{"id":10614,"date":"2018-12-09T20:50:44","date_gmt":"2018-12-09T19:50:44","guid":{"rendered":"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/?p=10614"},"modified":"2018-12-14T18:51:11","modified_gmt":"2018-12-14T17:51:11","slug":"bmm-2018-19-2-runde-4-1-1-viel-sonne-wenig-schatten-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/2018\/12\/bmm-2018-19-2-runde-4-1-1-viel-sonne-wenig-schatten-2\/","title":{"rendered":"BMM 2018\/19 &#8211; 4. Runde: +2 =1 -3: Mittelma\u00df und Spitze (4. Aktualisierung)"},"content":{"rendered":"<p>Nach dieser Runde bleiben DRITTE und SECHSTE an der Tabellenspitze und alle anderen Mannschaften weisen ein ausgeglichenes Punktekonto auf; <strong>inzwischen liegen Bericht der ZWEITEN, DRITTEN und VIERTEN vor. Und auch die SECHSTE steuert diese Runde einen Bericht bei.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-10651\" src=\"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/F\u00fcr-Checker-Liebe.jpg\" alt=\"\" width=\"1054\" height=\"743\" srcset=\"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/F\u00fcr-Checker-Liebe.jpg 1054w, http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/F\u00fcr-Checker-Liebe-600x423.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1054px) 100vw, 1054px\" \/><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>ZWEITE: Bittere Niederlage gegen Obersch\u00f6neweide II<\/strong><\/p>\n<p><em>Bericht von Martin Sechting <\/em><\/p>\n<p>Zu Beginn sah es nach dem erwarteten Duell auf Augenh\u00f6he aus. Wir gingen sogar nach etwa 2 Stunden in F\u00fchrung: Mit einem Zwischenzug gewann unser WM-Teilnehmer <strong>Nam\u00a0 <\/strong>am 5. Brett eine Figur und verwertete den Vorteil schnell. Doch nun kippte die Begegnung langsam zu unseren Ungunsten. <strong>Stefan <\/strong>am 1. Brett hatte, wie wir uns hinterher angesehen haben, die Zugfolge in einer f\u00fcr ihn bekannten Variante verwechselt. Der Materialverlust (T gegen L+S) war nicht gro\u00df, die L\u00f6cher in seiner Stellung um so mehr: <strong>Stand 1:1.<\/strong><\/p>\n<p>Nur wenig sp\u00e4ter musste der Schreiber dieser Zeilen eine deutliche Packung hinnehmen. Mein, wie vorher erwartet, starker Gegner wich vom \u00fcblichen &#8222;Theoriezeug&#8220; ab, ich hatte daher zwar Chancen, aber die waren schwer zu sehen. Sp\u00e4ter opferte er eine Figur f\u00fcr einen starken Angriff. Ich \u00fcbersah gute Verteidigungsressourcen, mein K\u00f6nig war nur noch eine lebendige Leiche und im 30. Zug gab ich dann auf, kurz vor der Mattsetzung: <strong>Stand: 2:1<\/strong> f\u00fcr Obersch\u00f6neweide.<\/p>\n<p>Ansteckend wirkte sich diese Partie auf die Partie nebenan aus: Lange Zeit sah die Stellung von<strong> Erwin<\/strong> gut aus, aber dann konterte ihn sein Gegner entscheidend aus: <strong>Stand 3:1.<\/strong><\/p>\n<p>In der Zeitnotphase liefen dann noch vier Partien, aber es sah nicht mehr danach aus, dass wir heute etwas holen sollten. <strong>Josef <\/strong>hatte Bauern und Zeit weniger, das Ende sp\u00e4ter! <strong>Thorsten <\/strong>blieb mit seiner Initiative am Damenfl\u00fcgel stecken und untersch\u00e4tzte den K\u00f6nigsangriff, der schnell und durchdringend war. Auch <strong>Minh<\/strong> am 6. Brett geriet in einen heftigen Angriff, wehrte sich zwar lange, aber erfolglos und musste aufgeben zum <strong>5:1<\/strong>. Nur <strong>Alexander<\/strong> konnte seine Partie gewinnen und rettete ein wenig das Resultat, sein Gegner opferte bei knapper Zeit aussichtsreich eine Figur, aber fand nicht die genauesten Z\u00fcge, siehe weiter unten: <strong>Stand: 5:2.<\/strong><\/p>\n<p>So weit nach 4 Stunden, doch Josef Gelman wehrte sich weiterhin gegen die erwartete Niederlage. Am Ende waren nur noch zwei verbundene Freibauern gegen null Bauern im Turmendspiel auf dem Brett. Doch durch starkem Kampf von Josef und Konditionsschw\u00e4chen seines Gegners erreichte Josef die Kling-und-Horwitz-Festung. Wei\u00df opferte einen Bauern, aber das Turmendspiel blieb remis. Josef erwies sich heute als heroischer K\u00e4mpfer und erreichte mit einem Remis, das sich wie ein Sieg anf\u00fchlte, das <strong>5,5:2,5<\/strong> gegen uns.<\/p>\n<p>Jetzt gibt es noch 5 Begegnungen, in denen es besser laufen kann als heute.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><b><span style=\"font-size: large\">DRITTE:<\/span><i> <span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\">\u201eEnge Kiste!