{"id":3594,"date":"2017-01-22T19:05:22","date_gmt":"2017-01-22T18:05:22","guid":{"rendered":"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/?p=3594"},"modified":"2017-02-13T01:23:18","modified_gmt":"2017-02-13T00:23:18","slug":"bmm-201617-5-runde","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/2017\/01\/bmm-201617-5-runde\/","title":{"rendered":"BMM 2016\/17 &#8211; 5. Runde: Hipp, hipp &#8211; Oha!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>3. Aktualisierung:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von neuer oder schwindender Zuversicht, Gl\u00fcck und Pech und &#8211; jeder auf seine Weise &#8211; von Gro\u00df-Taten handeln die jetzt vorliegenden Berichte der ERSTEN, DRITTEN und &#8211; ganz frisch &#8211;\u00a0 <strong>F\u00dcNFTEN <\/strong>und <strong>ZWEITEN<\/strong>.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>5. Spieltag: Zusammenfassung<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Paukenschl\u00e4ge der DRITTEN und SECHSTEN, im Rahmen der Erwartungen liegende Niederlagen der VIERTEN und F\u00dcNFTEN, Doppel-Null in der Landesliga, macht unter dem Strich 4:8 Mannschaftspunkte f\u00fcr die Weisse Dame. Die Trendforscher sind sich nicht ganz einig, ob dies im Vergleich zur 4. Runde auf einen linearen oder auf einen exponentiellen Anstieg der Punkteausbeute hindeutet &#8211; und ob demnach in der 6. Runde 6 oder 8 Mannschaftspunkte erwartet werden d\u00fcrfen &#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>ERSTE<\/strong> spielte zum 2. Mal in Folge gegen einen aktuellen Tabellenersten, diesmal gegen den SV Berolina Mitte, und zum 2. Mal in Folge vereitelte ein schwerer individueller Fehler einen Mannschaftserfolg. Mit der knappen Niederlage richtet sich die ERSTE voraussichtlich f\u00fcr den Rest der Saison h\u00e4uslich im &#8222;Reich der Mitte&#8220; ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>ZWEITE<\/strong>\u00a0spielte zum 2. Mal in Folge gegen einen aktuellen Tabellenzweiten &#8211; und kam gegen starke Spandauer deutlich unter die R\u00e4der. Die Rechenspiele, wo bzw. gegen welche Mannschaften die f\u00fcr einen Klassenerhalt erforderlichen Punkte geholt werden m\u00fcssen, haben begonnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>DRITTE<\/strong>\u00a0zeigte sich gut erholt und feierte gegen den SV Berlin Friedrichstadt einen Kantersieg. F\u00fcr noch gr\u00f6\u00dferes &#8222;Hurra&#8220; d\u00fcrfte indes der gleichzeitige Punktverlust des Konkurrenten aus Wei\u00dfensee sorgen, denn nun ist es wieder realistisch, den Aufstieg aus eigener Kraft schaffen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der\u00a0<strong>VIERTEN<\/strong> reichte ein kampfloser Punkt\u00a0nicht, um eine knappe Niederlage gegen die 2. Mannschaft des SV Berolina Mitte zu vermeiden. Auf dem vorletzten Tabellenplatz liegend, erwarten die Vierte in den kommenden Runden jedoch mutma\u00dflich leichtere Gegner als bisher.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einem Freud&#8217;schen Verschreiber ihres Mannschaftsleiters in der Einstimmungsmail an die Mannschaft zum Trotz (&#8220; &#8230; wir haben nicht zu verlieren &#8230; &#8222;), gesellt sich die <strong>F\u00dcNFTE<\/strong>\u00a0nach einer Niederlage gegen den Staffelfavoriten TSV Mariendorf 1897 mit einem ausgeglichenen Punktekonto zur ERSTEN ins &#8222;Reich der Mitte&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <strong>SECHSTE<\/strong>\u00a0gewinnt ausgerechnet gegen den bisherigen Tabellenf\u00fchrer, die 2. Mannschaft des TSV Mariendorf, ihren ersten Mannschaftskampf und konnte damit die Rote Laterne zum 2. Mal in dieser Saison weiterreichen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Liga<\/th>\n<th>Heim<\/th>\n<th style=\"text-align: center;\">Ergebnis<\/th>\n<th>Ausw\u00e4rts<\/th>\n<th style=\"text-align: right;\">Platz<\/th>\n<th style=\"text-align: right;\">BP<\/th>\n<th style=\"text-align: right;\">MP<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/1617\/Einzel\/Landesliga\/runde=5\/menu=knoeppe\/\">Landesliga<\/a><\/td>\n<td><strong>WeDa 1<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>3,5:4,5\u00a0<\/strong><\/td>\n<td>SV Berolina Mitte 1<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">6<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">22,0<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">5<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/1617\/Einzel\/Landesliga\/runde=5\/menu=knoeppe\/\">Landesliga<\/a><\/td>\n<td><strong>WeDa 2<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>\u00a01,5:6,5<\/strong><\/td>\n<td>SC Zitadelle Spandau 1977 1<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">9<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">13,5<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/1617\/Einzel\/Klasse+1.1\/runde=5\/menu=knoeppe\/\">Klasse 1.1<\/a><\/td>\n<td><strong>WeDa 3<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>7:1<\/strong><\/td>\n<td>SV Berlin-Friedrichstadt 1<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">2<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">27,0<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">8<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/1617\/Einzel\/Klasse+1.4\/runde=5\/menu=knoeppe\/\">Klasse 1.4<\/a><\/td>\n<td><strong>WeDa 4<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>3,5:4,5<\/strong><\/td>\n<td>SV Berolina Mitte 2<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">9<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">18,5<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/1617\/Einzel\/Klasse+2.4\/runde=5\/menu=knoeppe\/\">Klasse 2.4<\/a><\/td>\n<td><strong>WeDa 5<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>2,5:5,5<\/strong><\/td>\n<td>TSV Mariendorf 1897 1<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">6<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">19,5<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">5<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/1617\/Einzel\/Klasse+4+West\/runde=5\/menu=knoeppe\/\">Klasse 4 West<\/a><\/td>\n<td><strong>WeDa 6<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">\u00a0<strong>3,5:2,5<\/strong><\/td>\n<td>TSV Mariendorf 1897 2<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">8<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">8,5<\/td>\n<td style=\"text-align: right;\">2<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: left;\">\u00a0<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\">Berichte: <strong><a href=\"#ERSTE\">ERSTE<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"#ZWEITE\">ZWEITE<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"#DRITTE\">DRITTE <\/a><\/strong>| VIERTE | <strong><a href=\"#F\u00dcNFTE\">F\u00dcNFTE<\/a><\/strong> | SECHSTE<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><a id=\"ERSTE\"><\/a>ERSTE: KAISERWETTER UND GRO\u00dfE(N)s UNGL\u00dcCK<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">von C\u00e4pt\u2019n Kai<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum zweiten Mal hintereinander gegen einen Tabellenf\u00fchrer. Diesmal war es <em>Berolina<\/em>, die wir vom Throne sto\u00dfen und uns selbigem n\u00e4hern wollten. Der \u00dcberraschungs-Tabellenf\u00fchrer trat erstmalig in dieser Saison mit der Stammaufstellung, also auch mit Spitzenbrett <em>IM Laszlo Hetey<\/em> an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Achim<\/strong> gelang es nach einer eher durchwachsen wirkenden Er\u00f6ffnungsbehandlung aber doch recht bald, Zugriff auf die Partie zu bekommen, nahm dann aber auch ohne Umschweife das Remisangebot\u00a0 an. Selbiges galt zeitgleich f\u00fcr <em>Andreas Volkmer<\/em> gegen mich an Brett 3. Ich hatte zwar versucht, seiner unambitionierten Er\u00f6ffnungsbehandlung etwas entgegenzusetzen, konnte aber letztendlich au\u00dfer