte bis zur Zeitkontrolle eine vorteilhafte Position. Ralfs hartn\u00e4ckige Gegenwehr zahlte sich aber schlie\u00dflich doch aus, als sein Gegner im Endspiel seinen Turm selber einsperrte und die Qualit\u00e4t verlor \u2013 ein vorentscheidendes Spiel in diesem Match. <b>4:3<\/b><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Am 7. Brett hatte es <b>Berichterstatter<\/b> <span style=\"color: #0000ff;\"><b>Christian<\/b><\/span> mit einem Gegner zu tun, mit dem ihn angenehme Erinnerungen verbanden (Technischer KO im Endspiel vor vier Jahren). Diesmal wurde es deutlich komplizierter. Nach passabler Er\u00f6ffnung lief beim \u00dcbergang ins Mittelspiel etwas schief und nach dem selbiges \u00fcbersprungen worden war (Damen und L\u00e4ufer wurden binnen f\u00fcnf Z\u00fcgen generalabgetauscht), landeten die Kontrahenten in einem f\u00fcr Wei\u00df vorteilhaften Endspiel mit T-S-4B gegen T-wL-3B. Dass sich die jeweils verbundenen Bauern allesamt auf dem K\u00f6nigsfl\u00fcgel befanden, durfte als zus\u00e4tzlicher Bonus f\u00fcr Wei\u00df betrachtet werden. Aber wie sich das Endspiel so entwickelte, verschwand neben den T\u00fcrmen ein Bauer nach dem anderen, ohne dass Wei\u00df einen substantiellen Vorteil herausholen konnte. Das nachstehende Foto dokumentiert die Stellung nach dem 102. Zug von Wei\u00df.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_3937\" aria-describedby=\"caption-attachment-3937\" style=\"width: 1920px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3937 size-full\" src=\"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Neldner-Greiser.jpg\" width=\"1920\" height=\"1194\" srcset=\"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Neldner-Greiser.jpg 1920w, http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2017\/03\/Neldner-Greiser-600x373.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3937\" class=\"wp-caption-text\">\u201eAuch im Schach f\u00fchren zuweilen viele Wege nach Rom, aber Schwarz fand eine besonders originelle L\u00f6sung, um seinen Gegner davon zu \u00fcberzeugen, dass das Endspiel mit Springer und Bauer gegen den L\u00e4ufer nicht zu gewinnen ist: Nachdem er den Springer mit dem vorausgegangenen 101. &#8230;Lb1-d3 zur v\u00f6lligen Bewegungsunf\u00e4higkeit verdammt hatte, ignorierte er nach dem soeben gespielten 102. Kf4-e3 den Angriff auf seinen L\u00e4ufer in der abgebildeten Stellung mittels 102. \u2026 Kg6!\u201c (Foto und Bilduntertext: Heinz Uhl)<\/figcaption><\/figure>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>4,5:3,5<\/b><\/span><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Fazit und Ausblick<\/b><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Zuversichtlich macht, dass sich die ZWEITE auf den Punkt konzentrieren kann. Mit dem notwendigen Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck wurde ein Mannschaftssieg errungen, mit dem die Chance auf den Klassenerhalt gewahrt wurde. Allerdings m\u00fcssen auch im kommenden, dem zweiten Endspiel gegen Queer-Springer viele Faktoren zusammen spielen, um ein erfolgreiches Ende dieser BMM-Saison zu erreichen. Dazu geh\u00f6rt &#8211; neben der Mobilisierung der st\u00e4rksten Spieler &#8211; auch die Unterst\u00fctzung der ERSTEN, die in Runde 8 gegen Chemie Wei\u00dfensee anzutreten hat.<br \/>\n <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\">Berichte: <a href=\"#ERSTE\"><strong>ERSTE<\/strong><\/a> | <strong><a href=\"#ZWEITE\">ZWEITE<\/a><\/strong> | <a href=\"#DRITTE\"><strong>DRITTE<\/strong><\/a> | VIERTE | <strong><a href=\"#F\u00dcNFTE\">F\u00dcNFTE<\/a><\/strong> | SECHSTE<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: large;\"><strong><a id=\"DRITTE\"><\/a>DRITTE: <\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Arbeitssieg gegen Turbine<\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><strong>von Cord Wischh\u00f6fer<\/strong><\/p>\n<p> Die dritte Mannschaft musste in der siebten Runde der BMM gegen Rotation Turbine II antreten. In der Aufstellung<\/p>\n<p> 1. Heerde, T.