\u201c<\/span><\/span><\/i><\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Gemeinschaftsbericht der DRITTEN \u2013 ver\u00f6ffentlicht von Christian Greiser<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Die <span style=\"color: #0000ff\"><b>DRITTE<\/b><\/span> bekam es in der 4. Runde mit <b>Empor 2<\/b> zu tun, die nach einem Fehlstart (bisher nur 1 Mannschaftspunkt) bereits mit dem R\u00fccken zur Wand standen. Ein Kampf auf Biegen und Brechen war also zu erwarten \u2013 und er wurde es. Und unter erschwerten Bedingungen, denn unseren Gastgebern gelang es nicht f\u00fcr eine leibliche Versorgung \u2013 wenigstens mit Kaffee \u2013 zu sorgen. Ein \u201e<b>No go!<\/b>\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Bevor allerdings die Uhren gestartet wurden, gedachten die Anwesenden noch des k\u00fcrzlich verstorbenen Emporspielers <b>Christian Steinert<\/b> in einer Gedenkminute (<a href=\"https:\/\/www.berlinerschachverband.de\/entry\/christian-steinert.html\">zum Nachruf<\/a>).<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">F\u00fcr die dann folgende Chronologie spielten die letzten vier Bretter des Matches diesmal die erste Geige. <\/span><\/span><span style=\"color: #0000ff\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><b>Christoph Barsch<\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"> merkt hierzu an:<\/span><\/span> <span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>\u201eW\u00e4hrend meine Partie<\/i><\/span><\/span><i> <\/i><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>recht ruhig verlief <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: medium\"><i>(<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>\u201eEin remisiges Endspiel mit jeweils 2L-2B, das ich unter Mithilfe meines Gegners gewann.\u201c<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: medium\"><i>)<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>, konnte ich rechts neben mir den Sieg (von <\/i><\/span><\/span><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>Gerd Biebelmann<\/i><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>) bewundern und links neben mir unser 8. Brett (<\/i><\/span><\/span><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>Martin Kunze<\/i><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>), der eine Minus-2-Bauern-Stellung mit einem massiven Angriff auf dem K\u00f6nigsfl\u00fcgel konterte und gewann; sowie Brett 7 (<\/i><\/span><\/span><span style=\"color: #000000\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>Christian Greiser<\/i><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>), der unter Zeitdruck die vermutlich m\u00f6gliche Verteidigung verpasste.\u201c<\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Nach der zusammenfassenden Schilderung dieser vier Partien f\u00fchrten wir also zwischenzeitlich <b>3:1<\/b>, was im Verlaufe des Matches noch von Bedeutung werden sollte. Aber lassen wir die erw\u00e4hnten Spieler auch noch selber zu Wort kommen &#8230;<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #0000ff\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><b>Gerd Biebelmann<\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>\u201e<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i><b>Gerade nochmal gut gegangen! <\/b><\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>Ich hatte es an Brett 5 mit dem Nachwuchsstar von Empor, Nikolai Nitsche, 9 Jahre alt, zu tun. <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>In einer unkonventionellen Partie ging es teilweise drunter und dr\u00fcber. Die eine oder andere scharfe Stellung entstand, der junge Mann bescherte mir einige Probleme und hatte zwischendurch auch eine klare Gewinnchance. Nach einigen Ungenauigkeiten, man k\u00f6nnte auch Patzer sagen, auf beiden Seiten, machte ich aber schon um 11:30 Uhr das <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i><b>1:0<\/b><\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i> klar, als meinem Gegner in remisverd\u00e4chtiger Stellung ein Quasi-Einsteller passierte.