einem geh\u00f6rigen Zeitvorsprung nichts herausholen. Zwei Schwarzpartien remis &#8211; eigentlich kein schlechter Start, und auch bei <strong>Heinz<\/strong> sah es nach der\u00a0 Er\u00f6ffnung an Brett 5 gegen <em>Marco Miersch<\/em> ganz nach einer Punkteteilung aus, denn es war ein Doppelturmendspiel mit jeweils einem L\u00e4ufer und gleichen Bauern, allerdings bei Bauernmajorit\u00e4t am wei\u00dfen Damenfl\u00fcgel, entstanden. Irgendwie lavierte sich Heinz aber immer mehr in eine schwierige Situation, sodass es bald <strong>0:1<\/strong> aus unserer Sicht hie\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">War aber immer noch nicht schlimm, denn an den anderen Brettern sah es ziemlich freundlich aus. Doch es kippte weiter fr\u00f6hlich vor sich hin: <strong>Ingo<\/strong> hatte an Brett 4 seinen Gegner <em>Thilo Keskowski<\/em> strategisch \u00fcberspielt. Justament, als dieser Morgenluft witterte, h\u00e4tte ein sch\u00f6nes Qualit\u00e4tsopfer, das Ingo selbst gleich nach der Partie offerierte, dem Treiben ein baldiges Ende bereitet. Stattdessen fand sich Ingo zur Zeitkontrolle in einer absoluten Abbruchstellung wieder. Aber: er k\u00e4mpfte noch weiter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An Brett 6 gab es gegen Mr. 4\/4 <em>Thomas H\u00e4mmerlein<\/em> diesmal wieder eine \u201eKaiserwetter\u201c-Vorstellung, die mit dem herrlichen Sonnenschein drau\u00dfen durchaus konkurrieren konnte. Nach einigen gegnerischen Fehlern gelang es <strong>Martin<\/strong>, wieder einmal in ein Doppelturmendspiel mit zwei Mehrbauern abzuwickeln, das er souver\u00e4n verwertete. O-Ton Th. H\u00e4mmerlein: \u201eStarker Vortrag\u201c. Auch <strong>Hendrik<\/strong> lie\u00df an Brett 2 gegen <em>Roland Boewer<\/em> nichts anbrennen und verwertete seinen klaren positionellen Vorteil, der sich aus der eingeklemmten Lage der gegnerischen Figuren ergab, sehr sicher.\u00a0 Zwischenstand <strong>3:2<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Leider hatte sich die Stellung von <strong>Manfred<\/strong>, der an Brett 7 gegen <em>Wolfgang Vandr\u00e9<\/em> spielte und lange ordentlich stand, nach einem falschen Plan verschlechtert. Bei Ingo hatte sich inzwischen eine neue Sachlage ergeben: statt mit 2 Bauern durchzudr\u00fccken, hatte der Gegner einen Figurengewinn gegen den Freibauern erzielt. Was zun\u00e4chst wie eine klare Angelegenheit wirkte, entpuppte sich jedoch als h\u00f6chst komplex. Auf der gegnerischen Seite waren Springer und L\u00e4ufer sowie ein festgelegter Doppelbauer verblieben, auf Ingos Seite ein Springer und drei Bauern, von denen einer ein Freibauer war, der notfalls zum Durchbruch bereit war. Und so winkte nicht nur ein 4:4, sondern sogar mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn, ja wenn da nicht ein Aufschrei durch den Saal gehallt w\u00e4re. Er kam von unserem ungl\u00fccklichen Gro\u00dfen Vorsitzenden <strong>Thorsten<\/strong> an Brett 8. Dieser hatte seinen Gegner <em>Stefan H\u00f6lz<\/em> zuvor nach allen Regeln der Kunst auseinandergenommen und befand sich in einem Endspiel T\/Leichtfigur bei seinerseits 3 Mehrbauern. Reflexartig wollte er den L\u00e4ufer gegen den Springer tauschen, um das Turmendspiel sicher durchzubringen, aber da Turmendspiele ja manchmal noch ihre T\u00fccken haben, wollte er es dann doch eleganter l\u00f6sen und nach einem Zwischenschach den schwarzen Springer anfesseln. Dies alles \u00fcberlegte er nach der Zeitkontrolle gr\u00fcndlich. Was er \u00fcbersah, war der Verlust seines Turmes, der nach dem Schach vom gegnerischen Springer geschlagen wurde! Ich dachte schon, dass mein Aussetzer vom letzten Mal kaum zu toppen sein d\u00fcrfte, aber dazu bedurfte es zumindest noch kombinatorischer F\u00e4higkeiten des Gegners. Diese Niederlage hingegen besa\u00df absoluten Seltenheitswert; sie besiegelte zugleich das Ende aller Hoffnungen in diesem Kampf und letztendlich in dieser Saison, soweit