<br \/>\n 2. Wischh\u00f6fer, C.<br \/>\n 3. Biebelmann, G.<br \/>\n 4. Oginski, U.<br \/>\n 5. K\u00f6gler, T.<br \/>\n 6. Boehne, S.<br \/>\n 7. Radke, R.<br \/>\n 8. Gelman, J.<\/p>\n<p> waren wir an allen Brettern nominell unseren Gegnern \u00fcberlegen, was sich aber nicht unbedingt in den Stellungen niederschlug.<\/p>\n<p> Einzig <strong>Josef<\/strong> an Brett 8 hatte seinem Gegner schon nach einer halben Stunde einen Turm abgeluchst und die Partie in Schnellschachmanier gewonnen. Das kommt davon, wenn man sich wie sein Gegner gegen einen Jugendlichen auf&#8217;s Blitzen einl\u00e4sst. Danach dauerte es nat\u00fcrlich eine ganze Weile, bis sich die n\u00e4chsten Ergebnisse einstellten: Ein Remis von <strong>Sebastian<\/strong>, der nach fr\u00fchem Bauernraub in der Er\u00f6ffnung in eine schlechtere Stellung geraten war, aber dessen Gegner offenbar friedlich gestimmt war. Ein Remis von <strong>Thommy<\/strong>,\u00a0 der zwar mit seiner Dame in die gegnerische Stellung eingedrungen war, aber dort allem Anschein nach nichts effektiv ausrichten konnte: 2:1. Dann verlor <strong>Gerd<\/strong> in seiner seit einem Er\u00f6ffnungsfehler schlecht stehenden Partie zun\u00e4chst eine Qualit\u00e4t im Endspiel und dann jegliche Chance auf Gegenspiel, so dass hier nichts mehr zu machen war. 2:2 als Zwischenstand war nicht schlimm, aber auch nicht sonderlich erbaulich.<\/p>\n<p> Jetzt jedoch gewann <strong>Robert<\/strong> im Endspiel einen Springer seines Gegners und brachte uns damit auf die Siegerstra\u00dfe. Er war es auch, der als n\u00e4chster einen ganzen Punkt einfuhr: 3:2. Dann konnte <strong>ich<\/strong> in meiner mit Wei\u00df gef\u00fchrten Altindischen Partie im Mittelspiel unter Materialgewinn einen Freibauern nach c7 bringen und die nachfolgende Gegenwehr meines Gegners neutralisieren. Nach einem weiteren Qualit\u00e4tsgewinn im Endspiel war die Partie vorbei: 4:2. <strong>Thomas<\/strong> beendete seine Partie als Vorletzter von uns. Mit Schwarz in einem sizilianischen Drachen mit beiderseits kurzen Rochaden hatte er eine eher positionelle Partie gespielt, bei der letztendlich ein starker schwarzer Freibauer in der B-Line der dominante Faktor wurde: 5:2. So blieb es an <strong>Ulrich<\/strong> in einer ziemlich verschachtelten Position \u00e0 la Karlsbader Variante des Damengambits, allerdings mit eigenem Mehrbauern, den Gegner auf die Probe zu stellen. Dieser hielt stand, so dass am Ende ein letztes Remis heraussprang. <strong>Endergebnis 5,5:2,5<\/strong>.<\/p>\n<p> In der achten Runde geht es nun am 12.02.2017 gegen Chemie Wei\u00dfensee II, die mit ebenfalls 37,5 Brettpunkten, aber einem Mannschaftspunkt mehr als wir (n\u00e4mlich 13), das Ma\u00df aller Dinge in der Klasse 1.1 sind. Nur wenn wir die starken Ostberliner schlagen, k\u00f6nnen wir zur\u00fcck in die Stadtliga aufsteigen. Es wird also spannend.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"JUSTIFY\">Berichte: <a href=\"#ERSTE\"><strong>ERSTE<\/strong><\/a> | <strong><a href=\"#ZWEITE\">ZWEITE<\/a><\/strong> | <a href=\"#DRITTE\"><strong>DRITTE<\/strong><\/a> | VIERTE | <strong><a href=\"#F\u00dcNFTE\">F\u00dcNFTE<\/a><\/strong> | SECHSTE<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b><a id=\"F\u00dcNFTE\"><\/a>F\u00dcNFTE: <\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Ein Held und eine Geheimwaffe<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Bericht von ML Konrad Wozniak<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Tiefenentspannt\u201c konnte die F\u00dcNFTE, den Worten des Externen Spielleiters gem\u00e4\u00df, am Sonntag in die siebte BMM-Runde gehen. Das offizielle Saisonziel war erreicht, es ging nur noch darum, einfach Schach zu spielen und Spa\u00df daran zu haben. Ausgangsbedingungen, wie man sie sich angenehmer kaum w\u00fcnschen kann. Spannend wurde das Match gegen die dritte Mannschaft des VfB Hermsdorf zum Schluss trotzdem. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Sehr \u201eentspannt\u201c lie\u00df es <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>mein <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Gegner angehen, indem er gar nicht erst erschien. Besonders erfreut war ich nat\u00fcrlich nicht dar\u00fcber. Klar, wir hatten schnell einen Punkt auf unserem Konto, aber eigentlich steht man ja sonntags nicht deshalb in solcher Herrgottsfr\u00fche auf, um die Grundstellung anzustarren\u2026 <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Zumindest hatte ich auf diese Weise genug Zeit, mir die \u00fcbrigen Partien anzusehen. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Erik, Oliver <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">und <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Leon <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">einigten sich mit ihren Gegnern nach mehr oder weniger langem Kampf allesamt auf remis. Ein richtiges Feuerwerk gab es daf\u00fcr am Brett von <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Bj\u00f6rn <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">zu bestaunen: Der interpretierte den Aufruf zur entspannten Herangehensweise n\u00e4mlich so, dass er in bester Christos-Manier dem Prinzip: \u201eErst opfern, dann rechnen\u201c folgte und \u201e<\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><i>eher intuitiv<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u201c (Zitat Bj\u00f6rn) einen Springer (aus dem dann geplanter Weise ein Turm wurde) f\u00fcr starken Angriff gab. Folgerichtig bestanden die n\u00e4chsten zwanzig Z\u00fcge aus Sicht seines Hermsdorfer Rivalen aus einer Abfolge von h\u00f6chst brenzligen Situationen, die sehr schnell ins Auge gehen konnten\u2026 Der Rivale erwies sich jedoch als z\u00e4her und pr\u00e4ziser Verteidiger, sodass Bj\u00f6rn nach langem Dauerfeuer sein Pulver schlie\u00dflich doch g\u00e4nzlich verschossen hatte und ihm nur eine eindeutige Verluststellung \u00fcbrig blieb. Schade, aber Spa\u00df beim Zuschauen hat es dennoch gemacht! <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Leider folgte auf diese Niederlage rasch eine zweite: In einer f\u00fcr ihn sogar leicht besseren Stellung (zumindest nach meiner Einsch\u00e4tzung) \u00fcbersah<\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b> Thomas<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"> eine gegnerische Drohung auf der Grundreihe und nahm deshalb bei einer Abtauschaktion ganz \u201eentspannt\u201c mit dem Turm statt mit der Dame, wonach die Partie wegen einer unparierbaren Mattdrohung sofort verloren war. Hermsdorf f\u00fchrte nun mit <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>3,5 : 2,5 <\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Zum Gl\u00fcck hatten wir aber noch unsere Geheimwaffe an Brett 8! Dort schob n\u00e4mlich zum ersten Mal in dieser Saison <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Mathias <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">die Figuren \u2013 und er tat es sehr erfolgreich, wodurch sich zum Zeitpunkt unseres R\u00fcckstandes dort bereits ein Sieg abzeichnete. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Damit standen wir vor einer Situation, wie wir sie bereits ganz \u00e4hnlich in der <a href=\"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/2017\/01\/bmm-201617-4-runde\">vierten Runde<\/a> erlebt hatten: Das Match sollte am ersten Brett von <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Marcus <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">entschieden werden, das eine ausgeglichene Stellung im sp\u00e4ten Mittelspiel zeigte. Genau wie damals entschied ich mich deshalb \u2013 trotz aller Entspanntheit &#8211; dazu, die Sicherheit (1 MP) dem Risiko (0 oder 2 MP) voranzustellen und bat Marcus, remis zu bieten. Sein Gegner wollte jedoch weiterspielen \u2026<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Es verstrich noch etwas Zeit, Mathias hatte seine bessere Stellung inzwischen sicher nach Hause gebracht, es <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>stand 3,5 : 3,5 <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">und am ersten Brett wurde es spannend. Durch hochpr\u00e4zises Spiel baute Marcus die ausgeglichene Position Zug f\u00fcr Zug Richtung Vorteil aus w\u00e4hrend sein Gegner Zug f\u00fcr Zug Richtung immer gr\u00f6\u00dferer Zeitnot abdriftete, was ihn schlie\u00dflich dazu veranlasste, doch noch remis zu bieten. Da ich immer noch im Absicherungsmodus war und die Stellung unterm Strich als nach wie vor ungef\u00e4hr ausgeglichen beurteilte, bat ich Marcus, das Angebot anzunehmen. Marcus selbst sch\u00e4tze die Lage jedoch anders ein und glaubte fest daran, die Partie gewinnen zu k\u00f6nnen. Also spielte er weiter und traf damit eine goldrichtige Entscheidung \u2013 bei immer st\u00e4rker zusammenschmelzenden Minuten auf seiner Uhr konnte der Hermsdorfer Vordermann die Stellung bald nicht mehr halten \u2013 und gab schlie\u00dflich auf \u2013 <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Endstand 4,5 : 3,5 <\/b><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2013 <\/span><\/span><b> <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Mannschaftssieg!! <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Fazit: <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u201eIch spiel dann jetzt!\u201c soll G\u00fcnter Netzer, wie Fu\u00dfballfreunde sicher wissen werden, im DFB-Pokalfinale 1973 zu seinem Trainer Hennes Weisweiler gesagt, und sich anschlie\u00dfend entgegen dessen Anweisung selbst f\u00fcr den das Spielfeld verlassenden Christian Kulik eingewechselt haben &#8230; Drei Minuten sp\u00e4ter versenkte er dann den Ball im Netz des K\u00f6lner Keepers zum 2 : 1-Endstand, damit zum gro\u00dfen Sieg f\u00fcr seine Borussia M\u00f6nchengladbach und wurde so zum Helden des Tages. \u201eIch spiel das jetzt!\u201c dachte sich wohl auch Marcus an diesem Sonntag zu seiner besseren Stellung, als er entgegen der unvern\u00fcnftigen Einsch\u00e4tzung des mal wieder viel zu stark von Sicherheitheitsdenken geleiteten Kapit\u00e4ns, das gegnerische Remisangebot ablehnte. Und auch er behielt damit Recht und wurde zum Helden des Tages, der der F\u00dcNFTEN \u2013 auch dank des vorher eingefahrenen Punktes unserer Geheimwaffe Mathias &#8211; ihren dritten Saisonsieg bescherte. Dadurch steht die Mannschaft zwei Spieltage vor Schluss auf einem sehr guten vierten Tabellenplatz. Und kann nat\u00fcrlich immer noch tiefenentspannt bleiben \u2026<\/span><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p>Berichte: <a href=\"#ERSTE\"><strong>ERSTE<\/strong><\/a> | <strong><a href=\"#ZWEITE\">ZWEITE<\/a><\/strong> | <a href=\"#DRITTE\"><strong>DRITTE<\/strong><\/a> | VIERTE | <strong><a href=\"#F\u00dcNFTE\">F\u00dcNFTE<\/a><\/strong> | SECHSTE<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Aktualisierung Die F\u00dcNFTE liefert &#8211; wie die ZWEITE &#8211; im Nachgang ihren Bericht auch noch. 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