\u201c<\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #0000ff\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><b>Martin Kunze<\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"> beschreibt die Ereignisse in seiner Partie so:<\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i> \u201eDie Er\u00f6ffnungsphase war unspektakul\u00e4r und nach 20 Z\u00fcgen war die Stellung im Gleichgewicht. Im 23. Zug spielte ich ungenau und mein Gegner (Thomas Nitsche) kam in Vorteil. Daraufhin opferte ich einen Bauern f\u00fcr aktives Spiel und mir gelang es schlie\u00dflich wieder auszugleichen. Nach <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i><b>57. Kf2<\/b><\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i> bot mein Gegner remis an. Meine Zeit war schon knapp, aber ich sah den &#8222;Gewinnzug&#8220; <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i><b>57&#8230;. Dh1<\/b><\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i> und zog ihn a tempo. Mein Gegner war geschockt. Statt seine Bedenkzeit auszunutzen und nach einer Verteidigung zu suchen, zog er viel zu schnell <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i><b>58. g4<\/b><\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>. Das war der letzte Fehler der Partie (die Computerbewertung springt hier von plus 8 auf minus 10). Mein Gegner gab zwei Z\u00fcge sp\u00e4ter auf.\u201c<\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: small\"><span style=\"font-size: medium\">Bleibt noch die Niederlage von <\/span><span style=\"color: #0000ff\"><span style=\"font-size: medium\"><b>Christian Greiser<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium\"> zu vermelden, der mit den wei\u00dfen Steinen in einer Damenindischen Stellung mit klarem Vorteil aus der Er\u00f6ffnung kam und in der Folge \u2013 auch zeitnotbedingt \u2013 die erforderliche Pr\u00e4zision fehlen lie\u00df, um den Deckel drauf zu machen. An dieser Stelle sei gern auf den<\/span><i> <\/i><a href=\"http:\/\/www.empor-schach.de\/2018\/12\/unnoetige-bittere-niederliege\/\"><span style=\"color: #0000ff\"><span style=\"font-size: medium\"><i><u>Bericht von Empor 2<\/u><\/i><\/span><\/span><\/a><i> <\/i><span style=\"font-size: medium\">verwiesen, in dem <\/span><span style=\"font-size: medium\"><b>Michael Ziems<\/b><\/span><span style=\"font-size: medium\"> seine Eindr\u00fccke zum Matchverlauf im Allgemeinen und als der Sieger dieser Partie im Besonderen ausf\u00fchrlicher schildert.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Als N\u00e4chster hat unser Spitzenbrett <\/span><\/span><span style=\"color: #0000ff\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><b>Cord Wischh\u00f6fer<\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"> das Wort: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>\u201eAm ersten Brett spielte ich mit den wei\u00dfen Steinen einen g3-K\u00f6nigsinder, bei dem mir der <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i><b>SF Jahn<\/b><\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i> von Empor deutliche Defizite im Verst\u00e4ndnis der Feinheiten und bei der praktischen Behandlung der Gallagher-Variante aufzeigte, sodass folgerichtig schnell ein Bauer und sp\u00e4ter auch die Stellung den Bach runter ging. Nach 39 Z\u00fcgen gab ich mit inzwischen zwei Minusbauern, drohendem Zentralbauerndurchmarsch und null Gegenspiel auf, um mich auf meine zum Gl\u00fcck von gr\u00f6\u00dferem Erfolg als mein Spiel gekr\u00f6nte Mannschaftsleiterfunktion zu konzentrieren. Fazit: Danke, wieder etwas gelernt. Mundabwischen und weiter geht\u2019s.\u201c <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><b>3:2<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Damit kommen wir zur Partie von <\/span><\/span><span style=\"color: #0000ff\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><b>Uwe Parske<\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">, deren Ergebnis letztlich bereits einen Mannschaftspunkt absicherte. Er schreibt: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>\u201eMein Gegner gab nach 15 Z\u00fcgen die Dame gegen 2 T\u00fcrme. Damit hatten wir ein Ungleichgewicht, mit dem nun jeder umgehen musste. Nach 37 Z\u00fcgen h\u00f6rte ich pl\u00f6tzlich hinter mir, wir f\u00fchren 3:1 und es sieht gut aus. Da in meiner Partie noch alles m\u00f6glich schien, wollte ich das Risiko raus nehmen und bot mit dem 38. Zug remis an. Mein Gegner h\u00e4tte wohl auch gerne angenommen, wurde aber vom Mannschaftsleiter angesichts des 3:1 zum Weiterspielen aufgefordert.<\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>Damit war die Stellung zwar nicht leichter zu spielen, aber der Druck gr\u00f6\u00dfer geworden. Es gab zahlreiche etwa gleichwertige Fortsetzungen, zwischen denen sich mein Gegner nicht so recht entscheiden konnte, wodurch er etwas ungl\u00fccklich im 40. Zug die Zeit \u00fcberschritt. In der nachfolgenden Analyse sah es ganz gut f\u00fcr mich aus, w\u00e4hrend Fritz jedoch die Stellung des Gegners bevorzugt. Also ein gl\u00fccklicher Sieg zum wichtigen <\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i><b>4:2 Zwischenstand<\/b><\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>!