es den Wiederaufstieg betrifft. Nichtsdestotrotz war erfreulich, dass Thorsten spielerisch wieder deutlich verbessert wirkte. Manfred musste schlie\u00dflich die Waffen strecken. Statt 4:3 hie\u00df es also v\u00f6llig unerwartet <strong>3:4<\/strong>. Ingo gelang jedoch noch, was auch irgendwie kurios wirkte, ein Remis. Am Ende hie\u00df es also <strong>3,5:4,5<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es war ein Festival der vertanen Chancen. So kann man jedenfalls nicht aufsteigen. Daf\u00fcr br\u00e4uchte es jetzt wohl ein Wunder in der Gr\u00f6\u00dfenordnung dessen, was Thorstens Gegner heute zuteil wurde. Da damit eher nicht zu rechnen ist, sollten wir langsam Kurs auf die Sicherung des Klassenerhalts nehmen &#8211; gegen den aktuellen, auch heute gegen die Zweite stark aufspielenden Tabellenzweiten <em>Zitadelle<\/em> <em>Spandau<\/em> ein durchaus herausforderndes \u00a0Ziel.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><a href=\"http:\/\/www.svberolinamitte.de\/news\/berolina-behauptet-landesligafuehrung.html\">Fotobericht von Frank Hoppe auf der BEROLINA-Homepage &#8211; mit den online nachzuspielenden Partien von Achim, Ingo und Manfred.<\/a><\/strong><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\">Berichte: <strong><a href=\"#ERSTE\">ERSTE<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"#ZWEITE\">ZWEITE<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"#DRITTE\">DRITTE <\/a><\/strong>| VIERTE | <strong><a href=\"#F\u00dcNFTE\">F\u00dcNFTE<\/a><\/strong> | SECHSTE<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b><a id=\"ZWEITE\"><\/a>ZWEITE: \u201eWei\u00df nicht!?\u201c<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Bericht von Christian Greiser<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Der Berichterstatter war ein wenig ratlos am Sonntag. Es kommt ja gar nicht mal so selten vor, dass eine Mannschaft mit den schwarzen Steinen weniger punktet als mit den wei\u00dfen Steinen. Eine Rarit\u00e4t hingegen ist es, wenn eine Mannschaft mit den wei\u00dfen Steinen gar keinen Punkt holt; dieses Kunstst\u00fcck gelang am 5. Spieltag der ZWEITEN gegen Zitadelle 1, was am Ende die deftige 1,5:6,5-Niederlage zumindest teilweise erkl\u00e4rt.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Am 2. Brett lie\u00df sich <span style=\"color: #0000ff;\"><b>Stefan<\/b><\/span> unter doppeltem Bauernopfer gegen <i>Alexei Kropman<\/i> ganz bewusst auf eine scharfe Er\u00f6ffnung ein. Dabei entwickelte er eine starke Initiative, die allerdings h\u00f6chste Pr\u00e4zision erforderte, um den Gegner zu Fall zu bringen. Dieser verteidigte sich \u00e4u\u00dferst geschickt, sodass der Druck des \u201eNicht-daneben-Greifens\u201c auf Stefan von Zug zu Zug gr\u00f6\u00dfer wurde. Diesem Druck hielt er nicht stand und so wurde am Ende sein Angriffsmut nicht durch etwas Z\u00e4hlbares belohnt. Den Versuch war es aber allemal wert!<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">An Brett 4 bei <span style=\"color: #0000ff;\"><b>Ralf<\/b><\/span> wogte das Geschehen \u00fcber weite Strecken der Partie hin und her, ohne dass ein klarer Vorteil f\u00fcr die eine oder andere Seite erkennbar gewesen w\u00e4re. Am Ende f\u00fchrten Konzentrationsm\u00e4ngel von Ralf zu einer schlechteren Stellung gegen <i>Patrick B\u00f6ttcher<\/i> \u2013 die liebe Zeitnot tat ein \u00dcbriges.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Berichterstatter <span style=\"color: #0000ff;\"><b>Christian<\/b><\/span> lieferte am 6. Brett gegen einen seiner Angstgegner (0\/3) ein Paradebeispiel daf\u00fcr, was passieren kann, wenn jemand gegen die eigene Stellung bzw. innere \u00dcberzeugung spielt. Aus einem gegenw\u00e4rtig (wieder) modernen Londoner System ergab sich eine \u00fcber weite Strecken symetrische Stellung, in der Wei\u00df als Einziger \u00fcber aktive M\u00f6glichkeiten verf\u00fcgte. Diese kamen aber dank der umsichtigen Verteidigung von <i>Reinhard Giese<\/i> nicht zum Tragen, sodass ein ungewohnt fr\u00fchzeitiger Remisschluss angesagt schien. Eine entsprechende Anfrage bei ML Ralf wurde mit dem Hinweis auf mindestens zwei schlechter stehende Partien beantwortet.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u201e<span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><i><b>Hmmm &#8211; wat nu?\u201c<\/b><\/i><\/span><\/span> Letzte, sehr d\u00fcrftige Optionen offenhalten und weiter Wursteln war jetzt die Devise. In der Folge bekam der Gegner eine Chance zum Durchbruch am Damenfl\u00fcgel und der Wei\u00dfspieler verpasste den letzten Moment die Rei\u00dfleine zu ziehen und in ein haltbares Turmendspiel mit einem Bauern weniger bei ungleichfarbigen L\u00e4ufern abzuwickeln. Pers\u00f6nliches Fazit: eine sinnlos-unn\u00f6tige Niederlage, an der jedoch au\u00dfer dem Spieler niemand sonst die Schuld tr\u00e4gt.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">An Brett 8 konnte der eingesprungene <span style=\"color: #0000ff;\"><b>Thomas<\/b><\/span> der ZWEITEN leider auch nicht helfen. Als der Berichterstatter das erste Mal ernsthafter auf das Brett schauen konnte, hatte sich gegen <i>Tony Schwedek<\/i><i><b> <\/b><\/i>eine verwickelte Stellung ergeben, wobei die Uhr von Thomas schon bedenkliche Defizite aufwies. Der zweite Blick sah dann ein Turmendspiel (T-2B vs. T-3B), das trotz aller Bem\u00fchungen nicht mehr zu halten war.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Die ersten beiden der nun folgenden Partieberichte unserer Schwarzspieler bringen zwar noch keine Ergebnisverbesserung, zeigen aber, dass zumindest an Brett 7 durchaus etwas Z\u00e4hlbares drin gewesen w\u00e4re.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Aber beginnen wir mit einer herzerfrischend-selbstironischen Kommentierung des eigenen Partiegeschehens durch <span style=\"color: #0000ff;\"><b>Guido<\/b><\/span> am 3. Brett:<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"CENTER\">\u201e<span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><i><b>Ich hab die Variante solange nicht gespielt, dass ich vergessen habe, wie schlecht die ist!\u201c<\/b><\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"CENTER\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">(frei zitiert nach <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tony_Miles\">Tony Miles (Wikipedia)<\/a>, 2001 viel zu fr\u00fch verstorbener, englischer GM).<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Nun darf zu Guidos Ehrenrettung angef\u00fchrt werden, dass ihm mit <i>Hartmut Riedel<\/i> ein b\u00e4renstarker Spieler gegen\u00fcber sa\u00df, der mit Er\u00f6ffnungsfeinheiten durchaus vertraut ist. Jedenfalls an diesem Tag besser als Guido, der in der jugoslawischen Variante des K\u00f6nigsinders zwar ein thematisch bekanntes Qualit\u00e4tsopfer brachte, sich jedoch die falsche Stellung daf\u00fcr aussuchte. So kam er nach eigenem Eingest\u00e4ndnis nicht zu dem geplanten Gegenspiel, sondern musste sich im Gegenteil weiter schw\u00e4chen, um die eigene Figurenentwicklung vorantreiben zu k\u00f6nnen. Es wurde nichts mehr &#8230;<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Am 7. Brett bekam es <span style=\"color: #0000ff;\"><b>David<\/b><\/span> mit <i>Eduardo Olivares<\/i><i><b> <\/b><\/i>zu tun. Nach lebhafter Er\u00f6ffnung und schnellem Leichtfigurenabtausch kam es zu einem Schwerfigurenendspiel (jeweils D-2T-6B). Die Beherrschung der einzig offenen (e-)Linie stand auf Davids Positivliste; eher negativ fiel ein kompakt wirkender Bauernklumpen am Damenfl\u00fcgel nebst vereinzeltem a-Bauern auf. Es h\u00e4tte allen Widrigkeiten zum Trotz noch gereicht, wenn David unter Ausnutzung der gegnerischen Grundreihenschw\u00e4che den letzten verbliebenen wei\u00dfen Turm zwangsabgetauscht h\u00e4tte &#8230; So aber ging ein B\u00e4uerlein nebst Partie verloren.