\u201c<\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: small\"><span style=\"font-size: medium\">An dieser Stelle sei eine klarstellende Anmerkung zum oben erw\u00e4hnten Empor-Bericht angebracht, da der Eindruck entstehen k\u00f6nnte in der Partie an Brett 3 zwischen <\/span><span style=\"color: #0000ff\"><span style=\"font-size: medium\"><b>Uwe Parske<\/b><\/span><\/span><span style=\"font-size: medium\"> und <\/span><span style=\"font-size: medium\"><b>Jakob Scheinh\u00fctte<\/b><\/span><span style=\"font-size: medium\"> sei hinsichtlich der Z\u00dc des Emporspielers etwas unklar geblieben. Dem ist nicht so, denn der Nachwuchsspieler von Empor best\u00e4tigte fairerweise (!!) auf Nachfrage, dass seine Zeit auf Null abgelaufen war und er die Uhr zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht gedr\u00fcckt hatte; mit anderen Worten hatte er seinen 40. Zug zwar ausgef\u00fchrt, nur bedauerlicherweise \u2013 aus seiner Warte \u2013 nicht vollst\u00e4ndig und damit nicht regelkonform.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Nun aber zur\u00fcck zu den beiden verbliebenen Partien; an Brett 2 hatte <\/span><\/span><span style=\"color: #0000ff\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><b>Heinz Wirth<\/b><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"> seinen gesch\u00e4tzten Gr\u00fcnfeldinder bekommen und schipperte durch bekanntes Fahrwasser, was er wie folgt schildert: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>\u201eEigentlich begann der Spieltag bei Empor f\u00fcr mich ganz gut. Die Er\u00f6ffnung verlief ohne gro\u00dfe \u00dcberraschungen und kostete wenig Bedenkzeit. Vielleicht war ich dadurch zu optimistisch und nachl\u00e4ssig bei der Suche nach einem konkreten Plan. W\u00e4hrend mein Gegner seine Stellung Zug um Zug verbesserte, wechselte ich \u00f6fter die Richtung und kam nicht voran.<\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>Schlie\u00dflich sah ich mich einem bedrohlichen Freibauernpaar am K\u00f6nigsfl\u00fcgel gegen\u00fcber, w\u00e4hrend meine Bauernmehrheit am Damenfl\u00fcgel noch in den Startl\u00f6chern wartete. Als meines Gegners Bauern auf f5 und e5 auftauchten, war die Partie eigentlich entschieden. Ich sch\u00f6pfte etwas Hoffnung, als mein Gegner eine kleine Taktik \u00fcbersah und einen der beiden Monsterbauern einb\u00fc\u00dfte.<\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>Danach w\u00e4re die Stellung vielleicht noch zu halten gewesen, wenn ich den richtigen Verteidigungsplan gegen die gegnerischen St\u00e4rken (Freibauer auf f6, unterst\u00fctzt von seinem K\u00f6nig und bessere Leichtfiguren) gefunden h\u00e4tte.<\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>H\u00e4tte, h\u00e4tte, &#8230; ; so gewann mein Gegner hochverdient, in dem er seinen Freibauern zielstrebig zur Dame f\u00fchrte. Ich habe gelernt, dass es beim Schach manchmal hilft, sein Spiel an einem Plan auszurichten und die Koordination der Figuren im Blick zu behalten.\u201c<\/i><\/span><\/span> <span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><b>4:3<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Somit hei\u00dft unser Matchwinner <span style=\"color: #0000ff\"><b>Sebastian B\u00f6hne<\/b><\/span>, der mit seinem Unentschieden gleichzeitig die Tabellenf\u00fchrung der DRITTEN verl\u00e4ngerte. Hinter einer verschachtelten Stellung verbarrikadiert wartete Sebastian auf Aktivit\u00e4ten seines Gegners, um diesen bei passender Gelegenheit aus zu kontern. Als er ihm jedoch gestattete einen Springer auf d6 einzupflanzen, w\u00e4re das ganze Konzept beinah gescheitert, wenn der Gegner seine Aktivit\u00e4ten auf den K\u00f6nigsfl\u00fcgel fokussiert h\u00e4tte. Tat er aber nicht, sondern versuchte es stattdessen mit einem Zentraldurchbruch, der einzig Sebastian half. Trotz einer gewissen Zeitnot blieb Sebastian sehr gelassen und verzichtete in der Folge staubtrocken und humorlos auf jeglichen, durchaus denkbaren Gewinnversuch. <b>4,5:3,5<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Fazit: <\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Bei n\u00fcchterner Betrachtung sollten wir die aufgezeigten Defizite annehmen und Besserung geloben, aber vor allem <\/span><\/span><span style=\"color: #0000ff\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"><i><b>CAISSA<\/b><\/i><\/span><\/span><\/span><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\"> f\u00fcr die im \u00dcbrigen erwiesene Gunst danken. Auf dass sie uns auch f\u00fcrderhin unterst\u00fctzen m\u00f6ge \u2026<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Man kann es aber auch sehen wie Christoph, der <span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>\u201e \u2026 seinen Spa\u00df an e<\/i><\/span><\/span><span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>inem sch\u00f6nen Mannschaftssieg mit 7 ausgek\u00e4mpften Partien hatte.\u201c<\/i><\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"font-family: Verdana, sans-serif\"><span style=\"font-size: medium\">Zum Schluss sei noch kalauernd eine alte Berliner Spruchweisheit zitiert, nach der <span style=\"font-family: Times New Roman, serif\"><span style=\"font-size: large\"><i>\u201eKeine Feier ohne Meyer!\u201c<\/i><\/span><\/span> stattfindet. An diesem Spieltag leider schon, war doch unser Non-playing Captain nicht im Kreise derer anwesend, die eine vergn\u00fcgliche Nachspielzeit im <i>\u201e<\/i><i><b>Caf\u00e9 Meta<\/b><\/i><i>\u201c<\/i> verbrachten; und dies waren immerhin 18 WeDa-Spieler\/-innen, die sich von vier \u00fcber ganz Berlin verteilten Spielst\u00e4tten am Prenzlberg zusammengefunden hatten. Immer wieder gern \u2026 !<\/span><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>VIERTE: &#8222;L\u00e4uft doch!&#8220;<\/strong><\/p>\n<p><em>Bericht von Ersatzspieler und Ersatz-ML Johannes St\u00f6ckel<\/em><\/p>\n<p>Der Missmut im Vorfeld des Mannschaftskampfes gegen die 3. Mannschaft des SV Empor Berlin war un\u00fcberh\u00f6rbar: Wieder fielen einige starke Spieler aus, zum 2. Mal in dieser Saison w\u00fcrde man nur zu siebt antreten. Nur Spa\u00dfbremse das Ganze. Blo\u00df nichts mit dem Abstieg zu tun bekommen, w\u00fcnschte sich einer &#8230;<\/p>\n<p>Gemessen daran schien die Stimmung am Sonntagmorgen im Cafe en passant recht gut zu sein &#8211; und sie sollte es bleiben. Vor Wettkampfbeginn wurde es aber erst einmal ernst: Empor bat um eine Schweigeminute f\u00fcr den \u00fcberraschend verstorbenen Christian Steinert, der in der laufenden Saison noch zweimal f\u00fcr seine Mannschaft am 2. Brett gesessen hatte, just jenem Brett, dass wir heute unbesetzt lassen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>An den meisten Brettern ging es ziemlich schnell zur Sache: <strong>Martin<\/strong>\u00a0(Brett\u00a0 6) erzielte durch fehlerhaftes Spiel des Gegners fr\u00fch \u00fcberw\u00e4ltigenden Materialvorteil, lie\u00df sich mit der Verwertung aber aufreizend viel Zeit &#8211; so wirkte es zumindest f\u00fcr die Au\u00dfenstehenden, die gerne z\u00fcgig ein optisch ansprechendes 1:1 sehen wollten.<\/p>\n<p>Stattdessen musste erst einmal <strong>Heinz<\/strong>\u00a0 (Brett 7) den Strapazen einer vorabendlichen Weihnachtsfeier Tribut zollen: Das Verh\u00e4ltnis von Komplexit\u00e4t der Stellung zu verbleibender Bedenkzeit erreichte mit Blick auf etwas Z\u00e4hlbares recht bald einen &#8222;point of no return&#8220;, so dass es zwischenzeitlich erst einmal 0:2 stand.<\/p>\n<p>Mehr Biss entwickelten <strong>Robert<\/strong> (Brett 3) und <strong>Thomas<\/strong> (Brett 5), die mit ihren Siegen zusammen mit Martin den Grundstein zum Erfolg legten. Den Verlauf seiner Partie fasst Robert in folgende Worte: &#8222;Ich hatte die wei\u00dfen Steine und mein Gegner w\u00e4hlte einen Igel-Aufbau. Direkt nach Erreichen der \u00fcblichen Ausgangsstellung w\u00e4hlte Schwarz ein etwas umst\u00e4ndliches Springerman\u00f6ver. Dies nutzte ich zu aktivem Figurenspiel am Damenfl\u00fcgel. Dieses in Zusammenspiel mit dem \u00fcblichen Raumvorteil von Wei\u00df im Igel f\u00fchrte zu sehr wenig Bewegungsfreiheit von Schwarz. Diesen Vorteil konnte ich bis zum Endspiel konservieren und in eine g\u00fcnstige Bauernstruktur \u00fcberf\u00fchren mit dauerhaft drohendem Bauerndurchbruch am Damenfl\u00fcgel. Dadurch konnte der schwarze K\u00f6nig nicht richtig in die Verteidigung eingreifen und die Stellung brach rasch auseinander.&#8220;<\/p>\n<p>Nachdem zuvor <strong>Willy<\/strong>\u00a0(Brett 4) remisiert hatte, bedeutete dies den Anschluss zum 1,5:2,5. Kurz darauf warf Thomas&#8216; Gegner das Handtuch, der gegen zwei verbundene Freibauern am Damenfl\u00fcgel ohne jede Kompensation nicht weiterspielen wollte und auch Martin konnte schlie\u00dflich Vollzug melden. Nach etwa 3,5 Stunden Spielzeit gingen wir damit 3,5:2,5 in F\u00fchrung.