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Mit eingetr\u00fcbtem Tunnelblick sehen wir zur\u00fcck auf unser verlorenes Sixpack. Viel haben wir bisher nicht gesehen, n\u00e4hern uns schon dem Ende \u2013 und kneifen erst einmal die Augen zusammen. Ein Lichtschein in weiter Ferne &#8230;<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\">\u2026 <span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">namens <\/span><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><b>Franko<\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">. Nach holprigem Start in diese BMM weist er am Spitzenbrett wiedergewonnene St\u00e4rke nach und sichert der ZWEITEN gegen den in sehr guter Form befindlichen <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><i>Thomas Kohler<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"> (+2 =3 -0) einen halben Punkt. In seiner Schwarzpartie erreichte Franko durch Zugumstellung eine solide Variante aus einem g3-Gr\u00fcnfeld-Inder. Durch eine recht fr\u00fchzeitige Aufhebung der Zentrumsspannung von Seiten des Wei\u00dfen spielte sich nachfolgend das Geschehen nur noch am Damenfl\u00fcgel ab, wo sich nach und nach s\u00e4mtliche Schwerfiguren auf der c-Linie abtauschten. In dem dann entstandenen Leichtfiguren-Endspiel, welches wohl fast als fast ausgeglichen eingesch\u00e4tzt werden konnte, h\u00e4tte zwar nur noch der Wei\u00dfe M\u00f6glichkeiten gehabt, die Partie fortzusetzen; er verzichtete aber in Anbetracht des f\u00fcr Zitadelle schon sehr g\u00fcnstig stehenden Mannschaftskampfes auf ein Weiterspielen und bot Remis an, was Franko aufgrund seiner festen, aber dennoch passiveren Stellung nicht ablehnen konnte.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Womit wir beim Glanzpunkt der ZWEITEN angekommen w\u00e4ren.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\" align=\"CENTER\">\u201e<span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #0000ff;\"><i><b>Bruno<\/b><\/i><\/span><i> nimmt die WEISSE DAME gefangen!\u201c<\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Bruno bekam seinen geliebten Franzosen aufs (5.) Brett. Bei gegens\u00e4tzlichen Rochaden (Wei\u00df: 0-0-0 und Schwarz 0-0) ging er im Zentrum schnell und mutig zur Sache, wobei sein Gegen\u00fcber <i>Uwe Baumgardt<\/i> zumindest an einer Stelle wohl eine sehr konkrete Gewinnfortsetzung verpasste. Stattdessen lie\u00df er sich die Dame wegfangen und musste fortan dem Voranschreiten der schwarzen Zentralbauern mehr oder weniger hilflos zuschauen.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana,sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\"><strong>Fazit<\/strong>: Die Niederlage ist \u2013 auch angesichts der Ergebnisse der anderen Abstiegskandidaten \u2013 kein Beinbruch. Au\u00dfer dem einen oder anderen halben Punkt war in diesem Match einfach nicht mehr drin. Kommt halt auch mal vor!<\/span><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\">Berichte: <strong><a href=\"#ERSTE\">ERSTE<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"#ZWEITE\">ZWEITE<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"#DRITTE\">DRITTE <\/a><\/strong>| VIERTE | <strong><a href=\"#F\u00dcNFTE\">F\u00dcNFTE<\/a><\/strong> | SECHSTE<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong><a id=\"DRITTE\"><\/a>DRITTE: Die Zuversicht ist zur\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">von Robert Radke\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Debakel am letzten Spieltag hatte die dritte Mannschaft einiges wieder gutzumachen. In der internen Kommunikation wurden klare Worte gefunden und h\u00f6chste Konzentration eingefordert. Wie sich zeigte, waren alle gewillt die gesteckten Vorgaben umzusetzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr <strong>Ulrich<\/strong> war der Einsatz bereits nach einer halben Stunde beendet und der erste kampflose Punkt auf unserem Konto. <strong>Josef<\/strong> und <strong>Robert<\/strong> an den letzen beiden