<\/p>\n<p><strong>Johannes<\/strong> (Brett 8) hatte gegen eine Flankener\u00f6ffnung seines Gegners einen soliden, aber auch etwas passiven Aufbau gew\u00e4hlt. Dennoch ergab sich ausgangs der Er\u00f6ffnung nach einer unscheinbaren taktischen Ungenauigkeit von Wei\u00df die Gelegenheit, mindestens einen Bauern zu gewinnen, die Johannes jedoch auslie\u00df. Seinen kleinen, dauerhaften positionellen Vorteil in geschlossener Stellung konnte Johannes in der Folge nur zu einem ungef\u00e4hrdeten Remis f\u00fchren, was immerhin die Nerven der Mitspieler in einer kurzen Zeitnotphase schonte.<\/p>\n<p>Mit bangeren Blicken wurde zu diesem Zeitpunkt noch auf das 1. Brett, an dem <strong>Philipp<\/strong> spielte, geschaut. Philipp hatte lange Zeit mit einem (geopferten?) Bauern weniger angegriffen, ohne jedoch durchzudringen. Schlie\u00dflich musste bzw. konnte er mit Minusbauer in ein Endspiel mit ungleichfarbigen L\u00e4ufern abwickeln, das nach Meinung einiger Beobachter u.U. jedoch f\u00fcr ihn verloren war. Philipps Gegner produzierte durch sein Spiel dann aber doch rasch eine Position, die nicht mehr zu gewinnen war.<\/p>\n<p>Das Remis bedeutete zugleich den Mannschaftssieg, so dass die VIERTE mit 4:4 Punkten erst einmal aufatmen kann.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>SECHSTE: Sieben Sieger und ein Unentschieden<\/b><\/p>\n<p><i>Bericht von Benjamin Wolgast<\/i><\/p>\n<p>Gegen Rotation Berlin 2 sah alles nach einem ausgeglichenen Wettkampf aus. Insgesamt fehlten uns nur etwa 100 Z\u00e4hler zur Punktegleichheit bei den Wertungszahlen \u2013 auf dem Papier jedenfalls. An Brett 7 fehlte uns leider n\u00e4mlich Anna, die krankheitsbedingt nicht spielen konnte (ein herber Verlust bei bisher 2 \u00bd Punkten aus 3 Partien). <b>1:0<\/b><\/p>\n<p>Der Gegner des Berichterstatters kam 20 Minuten versp\u00e4tet an und nie in die Partie. Er zog schneller als sein Schatten, \u00fcbersah ein Zwischenschach und durfte sich dann eines von f\u00fcnf Feldern aussuchen, um seinem L\u00e4ufer ade zu sagen. Nach eineinhalb Stunden Spielzeit gab er auf und das Gleichgewicht war wieder hergestellt. <b>1:1<\/b><\/p>\n<p>Bald darauf konnte <b>Erik<\/b> seinen Sieg verk\u00fcnden. Seine Partie floss lange Zeit so dahin. Yin und Yang waren im Einklang, als pl\u00f6tzlich sein Pferd ins Zentrum sprang. Das h\u00e4tte so oder so ausgehen k\u00f6nnen. Sein Gegner entschied sich jedoch f\u00fcr einen sicheren Abtausch und das Equilibrium kehrte zur\u00fcck. Schlie\u00dflich \u00fcbersah er Eriks lang vorbereiteten Angriff auf den c-Bauern, da war es vorbei mit dem Gleichgewicht und bald auch mit der Partie. <b>1:2<\/b><\/p>\n<p>Den Vogel abgeschossen hat definitiv <b>Andranik<\/b>! Naja, eigentlich hat er den Affen abgeschossen. Aber zuvor hatte der ihn ge\u00e4rgert, wurde gefangengenommen und sp\u00e4ter wieder freigelassen. Daraufhin lehnte Andranik es ab sich mit ihm zu vertragen, wurde ganz sch\u00f6n von ihm verm\u00f6belt und ERST DANN hat er ihn schlie\u00dflich abgeschossen..! Hier folgt die \u00dcbersetzung, dieser wahnwitzigen Metapher in eine ebenso wahnwitzige Partie:<br \/>\nAndraniks Gegner spielte den Orang-Utan 1. b4; den er leider mit 1..e5 2..Sc6? beantwortete, was schnell zum Verlust seines e-Bauern f\u00fchrte. Dann aber gewann er eine Figur und verlor sie erst sp\u00e4t in der Partie auch wieder. Als er mit L-B-B-B gegen S-B-B-B-B einen Bauern im Minus war, bot sein Gegner ihm Remis. Ohne einen Sekundenbruchteil zu z\u00f6gern kam Andraniks Antwort: \u201eIch nehme es nicht an.\u201c Bald darauf wurde klar: Der Mehrbauer w\u00fcrde nicht mehr aufzuhalten sein. Da es nicht sch\u00f6n ist, wenn man verliert und lauter Menschen dabei zusehen, zogen wir Kibitzer uns zur\u00fcck. Eine Minute sp\u00e4ter kam Andranik dann mit der Nachricht, die alle komplett aus den Socken haute. Ganz ruhig, so als w\u00e4re es das Nat\u00fcrlichste der Welt verk\u00fcndete er: \u201eAls mein Gegner Remis bot, hatte er nur noch f\u00fcnf Minuten auf der Uhr. Da habe ich einfach in seiner Zeit nachgedacht. Dann habe ich gewonnen.\u201c Affengeil! Das hatten wir alle \u00fcbersehen, sein Gegner auch. Dieser hat wohl ein kleines bisschen geschimpft, als Andranik ihn darauf hinwies, das er verloren habe. Das kann man verstehen, nach so einem Affentheater. <b>1:3<\/b><\/p>\n<p>W\u00e4hrend <b>Sophie<\/b> lange Zeit souver\u00e4n den Ausgleich hielt, musste sie doch am Ende leider den ersten Punktverlust im vierten Spiel hinnehmen. Naja, das kann mal passieren. Sie trug es mit Fassung. <b>2:3<\/b><\/p>\n<p><b>Claudia<\/b> erwischte eine sehr positionelle Partie und wurde nach eigener Aussage bereits fr\u00fch in der Er\u00f6ffnung \u201egemoveordered\u201c, was ihr Kopfzerbrechen bereitete. Trotz Improvisation folgte sie dann einige Z\u00fcge der Theorie und stand nach einigem Man\u00f6vrieren gut da. Als ihr Gegner seinen Turm gegen einen Bauern auf d5 eintauschte, war sie davon ziemlich \u00fcberrumpelt. Am Ende der Taktik wartete eine Gabel, die ihren Springer und einen weiteren Bauern einsammeln w\u00fcrde. Ihr blieb nicht viel Zeit um die passende Antwort zu finden und so verlor sie leider eine Figur. <b>3:3<\/b><\/p>\n<p><b>Benjamin A.<\/b> spielte sehr konzentriert und versuchte alles um ein Spiel mit materiellem Nachteil hinzubiegen. Sein Gegner lie\u00df sich den Vorteil jedoch nicht mehr nehmen und gewann die Partie. <b>3:4<\/b><\/p>\n<p>Jetzt lag es also an Brett 1 und <b>Bj\u00f6rn<\/b>. Und da sah es in einem komplizierten Endspiel ganz nach Remis aus. Wie sich sp\u00e4ter zeigen sollte, w\u00e4re das Bauernendspiel zu gewinnen gewesen. Durch geschicktes Aufbewahren eines Bauernzuges galt es ein Patt zu vermeiden. Bj\u00f6rn wird jedoch nie erfahren, ob er diese Idee noch gesehen h\u00e4tte, da sein Gegner einen einfachen Fehler beging und die Partie direkt nach dem Ziehen seines K\u00f6nigs aufgab. Am Ende hatten wir dann also doch das Ergebnis erreicht, welches uns das Papier vorausgesagt hatte. Der Weg dahin war allerdings etwas verr\u00fcckt. <b>4:4<\/b><\/p>\n<p><b>PS<\/b>: Und das hier geh\u00f6rt garnicht in die Berichterstattung. Aber als mir das aufgefallen ist, hatte ich den Beitrag leider schon hochgeladen =)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-10651 aligncenter\" src=\"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/F\u00fcr-Checker-Liebe.jpg\" alt=\"\" width=\"1054\" height=\"743\" srcset=\"http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/F\u00fcr-Checker-Liebe.jpg 1054w, http:\/\/sc-weisse-dame.de\/v3\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/F\u00fcr-Checker-Liebe-600x423.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1054px) 100vw, 1054px\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<p>NEWS vom 09.12.2018\/JS<\/p>\n<p>Die <strong>ZWEITE<\/strong> kann sich nach ihrer 2. Saisonniederlage nun wohl endg\u00fcltig auf das einstellen, was Realisten auch erwartet hatten: eine &#8222;\u00dcbergangssaison&#8220;.<\/p>\n<p>Der Gegner der DRITTEN war schw\u00e4cher aufgestellt als erwartet, was die <strong>DRITTE<\/strong> f\u00fcr einen knappen Erfolg und die Verteidigung der Tabellenf\u00fchrung zu nutzen wusste.<\/p>\n<p>Obwohl nur zu siebt, gewinnt auch die<strong> VIERTE<\/strong> knapp und liegt damit nun voll im Soll.<\/p>\n<p>Die <strong>F\u00dcNFTE<\/strong>\u00a0w\u00e4hnte sich als Favorit, wurde aber erneut kalt erwischt, diesmal von den &#8222;Giftzwergen&#8220; &#8211; so ein Spieler &#8211; von Empors 4. Mannschaft (womit ausdr\u00fccklich und ausschlie\u00dflich nur die erstaunlich reife Spielweise der jungen Spieler gemeint war &#8230; ).<\/p>\n<p>Die <strong>SECHSTE<\/strong> liegt trotz des ersten Punktverlustes weiter als Tabellenf\u00fchrer auf Aufstiegskurs.<\/p>\n<p>Bei der <strong>SIEBTEN<\/strong> erreichten 2 von 6 Spielern nicht das Spiellokal &#8211; einer der Gr\u00fcnde, die zu einer klaren Niederlage f\u00fchrten.<\/p>\n<hr \/>\n<table style=\"width: 689px;height: 253px\">\n<thead>\n<tr style=\"height: 28px\">\n<th style=\"width: 101px;height: 28px\">Liga<\/th>\n<th style=\"width: 164px;height: 28px\">HEIM<\/th>\n<th style=\"text-align: center;width: 94px;height: 28px\">Ergebnis<\/th>\n<th style=\"text-align: left;width: 101px;height: 28px\">AUSW\u00c4RTS<\/th>\n<th style=\"text-align: center;width: 72px;height: 28px\">Platz<\/th>\n<th style=\"text-align: center;width: 69px;height: 28px\">BP<\/th>\n<th style=\"text-align: center;width: 66px;height: 28px\">MP<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr style=\"height: 37px\">\n<td style=\"width: 93px;height: 37px\">Stadtliga A<\/td>\n<td style=\"width: 156px;height: 37px\"><b>\u00a0TSG Obersch\u00f6neweide 2<br \/>\n<\/b><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 86px;height: 37px\"><b>\u00a05,5:2,5<\/b><\/td>\n<td