Brettern waren die n\u00e4chsten beiden, die nach ca. 3h ihre Ergebnisse meldeten. Josef hatte w\u00e4hrend der Partie einige Vorteile angeh\u00e4uft, die er letztendlich souver\u00e4n im Endspiel \u00a0zum Sieg verwertete. Robert haderte mit einer unklaren Stellung und bot nach einem Hinweis von Commandante Cord Remis an, was der Gegner auch dankbar annahm. Wenige Minuten sp\u00e4ter folgte dann der Doppelschlag von <strong>Thomas<\/strong> und <strong>Sebastian<\/strong>, die ihre \u00fcberlegen gef\u00fchrten Partien zu vollen Punkten verwandelten. Der Mannschaftssieg war damit bereits unter Dach und Fach und es ging nur noch um die H\u00f6he.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Commandante <strong>Cord<\/strong> einigte sich mit seinem Gegner auf Remis, war aber nach der Partie etwas ungl\u00fccklich, dass er nicht mehr aus seiner Stellung gemacht hatte. Auch bei<strong> Heinz<\/strong> sah es lange Zeit nach Remis aus, doch demonstrierte er seinem Gegner noch die Feinheiten eines L\u00e4uferendspiels und erh\u00f6hte den Punktestand, wohl durch eine Kombination aus K\u00f6nnen und einem Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck. Zu guter Letzt demonstrierte <strong>Gerd<\/strong>\u00a0noch beispielhaft, wie man in einem Endspiel Dame gegen Turm den vollen Punkt einf\u00e4hrt. Das Endergebnis war ein<strong> 7:1<\/strong> und vielleicht ist da ja noch ein wenig Luft nach oben. \ud83d\ude42<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was die Mannschaft nach dem Kampf noch hoffnungsfroh stimmte, war, dass der direkte Konkurrent um den Aufstieg, Chemie Wei\u00dfensee, \u00a04:4 spielte und wir den angepeilten Aufstieg somit wieder aus eigener Kraft schaffen k\u00f6nnen.<\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\">Berichte: <strong><a href=\"#ERSTE\">ERSTE<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"#ZWEITE\">ZWEITE<\/a><\/strong> | <strong><a href=\"#DRITTE\">DRITTE <\/a><\/strong>| VIERTE | <strong><a href=\"#F\u00dcNFTE\">F\u00dcNFTE<\/a><\/strong> | SECHSTE<\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b><a id=\"F\u00dcNFTE\"><\/a>F\u00dcNFTE: Deutliche Niederlage gegen Mariendorf<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Bericht von ML Konrad Wozniak<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Irgendwann muss es ja vorbei sein mit den halben Sachen\u2026 Nach zuletzt drei unentschiedenen Matches in Folge ist die \u201eVier-Vier-Serie\u201c der F\u00dcNFTEN am f\u00fcnften Spieltag mit einer unterm Strich doch ziemlich deutlichen Niederlage gegen die Staffelfavoriten von der TSG Mariendorf zu Ende gegangen. <\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Viel Spannung kam bei dem im Keller des Nachbarschaftshauses ausgetragenen Duell leider nicht auf. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Erik <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">machte mit einem Einverst\u00e4ndnis fr\u00fch remis und die Partie von <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Leon <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">war ebenfalls schnell entschieden \u2013 leider mit einer \u201eNull\u201c, nachdem unserer Spieler seiner eigenen Aussage zufolge eine entscheidende Abwicklung \u00fcbersehen hatte. Kurz darauf teilte noch <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Oliver <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">mit seinem Gegner den Punkt, so dass es nach knapp 90 Minuten bereits <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>1 : 2 stand. <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Da auch der an diesem Tag etwas angeschlagene <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Bj\u00f6rn <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">gleich nach der Er\u00f6ffnung unter die R\u00e4der geraten war und mittlerweile eine deutlich schlechtere Stellung verteidigte, herrschten bez\u00fcglich des Kampfausgangs schon lange vor der \u201eHalbzeit\u201c klare Verh\u00e4ltnisse.