style=\"width: 93px;height: 37px;text-align: center\"><strong>WeDa 2<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 64px;height: 37px\"><span style=\"color: #000000\"><b>5<\/b><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 61px;height: 37px\">18,5<\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 58px;height: 37px\">4<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 40px\">\n<td style=\"width: 93px;height: 40px\">Stadtliga B<\/td>\n<td style=\"width: 156px;height: 40px\"><b>SV Empor Berlin 2<\/b><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 86px;height: 40px\"><strong>\u00a03,5:4,5<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 93px;height: 40px;text-align: center\"><strong>WeDa 3<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 64px;height: 40px\"><strong>1<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 61px;height: 40px\">20,0<\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 58px;height: 40px\">7<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 37px\">\n<td style=\"width: 93px;height: 37px\"><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/?SID=c13048eabc89e5fbfda6b9100e25501e&amp;liga=Klasse+1.3\">Klasse 1.3<\/a><\/td>\n<td style=\"width: 156px;height: 37px\"><b>SV Empor Berlin 3<\/b><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 86px;height: 37px\"><strong>\u00a03,5:4,5<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 93px;height: 37px;text-align: center\"><strong>WeDa 4<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 64px;height: 37px\"><b>3<\/b><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 61px;height: 37px\">17,0<\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 58px;height: 37px\">4<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 37px\">\n<td style=\"width: 93px;height: 37px\">Klasse 2.4<\/td>\n<td style=\"width: 156px;height: 37px\"><b>SV Empor Berlin 4<\/b><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 86px;height: 37px\"><strong>\u00a05,5:2,5<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 93px;height: 37px;text-align: center\"><strong>WeDa 5<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 64px;height: 37px\"><span style=\"color: #000000\"><b>5<\/b><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 61px;height: 37px\">14,5<\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 58px;height: 37px\">4<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 37px\">\n<td style=\"width: 93px;height: 37px\"><a href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/?SID=c13048eabc89e5fbfda6b9100e25501e&amp;liga=Klasse+3.1\">Klasse 3.2<\/a><\/td>\n<td style=\"width: 156px;height: 37px\"><strong>Rotation Berlin 2<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 86px;height: 37px\"><strong>\u00a04:4<\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 93px;height: 37px;text-align: center\"><strong>WeDa 6<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 64px;height: 37px\"><span style=\"color: #000000\"><b>1<\/b><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 61px;height: 37px\"><span style=\"color: #000000\">20,0<\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 58px;height: 37px\"><span style=\"color: #000000\">7<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 37px\">\n<td style=\"width: 93px;height: 37px\"><span style=\"color: #000000\"><a style=\"color: #000000\" href=\"http:\/\/www.mattzug.de\/bmm\/skript\/?SID=c13048eabc89e5fbfda6b9100e25501e&amp;liga=Klasse+4+West\">Klasse 4 West<\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 156px;height: 37px\"><span style=\"color: #000000\"><b>TuS Makkabi Berlin 3<\/b><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 86px;height: 37px\"><span style=\"color: #000000\"><strong>5:1<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 93px;height: 37px;text-align: center\"><span style=\"color: #000000\"><strong>WeDa 7<\/strong><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 64px;height: 37px\"><span style=\"color: #000000\"><b>6<\/b><\/span><\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 61px;height: 37px\">9,0<\/td>\n<td style=\"text-align: center;width: 58px;height: 37px\">4<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dieser Runde bleiben DRITTE und SECHSTE an der Tabellenspitze und alle anderen Mannschaften weisen ein ausgeglichenes Punktekonto auf; inzwischen liegen Bericht der ZWEITEN, DRITTEN und VIERTEN vor. 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