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Und diese wurden zunehmend klarer. Nach ca. drei Stunden Spielzeit fragte mich der sich in einem eigentlich ausgeglichenen Leichtfigurenendspiel befindende <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Johannes<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">, ob er remis anbieten d\u00fcrfe. Bedauerlicherweise erwies sich der das Angebot begleitende Zug als Patzer, der eine Figur und mit ihr die Partie einstellte. Fast zeitgleich streckte auch Bj\u00f6rn<\/span><\/span><b> <\/b><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">schlie\u00dflich die Waffen. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Stand 1 : 4<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Weil wir zus\u00e4tzlich zu diesem Ergebnis auch an den Brettern 1 und 7 etwas bzw. deutlich schlechter standen, gab es nun wirklich keine Hoffnung mehr. Und so unterschrieben sowohl <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Marcus <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">(Welcher es irgendwie geschafft hatte, sich aus einer Stellung mit Minusbauern zumindest soweit rauszuwurschteln, dass sein Rivale eine Punkteteilung anbot) als auch <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>ich <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Friedensvertr\u00e4ge. Ich reserviere dabei f\u00fcr mich den Titel \u201eFeigling des Tages\u201c, da ich zum Zeitpunkt des Waffenstillstandes leicht besser stand. Weil die Stellung aber einigerma\u00dfen komplex war, wir beide nur noch wenig Zeit hatten und die Motivation, noch etwas rei\u00dfen zu wollen angesichts des entschiedenen Matches auch nicht au\u00dferordentlich gro\u00df gewesen ist\u2026 kann ich nun probieren, meine Feigheit in irgendeine elegante Ausrede zu verpacken. Warum beschleicht mich aber das Gef\u00fchl, dass diese nicht sonderlich \u00fcberzeugend klingt? Naja, nun war unsere Niederlage jedenfalls amtlich &#8211; <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Stand 2 : 5<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Somit lief nur noch eine einzige Partie und zwar die von <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Gerd <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">\u2013 und sie wurde noch einmal richtig spannend! H\u00e4tte Gerds Gegen\u00fcber pr\u00e4zise gespielt, g\u00e4be es f\u00fcr unser siebtes Brett nichts mehr zu holen &#8211; doch er spielte nicht pr\u00e4zise. Dadurch fand sich Gerd schlie\u00dflich in einem Endspiel wieder, bei dem er einen Turm gegen drei verbundene gegnerische Freibauern besa\u00df. Es wurde noch sehr viel herumman\u00f6vriert, doch am Ende konnte weder der Mariendorfer einen seiner Bauern durchbringen, noch Gerd diese aufhalten, ohne dabei seinen Turm zu geben. Folgerichtig wurde der Punkt auch hier nach 4,5 Stunden Kampf geteilt. <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Endstand 2,5 : 5,5<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><b>Fazit: <\/b><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman,serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Eine erwartete Niederlage gegen einen sehr starken Gegner. Die Bezeichnung \u201edeutlich\u201c aus der \u00dcberschrift bezieht sich allerdings weniger auf ihre H\u00f6he \u2013 man hat schon weitaus schlimmere \u201eKlatschen\u201c gesehen &#8211; als vielmehr auf die Tatsache, dass wir diesmal an keinem der Bretter jemals in ernsthafte \u201eGewinngefahr\u201c geraten waren. Wir bleiben jedoch weiterhin in der Mitte der Tabelle und haben nach wie vor ein gutes Punktepolster auf die hinter uns liegenden Mannschaften. Ist das nicht sch\u00f6n, auch nach einer verlorenen Schlacht zufrieden sein zu k\u00f6nnen? <\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. 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